|
FGT-Seniorenreise 2009 ins Appenzellerland
Schon um halb acht Uhr startete die Reise der 54 Seniorinnen und Senioren der Kirchgemeinde Tänikon, denn um zehn Uhr war eine Betriebsführung bei der Mineralquelle Gontenbad gebucht.
weiter zum Bericht

FGT-Reise nach Budapest, Donauknie und Pustzta 2009
Hana Nosal hat die Reise perfekt organisiert. Die abwechslungsreichen, interessanten Ausflüge in Budapest und Umgebung waren ein Genuss.
weiter zum Bericht

Seniorenreise 2008 der Frauengemeinschaft
Die Seniorinnen und Senioren der katholischen Kirchgemeinde Tänikon wurden von der Frauengemeinschaft Tänikon zur diesjährigen Seniorenreise eingeladen.
weiter zum Bericht

120. Jahresversammlung der Frauengemeinschaft Tänikon
Ein Abend mit Herzlichkeit und Gemütlichkeit – das war der vergangene Donnerstagabend für fast 70 Frauen der Frauengemeinschaft Tänikon. Die festlich dekorierten Tische im Mehrzweckraum Guntershausen luden zum Verweilen ein.
weiter zum Bericht

Auch Frau Holle war dabei...
119. Jahresversammlung 2008 der Frauengemeinschaft Tänikon
Ein Abend mit Herzlichkeit und Gemütlichkeit – das war der vergangene Donnerstagabend für über 80 Frauen der Frauengemeinschaft Tänikon. Die frühlingshaft und freundlich, ja geradezu festlich dekorierten Tische im Mehrzweckraum Guntershausen luden zum Verweilen ein.
weiter zum Bericht

Ausflug der Frauengemeinschaft zum Pfannenhersteller Kuhn Rikon
Am Donnerstag, 15. November, gönnte sich eine kleine Gruppe der Frauengemeinschaft Tänikon einen freien Nachmittag und machte sich auf Reisen über verschneite Strassen zum Pfannenhersteller Kuhn Rikon.
weiter zum Bericht

Ausflug der Frauengemeinschaft zum Bäckereimuseum in Benken
Die Seniorinnen und Senioren der katholischen Kirchgemeinde Tänikon wurden von der Frauengemeinschaft Tänikon zum Herbstausflug 2007 ins Bäckereimuseum in Benken eingeladen.
weiter zum überarbeiteten Bericht aus der Regionalzeitung vom 22.09.2007

Kursabend "Österlicher Schmuck"
Neun Frauen nahmen Anfangs April 2007 am Kreativkurs „Österlicher Blumenschmuck“ im Kirchensäli in Tänikon teil. Aus verschiedenen Frischblumen wurde eine österliche Tischdekoration angefertigt.
weiter zum Bericht

Klug handeln…
Jahresversammlung 2007 der Frauengemeinschaft Tänikon.
Ein Abend mit Herzlichkeit und Gemütlichkeit – das war der vergangene Mittwochabend für 83 Frauen der Frauengemeinschaft Tänikon. Die frühlingshaft und freundlich, ja geradezu festlich dekorierten Tische im Mehrzweckraum Ettenhausen luden zum Verweilen ein.
weiter zum Bericht

Lassen wir den Alltag hinter uns!
Vereinsausflug der Frauengemeinschaft Tänikon zum Weihnachtsmarkt Einsiedeln.
weiter zum Bericht

Stimmungsvolle Akzente in trüben Herbsttagen
Im Herbst kommen kreative Bastler ganz auf ihre Kosten, denn die Natur hält alles bereit, was das Bastlerherz begehrt.
Bei einem Herbstspaziergang können die Naturmaterialien quasi im Vorbeigehen eingesammelt werden. Kürbisse in allen Variationen, bunte Früchte und Blumen, Beeren und Blätter, Tannenzapfen und Nüsse - all diese Materialien machen nicht nur den Herbst stimmungsvoll, sondern verschönern Wohnung und Haustür.
weiter zum Bericht

