Wer sind wir? Aktuelles Jahresprogramm
Rotkreuzfahrd. Spitalbesuche Jahresbeitrag
Vorstand Kontakt Link

 
Aktuell FGT HOME

FGT-Seniorenreise 2009 ins Appenzellerland
Schon um halb acht Uhr startete die Reise der 54 Seniorinnen und Senioren der Kirchgemeinde Tänikon, denn um zehn Uhr war eine Betriebsführung bei der Mineralquelle Gontenbad gebucht.
weiter zum Bericht

FGT-Reise nach Budapest, Donauknie und Pustzta 2009
Hana Nosal hat die Reise perfekt organisiert. Die abwechslungsreichen, interessanten Ausflüge in Budapest und Umgebung waren ein Genuss.
weiter zum Bericht

Seniorenreise 2008 der Frauengemeinschaft
Die Seniorinnen und Senioren der katholischen Kirchgemeinde Tänikon wurden von der Frauengemeinschaft Tänikon zur diesjährigen Seniorenreise eingeladen.
weiter zum Bericht

120. Jahresversammlung der Frauengemeinschaft Tänikon
Ein Abend mit Herzlichkeit und Gemütlichkeit – das war der vergangene Donnerstagabend für fast 70 Frauen der Frauengemeinschaft Tänikon. Die festlich dekorierten Tische im Mehrzweckraum Guntershausen luden zum Verweilen ein.
weiter zum Bericht

Auch Frau Holle war dabei...
119. Jahresversammlung 2008 der Frauengemeinschaft Tänikon

Ein Abend mit Herzlichkeit und Gemütlichkeit – das war der vergangene Donnerstagabend für über 80 Frauen der Frauengemeinschaft Tänikon. Die frühlingshaft und freundlich, ja geradezu festlich dekorierten Tische im Mehrzweckraum Guntershausen luden zum Verweilen ein.
weiter zum Bericht

Ausflug der Frauengemeinschaft zum Pfannenhersteller Kuhn Rikon
Am Donnerstag, 15. November, gönnte sich eine kleine Gruppe der Frauengemeinschaft Tänikon einen freien Nachmittag und machte sich auf Reisen über verschneite Strassen zum Pfannenhersteller Kuhn Rikon.
weiter zum Bericht

Ausflug der Frauengemeinschaft zum Bäckereimuseum in Benken
Die Seniorinnen und Senioren der katholischen Kirchgemeinde Tänikon wurden von der Frauengemeinschaft Tänikon zum Herbstausflug 2007 ins Bäckereimuseum in Benken eingeladen.
weiter zum überarbeiteten Bericht aus der Regionalzeitung vom 22.09.2007

Kursabend "Österlicher Schmuck"
Neun Frauen nahmen Anfangs April 2007 am Kreativkurs „Österlicher Blumenschmuck“ im Kirchensäli in Tänikon teil. Aus verschiedenen Frischblumen wurde eine österliche Tischdekoration angefertigt.
weiter zum Bericht

Klug handeln…
Jahresversammlung 2007 der Frauengemeinschaft Tänikon.
Ein Abend mit Herzlichkeit und Gemütlichkeit – das war der vergangene Mitt­wochabend für 83 Frauen der Frauengemeinschaft Tänikon. Die frühlingshaft und freundlich, ja geradezu festlich dekorierten Tische im Mehrzweckraum Ettenhausen luden zum Verweilen ein.
weiter zum Bericht

Lassen wir den Alltag hinter uns!

Vereinsausflug der Frauengemeinschaft Tänikon zum Weihnachtsmarkt Einsiedeln.

weiter zum Bericht

Stimmungsvolle Akzente in trüben Herbsttagen

Im Herbst kommen kreative Bastler ganz auf ihre Kosten, denn die Natur hält alles bereit, was das Bastlerherz begehrt.
Bei einem Herbstspaziergang können die Naturmaterialien quasi im Vorbeigehen eingesammelt werden. Kürbisse in allen Variationen, bunte Früchte und Blumen, Beeren und Blätter, Tannenzapfen und Nüsse - all diese Materialien machen nicht nur den Herbst stimmungsvoll, sondern verschönern Wohnung und Haustür.

weiter zum Bericht

Taschen für Trendbewusste

An zwei Kursabenden trafen sich sieben Frauen im Schulhaus Guntershausen zum attraktiven Kurs „Blachentaschen zum Selbermachen“.

weiter zum Bericht

Drahtkurs für Kinder

Wenn der Frühling erwacht, kriegt man unweigerlich Lust, sein Zuhause in neuem Glanz erscheinen zu lassen und kreativ tätig zu sein. Der Bastelkurs für Kinder im Kirchensäli in Tänikon bot dafür die Gelegenheit.

weiter zum Bericht

Wenn Menschen gemeinsam träumen...

Jahresversammlung 2006 der Frauengemeinschaft Tänikon
Eine bunte Schar Frauen traf sich am Donnerstagabend zur 117. Jahresversammlung der Frauengemeinschaft . Die schön dekorierten Tische im Mehrzweckraum Guntershausen luden die 87 Frauen zum Verweilen ein.

weiter zum Bericht

Abwechslungsreicher Herbstausflug der Senioren von Tänikon

Die Seniorinnen und Senioren der katholischen Kirchgemeinde Tänikon wurden von der Frauengemeinschaft Tänikon zum diesjährigen Herbstausflug in den botanischen Garten in Grüningen eingeladen.

weiter zum Bericht

Ausflug der Frauengemeinschaft nach Schaffhausen

Die Frauengemeinschaft hatte zu einer Reise ins Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen eingeladen. Im heissen Sommerwetter genossen die Frauen die Führung durch die kühlen Klosterräume und die Fahrt durch den Klettgau im klimatisierten Car.
weiter zum Bericht

Gute Heilchancen bei Brustkrebs

Ein gesunder Lebenswandel hilft mit, das Risiko von Brustkrebs zu senken. Bei einer Erkrankung bestehen heute gute Heilungschancen, besonders wenn sie früh erkannt wird. Das waren die Hauptaussagen des Onkologen Geoffrey Delmore an einem Vortrag in Tänikon.

Die Frauengemeinschaft Tänikon lud zu einem spannenden und aktuellen Vortrag ins Refenthal Tänikon ein. Der Chefonkologe des Kantonsspitals Frauenfeld, Dr. med. Geoffrey Delmore, orientierte über das Thema Brustkrebs und Prävention. Der Vortrag fand im Rahmen einer Aktion der Thurgauer Krebsliga statt.

Dr. med. Geofffrey Delmore

Rita Morf konnte im Namen der Frauengemeinschaft Tänikon und Aadorf über 40 Personen willkommen heissen, darunter zwei Männer. Aus der Sicht der Erkrankungsgefahr waren sie damit übervertreten, denn laut Ausführungen von Delmore weist die Statistik unter 100 Brustkrebserkrankten 99 Frauen und lediglich einen Mann aus.

Gesund leben lohnt sich

Aus den umfangreichen Ausführungen von Delmore ging hervor, dass Krebs nach Herzerkrankungen die zweithäufigste Todesursache ist. Als ersten Risikofaktor für eine Erkrankung an Brustkrebs nannte er das Geschlecht. Dennoch bestehen verschiedene Möglichkeiten, das Brustkrebsrisiko zu vermindern. Im Vordergrund stehen eine gesunde Ernährung und viel Bewegung. Wichtig sei es auch, dass man sein Körpergewicht im Rahmen halte. Ab dem 50. Altersjahr empfiehlt die Thurgauer Krebsliga regelmässige ärztliche Kontrollen. Interessant war in diesem Zusammenhang die Bemerkung, dass Brustkrebs in Japan ausgesprochen selten sei, dass Japanerinnen in Kalifornien jedoch gleich häufig daran erkranken wie die übrigen Frauen dieses Landes.

Früherkennung ist entscheidend

Der Referent ging auch auf die verschiedenen Möglichkeiten der Diagnostik ein, die sich in der Art und Untersuchungstiefe erheblich unterscheiden. Er bedauerte es, dass die Mammographie, also die Röntgenaufnahme der Brust, als reine Prävention von der Grundversicherung meistens nicht übernommen werde. Dabei habe gerade eine Früherkennung erhebliche Vorteile. Die Überlebenschancen seien sehr gross und die Therapien können schonender angesetzt werden.