Taschen für Trendbewusste
An zwei Kursabenden trafen sich sieben Frauen im Schulhaus Guntershausen zum attraktiven Kurs „Blachentaschen zum Selbermachen“.
weiter zum Bericht  Drahtkurs für Kinder
Wenn der Frühling erwacht, kriegt man unweigerlich Lust, sein Zuhause in neuem Glanz erscheinen zu lassen und kreativ tätig zu sein. Der Bastelkurs für Kinder im Kirchensäli in Tänikon bot dafür die Gelegenheit.
weiter zum Bericht

Wenn Menschen gemeinsam träumen...
Jahresversammlung 2006 der Frauengemeinschaft Tänikon
Eine bunte Schar Frauen traf sich am Donnerstagabend zur 117. Jahresversammlung der Frauengemeinschaft . Die schön dekorierten Tische im Mehrzweckraum Guntershausen luden die 87 Frauen zum Verweilen ein.
weiter zum Bericht

Abwechslungsreicher Herbstausflug der Senioren von Tänikon
Die Seniorinnen und Senioren der katholischen Kirchgemeinde Tänikon wurden von der Frauengemeinschaft Tänikon zum diesjährigen Herbstausflug in den botanischen Garten in Grüningen eingeladen.
weiter zum Bericht

Ausflug der Frauengemeinschaft nach Schaffhausen
Die Frauengemeinschaft hatte zu einer Reise ins Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen eingeladen. Im heissen Sommerwetter genossen die Frauen die Führung durch die kühlen Klosterräume und die Fahrt durch den Klettgau im klimatisierten Car.
weiter zum Bericht

Gute Heilchancen bei Brustkrebs
Ein gesunder Lebenswandel hilft mit, das Risiko von Brustkrebs zu senken. Bei einer Erkrankung bestehen heute gute Heilungschancen, besonders wenn sie früh erkannt wird. Das waren die Hauptaussagen des Onkologen Geoffrey Delmore an einem Vortrag in Tänikon.
Die Frauengemeinschaft Tänikon lud zu einem spannenden und aktuellen Vortrag ins Refenthal Tänikon ein. Der Chefonkologe des Kantonsspitals Frauenfeld, Dr. med. Geoffrey Delmore, orientierte über das Thema Brustkrebs und Prävention. Der Vortrag fand im Rahmen einer Aktion der Thurgauer Krebsliga statt.
 Rita Morf konnte im Namen der Frauengemeinschaft Tänikon und Aadorf über 40 Personen willkommen heissen, darunter zwei Männer. Aus der Sicht der Erkrankungsgefahr waren sie damit übervertreten, denn laut Ausführungen von Delmore weist die Statistik unter 100 Brustkrebserkrankten 99 Frauen und lediglich einen Mann aus.
Gesund leben lohnt sich
Aus den umfangreichen Ausführungen von Delmore ging hervor, dass Krebs nach Herzerkrankungen die zweithäufigste Todesursache ist. Als ersten Risikofaktor für eine Erkrankung an Brustkrebs nannte er das Geschlecht. Dennoch bestehen verschiedene Möglichkeiten, das Brustkrebsrisiko zu vermindern. Im Vordergrund stehen eine gesunde Ernährung und viel Bewegung. Wichtig sei es auch, dass man sein Körpergewicht im Rahmen halte. Ab dem 50. Altersjahr empfiehlt die Thurgauer Krebsliga regelmässige ärztliche Kontrollen. Interessant war in diesem Zusammenhang die Bemerkung, dass Brustkrebs in Japan ausgesprochen selten sei, dass Japanerinnen in Kalifornien jedoch gleich häufig daran erkranken wie die übrigen Frauen dieses Landes.
Früherkennung ist entscheidend
Der Referent ging auch auf die verschiedenen Möglichkeiten der Diagnostik ein, die sich in der Art und Untersuchungstiefe erheblich unterscheiden. Er bedauerte es, dass die Mammographie, also die Röntgenaufnahme der Brust, als reine Prävention von der Grundversicherung meistens nicht übernommen werde. Dabei habe gerade eine Früherkennung erhebliche Vorteile. Die Überlebenschancen seien sehr gross und die Therapien können schonender angesetzt werden.
Nach Delmore hat die Schweiz im Ländervergleich ein ausgezeichnetes Prognosesystem. Das betreffe sowohl die technischen Hilfsmittel als auch das fachliche Wissen. Das Strahlenrisiko beim Röntgen sei gemäss breit abgestützten Studien um ein Vielfaches geringer als der Nutzen der Untersuchung.
In der Diskussion kam auch der Hormoneinsatz zur Sprache. Dabei zeigte sich deutlich, dass Geoffrey Delmore zu einem zurückhaltenden Einsatz von Östrogen rät, und wenn schon, dann möglichst zu einer lokalen Anwendung. Auch im Stress sieht er durchaus eine Gefahr zu erhöhter Krebserkrankung.
|

Wo Frauen sich zugehörig fühlen
Mit herzlichen Begrüssungsworten eröffnete Rita Morf die 116. Jahresversammlung der Frauengemeinschaft Tänikon. Ein Willkommensgruss ging an Pfarrer Nick Ryan, sowie an die Ehrenpräsidentin Elisabeth Wirz, welche als symphtische Geste für die frühlingshafte Tischdekoration besorgt war.
Zur Einstimmung und zur Freude aller spielte das Familienensemble Tschuor aus Guntershausen, das mit viel Applaus verdankt wurde.
 Geschäftlicher Teil
Das Leitungsteam Claudia Müller und Rita Morf führten zügig durch die Versammlung. Frauen begegnen sich, lernen sich kennen, spüren „da gehöre ich dazu“, gehen miteinander auf Reisen, feiern gemeinsam Pfarreianlässe.
In ihrem Jahresbericht liessen die beiden Frauen die zahlreichen Vereinsaktivitäten Revue passieren.
Nicht nur das Backen, der Vereinsausflug nach Luzern, der Leseabend mit Frau Brigitte Baumberger, die Maiandachten, auch wurde von einigen Frauen im Pfarrsäli wieder fleissig für die Berghilfe gestrickt. Nicht zu vergessen sind die 282 Stunden Einsatz der Spitalbesucherinnen und Rotkreuzfahrerinnen.
Mutationen und Ehrungen
Nach acht Jahren Mitarbeit im Vorstand trat Hana Nosal als Kassierin zurück, sowie nach drei Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit auch Burgi Herbst. Neu in den Vorstand wurden gewählt: Hedi Biber, Trudi Keller und Kathrin Schenk.
Fünf Mitglieder der FG erreichten das 80. Lebensjahr und wurden so zu Ehrenmitgliedern ernannt. Es sind dies: Hedwig Tschuor, Adelheid Strehler, beide aus Guntershausen, Anna Engeler und Frieda Fritschi aus Ettenhausen.
Es macht Freude, etwas Gutes zu bewirken
Das neue Jahresprogramm bietet wiederum eine Vielfalt der unterschiedlichsten Angebote. Unter anderem: Ein öffentlicher Vortrag der Krebsliga, Plauschjassen im Aaheim Aadorf, Spargelplausch in Flaach, der Jahresausflug nach Berlin, für 's Besinnliche: eine Maiandacht, der Frauengottesdiens und viele weiter Programmpunkte. Das vollständige Jahresprogramm kann im Internet unter www.guntershausen.ch/freizeit/fgt abgerufen werden.
Dank für das Engagement
Es war Pfarrer Ryan ein Anliegen für den grossen Einsatz der Frauen zu danken. Alle profitieren von der Freiwilligen-Arbeit, sie prägt das Dorfleben und schenkt einen grossen Reichtum an ideellem Wert. Mit einem Satz von Albert Schweizer: „Das eigene Glück kann man nur geniessen wenn man es teilt“ und einem wunderbaren Desserbuffet beendete Rita Morf die Jahresversammlung 2005. |
| |
|
|
|
„s'Flötemeitli vo Bethlehem“ brachte den Senioren vorweihnächtliche Freude
Die Frauengemeinschaft hatte die Senioren und Seniorinnen am 10. Dezember 2004 zur traditionellen Vorweihnachtsfeier in die Turnhalle Guntershausen eingeladen. Rita Morf begrüsste die zahlreich erschienenen SeniorenInnen und auch die Drittklässler der Lehrerinnen Vreni Alig und Irene Caicedo. Sie haben zusammen mit der Flötenklasse von Vroni Schüller als Premiere eine eindrückliche, tolle Leistung erbracht.
(um die Bilder zu vergrössern, bitte klicken)