Nach Delmore hat die Schweiz im Ländervergleich ein ausgezeichnetes Prognosesystem. Das betreffe sowohl die technischen Hilfsmittel als auch das fachliche Wissen. Das Strahlenrisiko beim Röntgen sei gemäss breit abgestützten Studien um ein Vielfaches geringer als der Nutzen der Untersuchung.

In der Diskussion kam auch der Hormoneinsatz zur Sprache. Dabei zeigte sich deutlich, dass Geoffrey Delmore zu einem zurückhaltenden Einsatz von Östrogen rät, und wenn schon, dann möglichst zu einer lokalen Anwendung. Auch im Stress sieht er durchaus eine Gefahr zu erhöhter Krebserkrankung.

Wo Frauen sich zugehörig fühlen

Mit herzlichen Begrüssungsworten eröffnete Rita Morf die 116. Jahresversammlung der Frauengemeinschaft Tänikon. Ein Willkommensgruss ging an Pfarrer Nick Ryan, sowie an die Ehrenpräsidentin Elisabeth Wirz, welche als symphtische Geste für die frühlingshafte Tischdekoration besorgt war.

Zur Einstimmung und zur Freude aller spielte das Familienensemble Tschuor aus Guntershausen, das mit viel Applaus verdankt wurde.

Vorstand

Geschäftlicher Teil
Das Leitungsteam Claudia Müller und Rita Morf führten zügig durch die Versammlung. Frauen begegnen sich, lernen sich kennen, spüren „da gehöre ich dazu“, gehen miteinander auf Reisen, feiern gemeinsam Pfarreianlässe.

In ihrem Jahresbericht liessen die beiden Frauen die zahlreichen Vereinsaktivitäten Revue passieren.

Nicht nur das Backen, der Vereinsausflug nach Luzern, der Leseabend mit Frau Brigitte Baumberger, die Maiandachten, auch wurde von einigen Frauen im Pfarrsäli wieder fleissig für die Berghilfe gestrickt. Nicht zu vergessen sind die 282 Stunden Einsatz der Spitalbesucherinnen und Rotkreuzfahrerinnen.

Mutationen und Ehrungen
Nach acht Jahren Mitarbeit im Vorstand trat Hana Nosal als Kassierin zurück, sowie nach drei Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit auch Burgi Herbst. Neu in den Vorstand wurden gewählt: Hedi Biber, Trudi Keller und Kathrin Schenk.

Fünf Mitglieder der FG erreichten das 80. Lebensjahr und wurden so zu Ehrenmitgliedern ernannt. Es sind dies: Hedwig Tschuor, Adelheid Strehler, beide aus Guntershausen, Anna Engeler und Frieda Fritschi aus Ettenhausen.

Es macht Freude, etwas Gutes zu bewirken
Das neue Jahresprogramm bietet wiederum eine Vielfalt der unterschiedlichsten Angebote. Unter anderem: Ein öffentlicher Vortrag der Krebsliga, Plauschjassen im Aaheim Aadorf, Spargelplausch in Flaach, der Jahresausflug nach Berlin, für 's Besinnliche: eine Maiandacht, der Frauengottesdiens und viele weiter Programmpunkte. Das vollständige Jahresprogramm kann im Internet unter www.guntershausen.ch/freizeit/fgt abgerufen werden.

Dank für das Engagement
Es war Pfarrer Ryan ein Anliegen für den grossen Einsatz der Frauen zu danken. Alle profitieren von der Freiwilligen-Arbeit, sie prägt das Dorfleben und schenkt einen grossen Reichtum an ideellem Wert. Mit einem Satz von Albert Schweizer: „Das eigene Glück kann man nur geniessen wenn man es teilt“ und einem wunderbaren Desserbuffet beendete Rita Morf die Jahresversammlung 2005.

     

„s'Flötemeitli vo Bethlehem“ brachte den Senioren vorweihnächtliche Freude

Die Frauengemeinschaft hatte die Senioren und Seniorinnen am 10. Dezember 2004 zur traditionellen Vorweihnachtsfeier in die Turnhalle Guntershausen eingeladen. Rita Morf begrüsste die zahlreich erschienenen SeniorenInnen und auch die Drittklässler der Lehrerinnen Vreni Alig und Irene Caicedo. Sie haben zusammen mit der Flötenklasse von Vroni Schüller als Premiere eine eindrückliche, tolle Leistung erbracht.

(um die Bilder zu vergrössern, bitte klicken)

 

 

Die wundersame Flöte

Die beiden Drittklass-Lehrerinnen haben gemeinsam das ansprechende Weihnachts-theater ausgelesen und mit ihren Schülerinnen und Schülern geprobt. Die Flötenschule von Vroni Schüller hat zur Einstimmung auf das Theater einige Weihnachtslieder vorgetragen.

 

 

   

Die Geschichte vom „Flötemeitli vo Bethlehem“ erzählt von einer wundersamen Flöte, die das kleine Mädchen von einem alten Mann erhalten hat.

 

     


 

Dazu gehörte auch eine ganze spezielle Melodie, die die Herzen der Menschen erfreute und sie fröhlich machte, auch wenn viele Sorgen drückten.

Eine Melodie, die Licht ins Dunkel bringt und Hoffnungen weckt.

     

Ernsthafte Probleme wurden in den kurzen Szenen angesprochen wie Arbeitslosigkeit, Trennung der Eltern, Patienten im Spital – allen hat das „Flötemeitli“ Freude bereiten können.

Die Hirtengruppe aber, die mit einem gekonnten Rap auftrat, die wollten von dieser Melodie gar nichts wissen.

 
     
  Erst als sich die Türen vom Stall öffneten und das Jesus-Kind in der Krippe lag, wollten auch sie auf ihre bösen Taten verzichten und an das Gute glauben.
     
Die Vorführungen erhielten einen Riesenapplaus vom Publikum, im Namen der Senioren und Seniorinnen bedankte sich die Präsidentin der Frauengemeinschaft, Rita Morf, bei den Drittklässlern, der Flötenklasse und ihren Lehrerinnen für das schöne Weihnachts-theater, das viel Freude bereitet hat. Zudem durften alle Mitwirkenden ein kleines Geschenk in Empfang nehmen. Es braucht ja schon ein wenig Mut, als Premiere auf der Bühne zu stehen.  
     

Aus vollen Kehlen wurden nach dem Weihnachtsspiel bekannte Weihnachtslieder gesungen, und Rita Morf erzählte eine Geschichte die über das 65. Lebensjahr handelte.

Um den Durst und den Hunger zu stillen wurde ein feiner Imbiss offeriert. Mit einigen weiteren Liedern wurde die Feier abgeschlossen.

Fotos: Rita Schmidlin, Regional Zeitung

     

Wenn Ballone eine weite Reise machen

 

Am 21. August 2004 feierte der Einwohnerverein Ettenhausen sein

10 – jähriges Jubiläum.

Zu diesem Anlass wurden die 10 Dorfbrunnen von verschiedenen Vereinen geschmückt und diverse Attraktionen lockten zu den Brunnen.

Auch die Frauengemeinschaft Tänikon war daran beteiligt, und an ihrem Brunnen lockte ein Ballonflugwettbewerb.

Im Laufe des Nachmittags wurden über 50 Ballone verkauft. Davon wurden 8 Ballonkarten zurückgeschickt. Alle kamen aus Richtung Österreich.

 

   

Kürzlich waren die Gewinner zur Preisverleihung eingeladen.

Die zurückgelegten Distanzen der Ballone variierten zwischen 79.5 km (Vorarlberg) und 45 km (Rorschach).

Die glücklichen Gewinnerinnen stammen alle aus Ettenhausen,

es sind dies:

 

Karte Bizau

1. Bianca Zehnder, 79.5km Bizau im Bregenzerwald

     

Damüls Bregenzerwald

2. Marianne Baumgartner, 78.5km Damüls im Bregenzerwald

 
Damülser Mittagsspitze

3. Tatjana Eggimann, 78,5km Ugaalp unter der Damülser Mittagsspitze
     

Verschiedene Ettenhauser und Aadorfer Geschäfte hatten grosszügige Einkaufsgutscheine gespendet. Diese wurden den strahlenden Siegerinnen von der Präsidentin der Frauengemeinschaft Tänikon überreicht.

Preisträger

Mit einem Glas Rimus, einem wie Champagner perlender Traubensaft, wurden die erfolgreichen Teilnehmerinnen vor dem Denner Ettenhausen gefeiert. Bei einem gemütlichen Schwatz liessen die Familienangehörigen der Preisgewinnerinnen den Anlass ausklingen.

In froher Gemeinschaft einen herrlichen Tag erlebt

Der alljährlich zur Tradition gewordene Tagesausflug für Seniorinnen und Senioren der Kirchgemeinde Tänikon, organisiert und betreut durch den Vorstand der Frauengemeinschaft, wurde am 7. September 2004 zu einem besonderen Erlebnis.
weiter zum Bericht

Wenn Engel reisen....

Ausflug der Frauengemeinschaft Tänikon (zum Fotoalbum)

Am Dienstagmorgen trafen sich 30 Frauen der Frauengemeinschaft Tänikon zum Jahresausflug 2004 nach Luzern. Trotz einigen Regentropfen bestiegen die Frauen wohlgelaunt den Heini-Car.

Nach der Fahrt durchs Toggenburg lud die FGT ins Restaurant Ricken zu Kaffee und Gipfeli. Frisch gestärkt, setzte die Reisegruppe die Fahrt Richtung Luzern fort. Alle genossen die schöne Aussicht und die abwechselnde Landschaft. Der Chauffeur informierte laufend, wo es etwas Spezielles zu sehen war. Ab und zu gab er auch einen Witz zum Besten. Es herrschte trotz dem trüben Wetter eine sehr gute Stimmung im Car.

 

  Park
     
Spiegellabyrinth  

Voller Erwartungen entstieg die muntere Schar in der Leuchtenstadt dem Bus.

Vor dem Mittagessen besuchten die meisten Teilnehmerinnen den neu eröffneten Gletschergarten.

Dieser ist mit seinen Gartenanlagen, den vielen Alpenpflanzen und der Sonnenterrasse eine Oase in der man sich wunderbar erholen konnte. Eine kulturhistorische Besonderheit sind die exklusiven Alpenreliefs und eine Modelldarstellung der Stadt Luzern. Ein exklusives Vergnügen bot der Gang durch das historische Spiegellabyrinth.

     
     

Es machte riesigen Spass den Weg zum Ausgang zu finden. Vor dem Gletschergarten bot sich dann die Gelegenheit eines der berühmtesten Denkmäler der Welt, „Der sterbende Löwe von Luzern" zu besichtigen.

Das Monument – 1821 nach einem Modell von B. Thorvaldsen in die Wand eines früheren Sandsteinbruches gehauen – erinnert in der Allegorie des sterbenden Löwen an den Untergang der Schweizergarde beim Sturm auf die Tuillerien 1792.

 

  Löwendenkmal
     
Mittagessen  

Zur Stärkung nach den Besichtigungen lud die FGT ins originelle Schiff-Restaurant "Willhelm Tell" zu einem feinen Mittagessen. Nach der unerwarteten Ausmusterung 1970 des noch völlig intakten Raddampfers "Wilhelm Tell" wurde dieser am Quai vertäut, und dient nun als Restaurant. Die schöne Atmosphäre und die flotte Bedienung lies das köstliche Essen doppelt gut schmecken.

     

Pünktlich um 14.00 Uhr startete man zur einstündigen Stadtführung. Die Reiseleiterin zeigte der gutgelaunten Gruppe die bekanntesten Sehenswürdigkeiten, unter anderem die nach dem verheerenden Brand von 18. August 1993 teilweise zerstörte, und am 14. April 1994 wiedereröffnete Kappelbrücke.

Sie hat ihren Namen von der benachbarten St.-Peters-Kapelle. Heute weisen nur noch wenige verkohlte Bildtafeln auf dieses tragische Ereignis hin.

  Kappelbrücke
     
Jesuitenkirche  

Diese älteste Holzbrücke Europas wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts als Teil der Stadtbefestigung errichtet. Der Wasserturm ist noch ein Relikt aus dieser Zeit. Er diente als Archiv, Gefängnis und Folterraum.

Auch ein Besuch der Jesuitenkirche
durfte nicht fehlen. Sie ist der erste grosse, sakrale Barockbau in der Schweiz.

Errichtet wurde sie um 1666 durch Pater Christoph Vogler im Auftrag der Jesuiten. In der Kapelle liegt die Originalkutte von Bruder Klaus, unserem Schweizer Landespatron.

     

Zum Schluss der Stadtführung besuchten die FGT-Frauen noch die sehenswerte Altstadt rechts der Reuss. Historische, mit Fresken geschmückte Häuser umsäumen in der Altstadt einige malerische Plätze.

Die Sonne blinzelte immer wieder zwischen den Wolken hervor, und die Temperaturen waren sehr angenehm. Einige Gartenrestaurants luden nun zum Verweilen ein. Auch schöne Boutiquen, Geschenklädeli und Warenhäuser lockten zum Staunen, Bewundern und Einkaufen. Viel zu schnell verging die Zeit. Um 17.00 Uhr trafen traf sich die ganze Gruppe auf dem Schwanenplatz zur Rückreise.

  Altstatt
     

Auf der Heimfahrt lenkte der Chauffeur, Herr Heini, gekonnt den Car durch die Strassen von Zürich. Zudem gab er auch noch einige Informationen über diese, über 363'000 Einwohner zählende Grossstadt.

Glücklich, zufrieden und voller schöner Eindrücke, erreichten die Reiseteilnehmerinnen Frühabends wieder ihren Ausgangspunkt.

Noch lange werden die FGT-Mitglieder diesen schönen, interessanten Ausflug in guter Erinnerung behalten.

zum Fotoalbum

     

Um dieses Geheimniss lüften zu können, hat die Frauengemeinschaft Tänikon als weiteres Angebot in der Vielfalt von Jahresaktivitäten eine besonders attraktive und „süsse“ Variante hinzugefügt – einen Backkurs.

Ansporn dazu gab das „gluschtige“ Desserbuffet anlässlich der Jahresversammlung der FGT vor zwei Jahren, und dieses Jahr im Mehrzweckraum der Turnhalle Guntershausen. Verschiedenste Rouladen, Torten und Cremerollen präsentierten sich verführerisch auf dem langen Tisch. Die Wahl wurde zur süssen Qual!

 
Kuchenbuffet an der Jahresversammlung
     
Christa  

Ganz spontan tauchte natürlich die Frage auf, wer denn solche Backkünste beherrscht. Eigentlich musste nicht lange gesucht werden, denn das FGT-Mitglied Christa Sturzenegger aus Guntershausen ist für ihre Backkünste bestens bekannt.

Bei vielen FGT-Frauen drängte sich die Frage auf, wie macht sie nur diese leckeren Himbeerbiscuits und diese feine Kirschtorte.
Bei mir geraten die Japonaisböden nie so schön... Schau diese exquisite Royal-Torte,
die ist sicher sehr arbeitsaufwändig!

Oh, und all diese anderen Mokka-, Schokoladen- und Pralinérouladen – alles ist einfach super!

Und die „Moral von der Geschicht“:
Christa Sturzenegger war bereit ihre guten Tips in einem Backkurs anschaulich zu zeigen.

     

Das Interesse an diesem Kurs war so gross, dass 24 Teilnehmerinnen auf drei Termine verteilt werden mussten. Unter ihrer professionellen Anleitung in der eigenen, grossen und hervorragend eingerichteten Küche hat sie den interessierten „Lehrlingen“ mit viel Liebe und im Detail das süsse Geheimnis preisgegeben.

Es war ein fleissiges Mitmachen und fast wettstreitmässiges Mitgehen. Es wurde gerührt, gemixt, gebacken, die Bleche mit der Biscuitmasse gefüllt, mit Creme, Beeren und Früchten belegt.

  Backkurs Teilnehmerinnen
     
Beatrice und Elisabeth   Katharina und Marta
     

Auch die Herstellung einer feinen Roulade konnte unter der kundigen Leitung von Christa geübt werden. Der vorgebackene Boden wurde sorgfältig zum Fertigprodukt aufgerollt und liebevoll garniert.

In froher, freundschaftlicher Runde wurden die dafür vorgesehenen drei Stunden auf ein minimes Zeitgefühl reduziert. Jede Teilnehmerin durfte anschliessend eine reichhaltige Palette mit verschiedenen Naschereien mit nach Hause nehmen um die Daheimgebliebenen damit zu erfreuen.