|
|
Die wundersame Flöte
Die beiden Drittklass-Lehrerinnen haben gemeinsam das ansprechende Weihnachts-theater ausgelesen und mit ihren Schülerinnen und Schülern geprobt. Die Flötenschule von Vroni Schüller hat zur Einstimmung auf das Theater einige Weihnachtslieder vorgetragen.
|
|
|
|
Die Geschichte vom „Flötemeitli vo Bethlehem“ erzählt von einer wundersamen Flöte, die das kleine Mädchen von einem alten Mann erhalten hat.
|
|

|
| |
|
|

|
|
Dazu gehörte auch eine ganze spezielle Melodie, die die Herzen der Menschen erfreute und sie fröhlich machte, auch wenn viele Sorgen drückten.
Eine Melodie, die Licht ins Dunkel bringt und Hoffnungen weckt.
|
| |
|
|
Ernsthafte Probleme wurden in den kurzen Szenen angesprochen wie Arbeitslosigkeit, Trennung der Eltern, Patienten im Spital – allen hat das „Flötemeitli“ Freude bereiten können.
Die Hirtengruppe aber, die mit einem gekonnten Rap auftrat, die wollten von dieser Melodie gar nichts wissen. |
|
 |
| |
|
|
 |
|
Erst als sich die Türen vom Stall öffneten und das Jesus-Kind in der Krippe lag, wollten auch sie auf ihre bösen Taten verzichten und an das Gute glauben. |
| |
|
|
| Die Vorführungen erhielten einen Riesenapplaus vom Publikum, im Namen der Senioren und Seniorinnen bedankte sich die Präsidentin der Frauengemeinschaft, Rita Morf, bei den Drittklässlern, der Flötenklasse und ihren Lehrerinnen für das schöne Weihnachts-theater, das viel Freude bereitet hat. Zudem durften alle Mitwirkenden ein kleines Geschenk in Empfang nehmen. Es braucht ja schon ein wenig Mut, als Premiere auf der Bühne zu stehen. |
|
 |
| |
|
|
Aus vollen Kehlen wurden nach dem Weihnachtsspiel bekannte Weihnachtslieder gesungen, und Rita Morf erzählte eine Geschichte die über das 65. Lebensjahr handelte.
Um den Durst und den Hunger zu stillen wurde ein feiner Imbiss offeriert. Mit einigen weiteren Liedern wurde die Feier abgeschlossen.
Fotos: Rita Schmidlin, Regional Zeitung |
| |
|
|
|
Wenn Ballone eine weite Reise machen
 |
|
Am 21. August 2004 feierte der Einwohnerverein Ettenhausen sein
10 – jähriges Jubiläum.
Zu diesem Anlass wurden die 10 Dorfbrunnen von verschiedenen Vereinen geschmückt und diverse Attraktionen lockten zu den Brunnen.
Auch die Frauengemeinschaft Tänikon war daran beteiligt, und an ihrem Brunnen lockte ein Ballonflugwettbewerb.
Im Laufe des Nachmittags wurden über 50 Ballone verkauft. Davon wurden 8 Ballonkarten zurückgeschickt. Alle kamen aus Richtung Österreich.
|
|
|
|
Kürzlich waren die Gewinner zur Preisverleihung eingeladen.
Die zurückgelegten Distanzen der Ballone variierten zwischen 79.5 km (Vorarlberg) und 45 km (Rorschach).
Die glücklichen Gewinnerinnen stammen alle aus Ettenhausen,
es sind dies:
|
|