Liebe Christa, vielen, vielen Dank.

 
die süssen Leckereien

Dem Osterhasen in die Backstube geschaut

Um den gestressten Osterhasen zu entlasten haben rechtzeitig vor dem Osterfest 14 Kinder die Einladung der Frauengemeinschaft Tänikon zum Osterhasenbacken in der Bäckerei Hinder mit Freude angenommen. Unter kundiger Anleitung von Bäckermeister Koni Hinder aus Maischhausen wurden feine, duftende Osterüberraschungen gebacken.

Die Kinder wurden von Christa Wägeli und Koni Hinder herzlich begrüsst. Wegen der erfreulich grossen Teilnehmerzahl mussten zwei Gruppen gebildet werden.

 
     
 

Die "Bäckergruppe" begab sich sofort in die wohlig warme Backstube. Herr Hinder hatte vorgesorgt. Der Teig war bereits fertig geknetet und aufgegangen. Jedem wurde eine Portion Teig zugeteilt und sofort ging es unter kundiger Anleitung ans Kneten und Formen der Häschen. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. So entstanden Figuren in sitzender oder stehender Form.

Die Teigkunstwerke wurden mit Weinbeeren und kandierten Kirschen dekoriert. Es herrschte ein emsiges, aber diszipliniertes Treiben in der Backstube.

     

Währenddessen durfte die "Znünigruppe" ein Weggli mit Schöggeli und Sirup im Säli des Restaurants Scheidweg geniessen.

Um die Wartezeit zu verkürzen wurden sie mit verschiedenen Spielen beschäftigt, bis dann auch sie in die Backstube gerufen wurden um dort ihre Häschen zu gestalten.

Nun hiess es allerdings für alle sich zu gedulden und zu warten, bis der Teig aufgegangen war.

 
     
 

Bevor die Hasen in den grossen Backofen geschoben werden konnten, wurden sie natürlich noch fleissig mit Eigelb bestrichen, damit sie dann auch wirklich in der schönen goldgelben Farbe leuchteten.

Bis die Kunstwerke gebacken und ausgekühlt waren, genossen die Kinder das Spielen draussen in den wärmenden Sonnenstrahlen. Sie bestaunten auch die beiden Haustiere des Bäckermeisters.

     

Das waren nicht etwa Hund und Katze, nein zwei lebende, stolze Lamas konnten hautnah besichtigt werden. Nach der Pause durfte jedes Kind zwei schöne, herrlich duftende Osterüberraschungen nach Hause nehmen, worauf natürlich alle sehr stolz waren.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Koni Hinder, für die Bereitschaft mit den Kindern zu backen und Christa Wägeli für die Organisation und die liebevolle Betreuung der Kinder.

Weiter zum Fotoalbum

 
 

Neues Leitungsteam - neues Programm

Am Donnerstag, 11. März 2004 lud die Frauengemeinschaft zur
115. Jahresversammlung in den liebevoll geschmückten Mehrzweckraum der Turnhalle Guntershausen ein.

Zur Einstimmung spielte die junge, begabte aus Ettenhausen stammende Pianistin Olivia Geiser zwei Klavierstücke von Robert Schumann und Maurice Ravel. Nach dem herzlichen, lang anhaltenden Applaus durfte sie ein Geschenk und "Schöggeli" in Empfang nehmen.

  Pianistin Olivia Geiser
     

Die festliche Stimmung wurde ergänzt durch die schöne Tischdekoration mit einem in gelben Wellkarton eingebundenen Gedankenspruch des Vereinsmitgliedes Friedi Fritschi " Nimm dir Zeit zu arbeiten. Es ist der Preis des Erfolges. * Nimm dir Zeit um nachzudenken. Es ist die Quelle der Kraft. * Nimm dir Zeit um zu spielen. Es ist das Geheimnis der Jugend. * Nimm dir Zeit um freundlich zu sein. Es ist das Tor zum Glücklichsein. * Nimm dir Zeit um zu träumen. Es ist der Weg der Sterne. * Nimm dir Zeit um zu lieben. Es ist die wahre Lebensfreude. * Nimm dir Zeit um froh zu sein. Es ist die Musik der Seele".

Die Copräsidentin Rita Morf begrüsste ganz speziell die Ehrenpräsidentin Elisabeth Wirz und den neuen Präses, Pfarrer Nick Ryan, der die Anwesenden mit einem Gebet aus Panama begrüsste. Ein herzlicher Willkomm galt auch den Frauen, die zum ersten Mal eine Jahresversammlung besuchten.

     
Buffet mit belegten Broten  

Für das leibliche Wohl wurde ein Buffet mit feinen, belegten Broten bereitgestellt.

Nach einem zusätzlichen – selbstkomponierten Klavierspiel von Olivia Geiser, eröffnete die Copräsidentin Regina Köhl den offiziellen Teil der Jahresversammlung mit dem folgenden Gedanken von Paul Hörbiger

"Das Glück ist meistens wie die Brille die man vergebens sucht. Man findet sie nicht, weil man sie schon auf der Nase hat".

     

Sie führte zügig durch die Traktanden der Jahresversammlung. Mit dem im Wechselspiel vorgetragenen Jahresbericht liess das Leitungsteam die einzelnen Anlässe wie die drei Maiandachten in Tänikon, Elgg und Paradies, den Jahresausflug auf den Pfänder, die Mithilfe am Kantonalen Sängerfest in Aadorf, den Besuch im Tieril Walter Zoo, die Mithilfe am Kirchen- und Pfarreifest Tänikon und dem Besuch der Rosenkranzausstellung in Sachseln noch einmal Revue passieren. Speziell erwähnt wurde die von Hana Nosal professionell organisierte Reise nach Prag, die Goldene Stadt mit den 100 Türmen und 18 Brücken. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird diese Reise noch lange in Erinnerung bleiben.

Für 2005 ist bereits eine neue Reise geplant, diesmal nach Budapest. Der Bericht wurde mit einem kräftigen Applaus und einem Blumenstrauss verdankt. Auch die Kassierin Hana Nosal wusste positives zu berichten, die wie in den Vorjahren mit einer ausgeglichenen Rechnung aufwarten konnte. Der neue Jahresbeitrag von Fr. 20.- wurde von der Versammlung genehmigt. Der Erlös aus dem beliebten Päckliverkauf wurde der "Wollkasse" der fleissigen Lismerinnen überwiesen.

Claudia Müller erläutert das in neuer Form gestaltete Jahresprogramm. Sie ermunterte die Anwesenden, die vielfältigen Angebote rege zu nutzen.

     

Eine Nachfolgerin gewählt

Nach 6 jähriger Tätigkeit im Vorstand – wovon ein Jahr im Leitungsteam mit Rita Morf, tritt Regina Köhl aus dem Leitungsteam und dem Vorstand aus.

Mit einem Geschenk, einem Blumenstrauss
und einem grossen Applaus wurde sie verabschiedet.

  Blumenstrauss für Regina Köhl
     
Nachfolgerin Claudia Müller  

Als Nachfolgerin konnte Claudia Müller aus Guntershausen gewonnen werden.

Ausserdem stellten sich neu Christa Wägeli und Uschi Schmid, beide aus Ettenhausen als Vorstandsmitglieder zur Verfügung.

Sie und die neuen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt und mit grossem Applaus und einer Rose bedacht.

     

Der offizielle Teil der 115. Jahresversammlung endete mit den Worten
"Freunde sind wie Sterne, man kann sie nicht immer sehen, aber sie sind immer da."
Anschliessend durften die Anwesenden sich am köstlichen Kuchen-Buffet erfreuen, eine Auswahl zu treffen war nicht leicht! Christa Sturzenegger hatte wieder viele köstliche Varianten gebacken. Der Abend klang mit einem gemütlichen Schwatz aus.

Ein herzliches "Vergelts Gott" gebührt allen Frauen die sich ehrenamtlich um das Wohl der Mitmenschen einsetzen!

  Anwesende beim Kuchen "geniessen"
 

Wege zur persönlichen Krisenbewältigung aufgezeigt
Walter Ritter referierte in Aadorf über das Burnout-Syndrom

Müde werden ist normal, doch wenn die Erschöpfung zum Dauerzustand wird, redet man vom Burnout-Syndrom. Eheberater Walter Ritter aus Wängi zeigte bei einem Samstagmorgentreff in Aadorf Möglichkeiten auf, wie das totale Ausgelaugtsein überwunden oder gar vermieden werden kann.

„Verheizte Menschen geben keine Wärme“: Dieses interessante, wie auch besonders humorvolle Referat von Walter Ritter wollten sich am Samstagmorgen gegen 50 Personen nicht entgehen lassen. Zum gemütlichen „Morge für Fraue und Manne“ hatten die Frauenvereine Aadorf, die Frauengemeinschaft Tänikon und Vitaswiss Aadorf ins evangelische Kirchenzentrum eingeladen. „Müde werden ist normal“, erklärte der Referent. Jedoch das totale Ausgebranntsein nenne man Burnout-Syndrom, verdeutlichte er. „Ich mag einfach nümme“: Dieses totale Ausgepumtsein, die emotionale wie auch körperliche Erschöpfung, die ganz grosse Leerheit können Jeden treffen, bemerkte er.

Die heutige Zeit

„Die Gründe, die zum Burnout führen sind vielfältig“, sagte Ritter. Streit, Überforderung im Beruf und Familie, seelische Überlastung, Mobbing, die ewige Hetzerei, das rasante Tempo der heutigen Zeit, die alltäglichen Zwänge, das endlose Tätigsein wollen sowie die Präsenz rund um die Uhr überfordere manche Menschen, sagte er.

     
Referat von Walter Ritter  

Ritter zeigte anhand vieler anschaulicher Beispiele Wege auf, wie ein Burnout überwunden oder gar vermieden werden kann. „Vor allem müsse man lernen aufzutanken und an sich selbst zu denken“, meinte er. Wichtig sei, auch ab und zu „Nein“ zu etwas sagen oder sich die Musse nehmen für eine Auszeit, meinte er.

Wer sich etwas Schönes gönne oder sich einen lang gehegten Wunsch verwirkliche, habe bereits die richtige Richtung eingeschlagen, um aus der Krise herauszukommen, bemerkte er.

     
Wahre Lachstürme

„Humor ist ein Lebenselixier und positives Denken gilt als Gratis- Medizin“, sagte er. Besonders hob der Referent das „Reden miteinander“ als eines der wichtigsten Faktoren zur Festigung der zwischenmenschlichen Beziehungen hervor. Ritter verstand, komplizierte psychologische Begebenheiten leicht verständlich und mit viel Humor an die Leute zu bringen. Anhand der geschilderten, alltäglichen Lebenssituationen und der vielen Karikaturen vom Allzumenschlichen, riss er die Zuhörer zu wahren Lachstürmen hin. „Diese Ausführungen haben mir Wege gezeigt, um aus meiner persönlichen Krise herauszufinden“, sagte eine Zuhörerin. Sie befindet sich zurzeit in Scheidung. Das Referat habe ihr auch Mut gemacht, ihre Lebenssituation nicht nur neu zu überdenken sondern auch anders anzupacken.
"S'isch gschider e Cherze aazünde, als z' jomere sig dunkel" Mit diesem, gemeinsam gesungenen Lied leitete Walter Ritter zur "Fragestunde" über.

 
Lied
     
Geschenkübergabe  

Als Dank für das ausgezeichnete Referat und die persönlichen Ratschläge während der Fragestunde, überreichte Elisabeth Wirz dem Referenten eine CD mit Orgelmusik, gespielt von Josef Holtz auf der frühromantischen Orgel der Kirche Tänikon.

Die CD kann auch bei Elisabeth Wirz gekauft werden, Telefon 052 365 28 40.

 

     

Das letzte Treffen

Vor zehn Jahren riefen die Frauenvereine Aadorf und Tänikon diese Morgentreffs ins Leben. „Nun werden die Zusammenkünfte wegen Finanzproblemen und mangels Nachfolgerinnen eingestellt“, sagte mit sichtlichem Bedauern Elisabeth Wirz, Leiterin des Vorbereitungsteams.

Dieser Zyklus mit den wertvollen Referaten soll weitergeführt werden, dafür will sich Maja Lüscher, Ehefrau des Gemeindeammanns, persönlich einsetzen.

Gruppenfoto mit Walter Ritter

Das letzte Bild des Vorbereitungsteam der Morgentreffs mit dem Referenten: von links nach rechts: Elisabeth Grischott, Elisabeth Zweidler, Ilse Kuhn, Walter Ritter, Margrit Aschwanden, Brigitte Künzli, Elisabeth Wirz und Hedi Biber (abwesend: Cécile Huwiler und Esther Reusser)

Text und Fotos: Maya Heizmann

Reise in die Metropole der Tschechischen Republik
vom 12.-14. September 2003

weiter zum Bericht

Herbstausflug der Seniorinnen und Senioren

     
 

Die SeniorenInnen haben auf dieser Reise die spannende Geschichte eines aussergewöhnlichen Klosters kennen gelernt.
Die Frauengemeinschaft hat die SeniorenInnen und den neuen Präses der FGT, Pfarrer Ryan zum Herbstausflug eingeladen.

Über vierzig Personen bestiegen den modernen Autocar mit dem Ziel Gnadenthal im Kanton Aargau.

     

Niemand wusste so genau, wohin die Reise führte, und auf der Landkarte war das Ziel auch nicht auszumachen. Über die Autobahn, durch den Gubrist, über den Mutschellen bis Bremgarten, ein dicht besiedeltes Gebiet, das sich in den letzten Jahrzehnten total verändert hat. Neue Quartiere, ja ganze Dörfer, individuelle Bauten elegant der Landschaft angepasst, danebst auch andere weniger ansprechende Baukörper.
Die lange Sommertrockenheit hat auf Wiesen und Äckern schwer wiegende Spuren hinterlassen.

 
     
Maisfelder ganz im Argen, nur um die 60 bis 70 Zentimeter hoch, wo der Mais doch um die 250 Zentimeter hoch sein sollte. Gnadenthal war kaum zu finden und gerade nur auf einem Wegweiser zu lesen.
     

 

Nach kurzem Umweg dann am Ziel. Es liegt grossräumig gesehen zwischen den Kleinstädten Bremgarten und Mellingen oder näher bei den Orten Stetten und Niederwil an der Reuss.

Pfarrer Clemens Ramsperger, ehemaliger Einwohner von Ettenhausen, begrüsste die Reisegesellschaft. Nach einem kleinen Imbiss gings in die wunderschöne Kapelle,

     

wo er uns die Geschichte Gnadenthals erzählte. Das Kloster ging vermutlich um die Mitte des 13. Jahrhunderts aus einer Siedlung frommer Frauen hervor.

Erst am 17. September 1394 erfolgte die Inkorporation in den Zisterzienserorden. Das Kloster erlebte Blütezeiten, aber auch Rückschläge. Dreimal wurden die Bauten ein Raub der Flammen.

Im kleinen Museum konnte man die Geschichte nachvollziehen.

 
     

Die Reformationszeit, die Villmergerkriege und Plünderungen brachte das Kloster zu Fall. Am 10. Mai 1876 wurde es dann vom Grossen Rat des Kantons Aargau aufgehoben. Für kurze Zeit war Gnadenthal dann eine Zigarrenfabrik. Später dann Pflegeanstalt für ältere Menschen.

Nach den Bränden wurde immer wieder aufgebaut und umgebaut, aber erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts planmässig vorgegangen. 1970 Bau eines Personalhauses. 1978 bis 1981 erfolgte eine umfassende Sanierung und auch Wiederherstellung ihres einheitlich barocken Charakters.

 
     
Kirche, Kreuzgang und die Annexbauten wurden sorgsam restauriert - wahrlich ein Bijou.
     
 

Das Krankenheim bietet heute 234 Betten an und kann noch erweitert werden. 1998 wurde es auch umbenannt und erhielt den Namen «Reusspark, Zentrum für Pflege und Betreuung».

Nach herzlicher Verabschiedung von Pfarrer Ramsperger gings weiter via Affoltern am Albis über den Albispass nach Horgen und mit der Fähre hinüber nach Meilen.

     

Auf der Weiterfahr über den Höhenzug des Pfannenstiels wurde noch ein Halt in Maur am Greifensee eingelegt, wo im Restaurant Schifflände ein reichhaltiger Zobigteller auf die Reisegruppe wartete.

Man genoss es sichtlich, viele Gespräche, von Eile keine Spur, obwohl sich mittlerweile die Dämmerung einstellte. Via Autobahn gings dann zügig heimwärts.

 
     

Frauen Gemeinschaft Tänikon auf Reisen

(rt) Am 26. Juni war es soweit. Der Tag versprach etwas Abkühlung, doch er entpuppte sich wiederum als heisser Sommertag. Das Ziel war der Pfänder, der Hausberg der Bodenseeregion.