1. Bianca Zehnder, 79.5km Bizau im Bregenzerwald |
| |
|
|

2. Marianne Baumgartner, 78.5km Damüls im Bregenzerwald |
|
3. Tatjana Eggimann, 78,5km Ugaalp unter der Damülser Mittagsspitze |
| |
|
|
Verschiedene Ettenhauser und Aadorfer Geschäfte hatten grosszügige Einkaufsgutscheine gespendet. Diese wurden den strahlenden Siegerinnen von der Präsidentin der Frauengemeinschaft Tänikon überreicht.

Mit einem Glas Rimus, einem wie Champagner perlender Traubensaft, wurden die erfolgreichen Teilnehmerinnen vor dem Denner Ettenhausen gefeiert. Bei einem gemütlichen Schwatz liessen die Familienangehörigen der Preisgewinnerinnen den Anlass ausklingen. |

In froher Gemeinschaft einen herrlichen Tag erlebt
Der alljährlich zur Tradition gewordene Tagesausflug für Seniorinnen und Senioren der Kirchgemeinde Tänikon, organisiert und betreut durch den Vorstand der Frauengemeinschaft, wurde am 7. September 2004 zu einem besonderen Erlebnis.
weiter zum Bericht 
Wenn Engel reisen....
Ausflug der Frauengemeinschaft
Tänikon (zum
Fotoalbum)
Am
Dienstagmorgen trafen sich
30 Frauen der Frauengemeinschaft
Tänikon zum Jahresausflug
2004 nach Luzern. Trotz einigen
Regentropfen bestiegen die
Frauen wohlgelaunt den Heini-Car.
Nach der Fahrt durchs Toggenburg
lud die FGT ins Restaurant
Ricken zu Kaffee und Gipfeli.
Frisch gestärkt, setzte
die Reisegruppe die Fahrt
Richtung Luzern fort. Alle
genossen die schöne Aussicht
und die abwechselnde Landschaft.
Der Chauffeur informierte
laufend, wo es etwas Spezielles
zu sehen war. Ab und zu gab
er auch einen Witz zum Besten.
Es herrschte trotz dem trüben
Wetter eine sehr gute Stimmung
im Car.
|
|
 |
| |
|
|
 |
|
Voller Erwartungen
entstieg die muntere Schar
in der Leuchtenstadt
dem Bus.
Vor dem Mittagessen besuchten
die meisten Teilnehmerinnen
den neu eröffneten Gletschergarten.
Dieser ist mit seinen Gartenanlagen,
den vielen Alpenpflanzen und
der Sonnenterrasse eine Oase
in der man sich wunderbar
erholen konnte. Eine kulturhistorische
Besonderheit sind die exklusiven
Alpenreliefs und eine Modelldarstellung
der Stadt Luzern. Ein exklusives
Vergnügen bot der Gang
durch das historische Spiegellabyrinth. |
| |
|
|
| |
|
|
Es machte riesigen
Spass den Weg zum Ausgang
zu finden. Vor dem Gletschergarten
bot sich dann die Gelegenheit
eines der berühmtesten
Denkmäler der Welt, „Der
sterbende Löwe von Luzern"
zu besichtigen.
Das Monument – 1821 nach
einem Modell von B. Thorvaldsen
in die Wand eines früheren
Sandsteinbruches gehauen –
erinnert in der Allegorie
des sterbenden Löwen
an den Untergang der Schweizergarde
beim Sturm auf die Tuillerien
1792.
|
|
 |
| |
|
|
 |
|
Zur Stärkung nach den