Er ist so nah und doch für viele unbekannt. Der Toni Car brachte uns über die Autobahn ins Rheintal und weiter nach Bregenz. Die Pfänderbahn beförderte uns auf die luftige Höhe von 1062 m. Schon die Bergfahrt war ein Genuss. Die Aussicht auf den Bodensee, die benachbarte Halbinsel Lindau und die umliegende Höhenregion versetzte alle ins Staunen. Ein angenehmes Lüftchen liess die drückende Hitze im Tal vergessen. Ein kleiner Spaziergang führte uns zur Adlerwarte der Fam. Seylehner.

In einer rund 40-minütigen Vorführung erlebten wir frei am Himmel fliegende Greifvögel im Aufwind des Pfänderhanges. Nach atemberaubenden Flügen kehrten die Vögel zum Falkner, der unmittelbar vor uns stand, zurück. Frau Seylehner verstand es, kompetent und auf gut verständliche Art viel Wissenswertes über Verhalten und Lebensweise dieser imposanten Herrscher der Lüfte zu vermitteln.

Ein kühler Trunk war nun angesagt. Im nahen Aussichtsrestaurant war Gelegenheit sich zu verpflegen. Den gluschtigen Kuchen und Salaten konnten die wenigsten widerstehen. Um ca. 17 Uhr verabschiedeten wir uns von dieser herrlichen Aussicht. Anschliessend brachte uns der Car zum nächsten Ziel. Im Restaurant Paradies in Rorschach erwartete uns das Nachtessen. Je nach Lust und Verträglichkeit konnte jede Teilnehmerin selber wählen, was alle zu schätzen wussten.
Die erhoffte Abkühlung traf doch noch ein. Ein Gewitterregen prasselte während dem Essen und anschliessender Heimfahrt nieder. Doch der ersehnte Regen versiegte nur allzu schnell.
Glücklich und zufrieden über diesen wunderschönen und gelungenen Ausflug kehrten wir nach Hause zurück.

Ein herzliches Dankeschön im Namen aller Teilnehmerinnen an den Vorstand der FGT Tänikon, besonders an Rita Morf für ihre liebenswürdige und umsichtige Fürsorge und die reibungslose Organisation.

Jahresversammlung der Frauengemeinschaft Tänikon
Leitungsteam folgt auf Präsidentin
     
Nicolas Senn begeisterte die Mitglieder der Frauengemeinschaft Tänikon mit seinen auf dem Hackbrett vorgetragenen Liedern. Im Mittelpunkt stand der Rücktritt der Präsidentin Elisabeth Wirz und die Wahl des neuen Leitungsteams und eines neuen Vorstandsmitglieds.
     

„Es gehört zu den schönsten Seiten des Lebens, Menschen zu treffen, mit denen man laut denken, lachen, sich aussprechen kann. Nicht nur Kummer trägt sich so leichter, auch glücklichen Stunden sind – zusammen mit liebenswerten Menschen verbracht – doppelt schön.“ Diese Worte leiten das Jahresprogramm 2003 der Frauengemeinschaft Tänikon ein.
Die im Mehrzweckraum Ettenhausen versammelten Frauen liessen sich vom lustvollen Hackbrettspiel des dreizehnjährigen Nicolas Senn begeistern und lachten Tränen ob seinen spontan vorgetragenen Appenzeller Witzen.

 
     
Wäre nicht zur Generalversammlung geladen worden, hätten sich alle gerne den ganzen Abend lang vom Gewinner des Jungmusikanten-Wettbewerbes von RADIO EVIVA unterhalten lassen. Traditionelle Lieder bis hin zum Rock’n Roll trug er mit bewundernswerter Fertigkeit und Leichtigkeit vor. In seiner spontanen Art verabschiedete er sich, „es isch ersch fertig, wenn’s gfäget hät“, und wirbelte seine „Schläger“ über die 125 Saiten seines Hackbretts, dass einem vom Zusehen schwindlig wurde. Die Zuhörerinnen dankten mit einem nicht enden wollenden Applaus.
     
 

Jahresrückblick
Gestärkt mit Partybrot und Salat wurde der geschäftliche Teil der Jahresversammlung eröffnet. Die Präsidentin Elisabeth Wirz leitete zügig durch die Traktanden.

In ihrem letzten Jahresbericht liess sie noch einmal die verschiedenen Aktivitäten des vergangenen Jahres aufleben. Die Maiandachten, wie jedes Jahr sehr gut besucht, gaben viele hilfreiche Gedanken mit auf den Weg. Von ihrem Ausflug im Juli auf die Insel Mainau wird die muntere Schar Frauen und Kinder noch oft erzählen.

     
Im August hatte das Wetter nicht ganz mitgespielt. Die Besucherinnen und Besucher des historischen Freilichtspiels „Fridebüte“ in Winterthur genossen trotz garstigen Wetters die Geschichte, wie 1460 die Wiber die Stadt vor dem bösen Feind retteten. Jeden Monat war für Abwechslung gesorgt. Das Jahr liess die FGT mit dem Thema „Vier Wege im Advent“ und Rorategottesdiensten ausklingen.
     

Rücktritt der Präsidentin
Mit schwerem Herzen verabschiedetete sich Elisabeth Wirz als Präsidentin. Ihren Platz nimmt nun das Leitungsteam Regina Köhl aus Ettenhausen und Rita Morf aus Guntershausen ein.

Als neues Vorstandsmitglied wurde Brigitte Künzli aus Guntershausen gewählt. Präses, Pfarrer Daniel Bachmann, dankte Elisabeth Wirz für ihr zehnjähriges Schaffen, für die unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden zu Gotteslohn. Dies sei gar nicht selbstverständlich, betonte Bachmann.

 

Regina Köhl, Elisabeth Wirz, Rita Morf
     
 

Für Elisabeth Wirz sei es sicher schön, zurückzuschauen und sagen zu können, ich habe es gemacht, weil ich es wollte. Im Namen des Vorstandes stellte Rita Morf den Antrag, Elisabeth Wirz zur Ehrenpräsidentin zu ernennen.

Begeistert stimmten die Mitglieder zu.
Elisabeth Wirz war gerührt ob all dem Dankeschön.

 

     

Der Gemeinnützige und der katholische Frauenverein Aadorf überreichten ihr ein Präsent als Anerkennung für die schöne Zusammenarbeit.

 

Die Präsidentin des Thurgauischen katholischen Frauenbundes, Katharina Curtius, dankte Elisabeth Wirz für ihre Unterstützung und ihre aufmunternden Gesten.

     
 

Als Höhepunkt liessen Marta Eggimann, als ehemalige Vorstandskollegin und Regina Köhl mit einer Schnitzelbank auf humorvolle Art
Vergangenes aufleben.

Das neue Vereinsjahr
Pfarrer Bachmann vermerkte, das Schöne sei, es gehe immer weiter. Was wäre die Pfarrei ohne die Frauengemeinschaft, dieses soziale Netz, wo Kontakte gepflegt, Freud und Leid geteilt werde, der Grundauftrag einer christlichen Gemeinde.

     

Er bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern mit Frühlingsblumen für ihr Wirken. Und dieses wird auch im kommenden Vereinsjahr nicht nachlassen, sind doch sehr verlockende Anlässe im Programm, unter anderem die Maiandachten, eine Städtereise nach Prag und ein Vortrag von Pfarrer Bachmann zum Thema „Kirche im Wandel“. Der Vorstand würde sich freuen, viele aktive Mitglieder begrüssen zu dürfen: „So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben“ (Aristoteles).

 

 


„Sternsinger“ der Pfarrei Tänikon suchen neue Gewänder

Die Sternsinger-Gewänder sollten wieder einmal etwas restauriert werden. Wir suchen dazu "königliche Stoffresten" für Umhänge, weissen oder farbigen Stoff, schöne Cordeln, Bänder und Bordüren. Vielleicht haben Sie noch welche, die Sie nicht mehr brauchen auf dem Estrich oder in ihrem Nähkästchen!

Wir sind sehr dankbar, wenn Sie uns diese überlassen könnten.

Die Materialien nehmen gerne entgegen:

Christoph und Silvia Zünd
Pumpwerkstrasse 20
8357 Guntershausen

oder das Pfarreisekretariat Tänikon (Dienstagnachmittag und Freitagmorgen) gerne entgegen. Wir danken Ihnen jetzt schon ganz herzlich für Ihre Gaben.



Senioren von Tänikon in der Vorweihnachtsfreude
     
 

Schüler der 5. Primarklasse bestritten weitgehend das Programm.

War es anfangs vergangener Woche noch eisig kalt und trocken, regnete es am Freitagmorgen, doch über die Mittagszeit zeigte sich wieder einmal die Sonne. So getrauten sich die älteren Leute wieder ins Freie.

Pfarrer Daniel Bachmann begrüsste die zahlreich erschienenen Gäste in der Turnhalle Guntershausen. Als erste Darbietung überraschte die 5. Primarklasse unter der Leitung von Lehrer Martin Köstli mit dem Advents-Bühnenstück „Er hät sich um Üs kümmeret“.

Bretter, die die Welt bedeuten einerseits, und die Begeisterung der Schüler gaben dem Ganzen einen besonderen Aspekt. Auch der Bühnenhintergrund mit den fantasievoll gestalteten Schaufenstern an einer Einkaufsstrasse luden die Leute zum Flanieren ein.
Engelgestalten und Lektoren führten mit Gesprächen und Lesungen in die einzelnen Szenen ein.

 

     

Als Leitfaden durch das ganze Geschehen diente die Passantenbefragung durch eine Journalistin. „Freued sie sich uf d'Wienacht?“ Das war die Frage. Auf diese einfache Frage kamen vielfältige Antworten. Alle Befragten freuten sich auf Weihnachten, aber aus ganz verschiedenen Motiven.

So die Hausfrau und Mutter, wenn der Stress und die Hektik nicht wären. Ein anderer Passant, natürlich freue ich mich. Da kommen alle wieder einmal zusammen.

 
     

  Buben freuten sich vor allem auf grosszügige Geschenke wie Hockeyausrüstung, neue Skis, eine elektrische Eisenbahn und wieder ein anderer auf eine Reise nach Paris mit der Freundin.
Bei vielen Antworten kamen nur die materiellen Werte zum Ausdruck. Von der alten Tradition eines christlichen Familienfestes war wenig zu spüren.
     
Wenig ermutigend erging es den beiden Mädchen beim Verkauf der Winterhilfeabzeichen. Da hatte die Mehrheit der Angesprochenen eine allzuschwache Ausrede. Zu guter Letzt kam noch Frau Steiner des Wegs. Auch sie wurde befragt. So erzählte sie, wie sie auch verschiedene Schicksalsschläge im Leben habe durchmachen müssen und vor Jahren habe sie auch ihren lieben Mann verloren. Trotzdem freue sie sich auf das Weihnachtsfest und sie habe Mitleid mit den Armen. So habe sie sich entschlossen, einen aus der Strafgefangenschaft entlassenen Drögeler Über die Festtage bei sich aufzunehmen und zu betreuen. Auch das letzte Winterhilfeabzeichen kaufte sie den beiden Mädchen ab.
Mit den besten Weihnachtswünschen verabschiedeten sie sich gegenseitig. So war ihnen doch noch ein gütiger Mensch begegnet. Es gibt noch mehr gute Leute, aber sie wirken im Stillen. Mit dem Lied „O du fröhliche“ klang das Stück, das die heutige Zeit widerspiegelt, aber doch noch mit einem guten Kern aus. Spieler und Regie ernteten kräftigen Applaus. Zudem durften alle Mitwirkenden ein kleines Geschenk in Empfang nehmen.
Humorvolle Weihnachtsgeschichten, von Elisabeth Wirz und Pfarrer Daniel Bachmann vorgetragen, sorgten für lockere Stimmung. Als dann wurde der feine Imbiss aufgetragen und so gingen die munteren Gespräche in Freundeskreisen weiter. Verschiedene Adventslieder umrahmten die Feier.
Pfarrer Daniel Bachmann dankte den Frauen der Frauengemeinschaft Tänikon mit Präsidentin Elisabeth Wirz für die reibungslose Organisation. Mit dem Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ endete die sinnvoll gestaltete Vorweihnachtsfeier.

Text und Bilder: Benedikt Beer

 

Besuch des Berner Zibele-Märit    
     
 

Frühmorgens um 6.10 Uhr bestieg eine Gruppe von Frühaufsteherinnen den Car nach Bern.

Kurz nach acht Uhr konnten sich die Besucherinnen auf dem Bundesplatz unter die zahlreichen MarktbesucherInnen mischen.

     

Dieser Markt soll laut einer nicht belegten Überlieferung auf den Stadtbrand von 1405 zurückzuführen sein.

Damals eilten die Freiburger Nachbarn den Bernern zu Hilfe und erhielten dafür einmal im Jahr das Recht Ihre Waren in Bern anzubieten. Eher wahrscheinlich ist der Anlass aus dem mittelalterlichen Martinimarkt entstanden.

Erst seit dem 19. Jahrhundert war der Markt in der jetzigen Form den Zwiebelbauern des Seelandes vorbehalten.

 
     
 

Heute ist der Zibele-Märit mit 600 bis 700 Ständen der grösste Markt in Bern. Ein Jahrmarkt und ein Volksfest auch mit touristischer Bedeutung.

Offiziell dauert er von 07:00 - 19:00 Uhr. Tatsächlich werden die Stände aber schon ab Mitternacht aufgebaut und die ersten Verkäufe werden schon zwischen 04:00 und 05:00 getätigt.

Ab 05:00 Uhr herrscht in der ganzen Stadt bereits ein beispielloses Gedränge.

     

Der Berner Zibele-Märit hat dieses Jahr nicht zum ganz grossen «Gstungg» (Gedränge) geführt. 655 Marktstände, 16 weniger als 2001, boten neben Zwiebeln und anderem Gemüse auch Waren aller Art feil. Dabei waren gut 10 Tonnen mehr Zwiebeln im Angebot als letztes Jahr, nämlich 64,1 Tonnen. Die SBB setzten in den frühen Morgenstunden insgesamt sieben Extrazüge ein. Die Stadtpolizei zählte 165 Cars (Vorjahr: 167), wovon 67 aus dem Ausland.

Im obligaten «Gstungg», das bereits in den frühen Morgenstunden einsetzte, waren Leute mit Halsketten aus Zwiebeln auszumachen: Am «Zibeler» staffiert man sich in Bern so heraus. Die Marktfahrer hatten auch Zwiebelfrauen und -männer im Angebot sowie, klar überwiegend, blumengeschmückte Zwiebelzöpfe.

Für die Jungen und Junggebliebenen ist der jeweilige Höhepunkt die Konfettischlacht ab 16:00 Uhr. Konfetti wird aber schon den ganzen Tag verkauft und in manchem Kleidungsstück findet man noch Monate nach dem Zibele-Märit die bunten Papierschnipsel.

 
     
Reichbefrachtet mit kunstvoll geknüpften Zwiebelzöpfen, Lebkuchen, Keramikartikeln und anderen Kostbarkeiten machten sich die FGT-Frauen auf den Heimweg. Zu Hause angekommen, galt es erstmals die Konfettis aus all den Kostbarkeiten zu entfernen um nicht den Eindruck aufkommen zu lassen, dass man sich an einer verfrühten Fasnacht beteiligt hat.



"Lismigruppe" spendet für die Berghilfe

Vielen herzlichen Dank für die mit viel Liebe und Phantasie handgestrickten Sachen. Der Teddy-Bär mit dem poppigen Gilet sieht so süss aus. Es freut uns, dass Sie alle so fleissige "Lismerinnen" sind. Ganz besonders freut es uns jedoch, dass Sie beim Verschenken dieser grossen Anzahl wunderschöner Strickwaren an die SCHWEIZER BERGHILFE und somit an die Bergbevölkerung gedacht haben.

Ganzer Dankesbrief lesen (pdf-format)

 
 
Kürbis: Schmackhaft – aber auch gefährlich

ZÜRICH – Die Schweiz ist wieder im Kür- bis-Fieber: keine Menükarte ohne Kürbissuppe, kaum ein Laden ohne breites Kürbis-Angebot. Aber aufgepasst: Kürbisse können zu gefährlichen Vergiftungen führen.

weiter zum Artikel

 

Invasion der Insel Mainau durch Alt und Jung
Am sonnigen 13. Juni hatte eine muntere Schar von Mitgliedern der Frauengemeinschaft Tänikon - mit Freunden und Kindern - die Insel in Beschlag genommen.
     

Ein strahlender Sommertag lud zu einem Ausflug ins Grüne. Die Frauengemeinschaft Tänikon hatte zum Jahresausflug auf die Insel Mainau eingeladen. So startete eine fröhliche Schar um 13.00 zur Reise über die Landesgrenze hinaus.

Da der Besuch der Mainau auch für die Jüngsten einiges zu bieten hat, wurden ebenfalls die Kinder eingeladen. In froher Erwartung wurde der Bus bestiegen, jeder fand ein ihm passendes Plätzchen.

 

 
     

Anschliessend wurde die Gruppe von der Präsidentin Elisabeth Wirz herzlichst begrüsst. Sie wünschte allen Teilnehmenden einen erlebnisreichen Tag. Nach einer kurzweiligen Fahrt durch den schönen Thurgau war schon bald der Bodensee erreicht. Eine kurze Zollkontrolle und schon war man im EUROland.

     
 

Die Kinder konnten es kaum erwarten, endlich die Insel in Beschlag nehmen zu können. Im Sauseschritt wurde der See auf dem Holzsteg überquert. Mit einem kleinen Reiseproviant in der Tasche konnte anschliessend die Insel erkundet werden. Für die Kinder standen natürlich der Spielplatz, die Modelleisenbahn, das Ponyreiten und der Streichelzoo im Vordergrund.

Die Frauen teilten sich in kleine Gruppen auf. Der Inselbus entführte eine Gruppe direkt zum Schloss. Eine andere Gruppe musste sich für die Entdeckungsreise zuerst einmal stärken und den "Insel-Stadtplan" studieren.

     

Die Wahl aus dem grossen Angebot in dieser paradiesischen Parkanlage war nicht leicht zu treffen. Einige Besucherinnen liessen sich im Schmetterlingshaus in eine andere Welt entführen. Die Vielfalt der farbenprächtigen und wunderbar gezeichneten Schmetterlingsflügel entlockten viele Ohs und Ahs.

Eine gute Fotoausrüstung und ein Feldstecher sind für den Besuch sehr zu empfehlen!

 
     
 

Auch im Palmenhaus wurde man in eine andere Welt entführt. Die Vielfalt der Pflanzen, im Speziellen der Orchideen hatte so manche Besucherin ins Staunen versetzt.

Diese Vielfalt der Farben, Formen und Düfte dürfte noch lange in Erinnerung bleiben.

Wem es beim Erwandern der Insel langsam zu warm wurde, besuchte das Porzellanmuseum. Dort hatte man die Möglichkeit, sich an von Menschenhand geschaffenen Formen und Farben zu erfreuen.

     

Beeindruckend war die Vielfalt der vielen wunderschönen Tafelservicen und Ziergegenständen. Ein Muss ist natürlich der Rosengarten, speziell in diesem Jahr, ist doch das Jahr 2002 weltweit zum Jahr der Rose erwählt worden. Bei dieser Pracht wurde auch die Frage gestellt: "Wer pflegt denn all diese Rosen und die anderen Blumen und Pflanzen"?

Auf der interessanten Internetseite www.mainau.de bekommt man Antworten auf viele Fragen und Hinweise über die verschiedenen Aktivitäten auf der Insel Mainau.

 
     
 

Als Stärkung nach den interessanten Rundgängen wurde einer der diversen Gaststätten noch ein kurzer Besuch abgestattet. Anschliessend versammelte sich die muntere Schar wieder beim Bus, um die Grenze Richtung Schweiz zu überqueren. Im Restaurant Tannenberg bei Waldkirch konnte man bei einem Zobigplättli das Erlebte noch einmal Revue passieren lassen.

Wohlbehalten und mit vielen neuen Eindrücken erreichten die Besucher nach einer kurzen Busfahrt wohlbehalten Guntershausen.

     
weitere Bilder zum Ausflug    

Neuer Name-neuer Vorstand-neuer Internetauftritt
113. Jahresversammlung der FGT Tänikon
 
 

Am Dienstag, 12. März 2002 lud die Frauen- und Müttergemeinschaft in den liebevoll geschmückten Mehrzwecksaal in Guntershausen zur 113. Jahresversammlung ein.

Der Andrang interessierter Frauen war so gross, dass eilends zusätzliche Tische und Stühle gebracht werden mussten.

Mit dem Zitat von Don Bosco "Glücklich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen" eröffnete die Präsidentin, Elisabeth Wirz, die Versammlung.

     

Sie überbrachte die Grüsse von Pfarrer D. Bachmann, der im Militärdienst weilte und hiess an seiner Stelle Kaplan Stefan Küng und Louis Hürlimann herzlich willkommen. Ebenso herzlich durfte sie fünf neue Mitglieder in die FGT aufnehmen.

Anschliessend überliess sie die Bühne den "Saitenschletzern" aus Stettfurt, die mit Volksmusik aus aller Welt aufwarteten. Nach dieser fetzigen musikalischen Einstimmung in den Abend liessen sich die Frauen und ihre beiden männlichen Gäste gerne mit einem

 
     
Imbiss - es gab "Wurstwegge" und Salate - verwöhnen. Ein besonderer Dank geht an das Ehepaar Regina und Bernd Köhl. Sie haben in Fronarbeit die leckeren Salate zubereitet. Der gemütliche Teil der Versammlung wurde mit Musik der "Saitenschletzer" abgerundet. Allerdings liessen die Damen die Musiker erst nach zwei Zugaben ziehen.
     
 

Neuer Vorstand
Elisabeth Wirz führte zügig durch die Traktanden der Jahresversammlung. Mit ihrem Jahresbericht liess sie die einzelnen Anlässe nochmals Revue passieren und brachte den einen oder anderen "Schmunzelmoment" in Erinnerung.

Der Bericht wurde mit einem grossen Applaus und einem Blumenstrauss verdankt. Einem Austritt aus dem Vorstand standen zwei Kandidatinnen, Burgi Herbst und Elisabeth Eisenegger, beide aus Guntershausen, entgegen.

     

Die beiden Frauen wurden einstimmig in den Vorstand gewählt. Die Präsidetin kann an der Jahresversammlung 2003 auf eine Amtstätigkeit von zehn Jahren zurückblicken und möchte dann ihr Amt zur Verfügung stellen. Sie liess sich deshalb nur für eine Amtsdauer von einem Jahr bestätigen. Die zur Abstimmung vorgelegten neuen Statuten genehmigte die Versammlung ohne Vorbehalt.

Neuer Name
Der neue Namen, Frauengemeinschaft Tänikon (FGT) wurde ohne Gegenstimme gutgeheissen. Die Frauen entschieden, ebenfalls einstimmig, den Erlös aus dem Päckliverkauf zu verdoppeln und dem Fond für die Innenrenovation der Kirche Tänikon zukommen zu lassen. Louis Hürlimann verdankte sowohl die Spende als auch die grosse Arbeit der Präsidentin und des Vorstandes. Kaplan Küng überbrachte ebenfalls Grüsse von Präses Pfarrer Daniel Bachmann und sprach -
inspiriert vom Signet der FGT - einige besinnliche Worte.

Mit einem Blumengruss bedankte er sich im Namen des Präses D. Bachmann, der Kirchgemeinde und auch seinerseits bei der Präsidentin und dem Vorstand für den grossen Einsatz und die geleistete Arbeit.

     
www.guntershausen.ch/freizeit/vereine    
Die Frauengemeinschaft Tänikon ist neu auch im Internet zu finden. Manuela Frei aus Guntershausen präsentierte mit einem Beamer die interessanten Seiten. Diese entstanden anlässlich eines Projekts, eine neue, gut präsentierende Internetseite der Gemeinde Guntershausen zu gestalten.
Dabei erhielt die FGT die Chance, innerhalb dieser Webseite ebenfalls in Erscheinung zu treten. Präsidentin und Vorstand dankten Frau Frei für die grosse Arbeit, die diesen Auftritt im Internet möglich machte.
     

Gegen 22.30 Uhr konnte Elisabeth Wirz den geschäftlichen Teil der Versammlung schliessen.

Anschliessend durfte sie die Anwesenden zu einem köstlichen Rouladen-Buffet, dass von Frau Christa Sturzenegger gebacken wurde, einladen.

Der Abend klang mit einem gemütlichen Schwatz aus.

 
Link zum Fotoalbum (sämtliche Fotos)    

 

 

    nach oben
design by DRÜ- 20.11.2009