Besichtigungen lud die FGT
ins originelle Schiff-Restaurant
"Willhelm Tell"
zu einem feinen Mittagessen.
Nach der unerwarteten Ausmusterung
1970 des noch völlig
intakten Raddampfers "Wilhelm
Tell" wurde dieser am
Quai vertäut, und dient
nun als Restaurant. Die schöne
Atmosphäre und die flotte
Bedienung lies das köstliche
Essen doppelt gut schmecken. |
| |
|
|
Pünktlich
um 14.00 Uhr startete man
zur einstündigen Stadtführung.
Die Reiseleiterin zeigte der
gutgelaunten Gruppe die bekanntesten
Sehenswürdigkeiten, unter
anderem die nach dem verheerenden
Brand von 18. August 1993
teilweise zerstörte,
und am 14. April 1994 wiedereröffnete
Kappelbrücke.
Sie hat ihren Namen von der
benachbarten St.-Peters-Kapelle.
Heute weisen nur noch wenige
verkohlte Bildtafeln auf dieses
tragische Ereignis hin. |
|
 |
| |
|
|
 |
|
Diese älteste
Holzbrücke Europas wurde
in der ersten Hälfte
des 14. Jahrhunderts als Teil
der Stadtbefestigung errichtet.
Der Wasserturm ist noch ein
Relikt aus dieser Zeit. Er
diente als Archiv, Gefängnis
und Folterraum.
Auch ein Besuch der Jesuitenkirche
durfte nicht fehlen. Sie ist
der erste grosse, sakrale
Barockbau in der Schweiz.
Errichtet wurde sie um 1666
durch Pater Christoph Vogler
im Auftrag der Jesuiten. In
der Kapelle liegt die Originalkutte
von Bruder Klaus, unserem
Schweizer Landespatron.
|
| |
|
|
Zum Schluss der
Stadtführung besuchten
die FGT-Frauen noch die sehenswerte
Altstadt rechts der Reuss.
Historische, mit Fresken geschmückte
Häuser umsäumen
in der Altstadt einige malerische
Plätze.
Die Sonne blinzelte immer wieder
zwischen den Wolken hervor,
und die Temperaturen waren
sehr angenehm. Einige Gartenrestaurants
luden nun zum Verweilen ein.
Auch schöne Boutiquen,
Geschenklädeli und Warenhäuser
lockten zum Staunen, Bewundern
und Einkaufen. Viel zu schnell
verging die Zeit. Um 17.00
Uhr trafen traf sich die ganze
Gruppe auf dem Schwanenplatz
zur Rückreise.
|
|
 |
| |
|
|
Auf
der Heimfahrt lenkte der Chauffeur,
Herr Heini, gekonnt den Car
durch die Strassen von Zürich.
Zudem gab er auch noch einige
Informationen über diese,
über 363'000 Einwohner
zählende Grossstadt.
Glücklich,
zufrieden und voller schöner
Eindrücke, erreichten
die Reiseteilnehmerinnen Frühabends
wieder ihren Ausgangspunkt.
Noch lange werden
die FGT-Mitglieder diesen
schönen, interessanten
Ausflug in guter Erinnerung
behalten.
zum
Fotoalbum |
| |
|
|

Um
dieses Geheimniss lüften
zu können, hat die Frauengemeinschaft
Tänikon als weiteres
Angebot in der Vielfalt von
Jahresaktivitäten eine
besonders attraktive und „süsse“
Variante hinzugefügt
– einen Backkurs.
Ansporn dazu gab das „gluschtige“
Desserbuffet anlässlich
der Jahresversammlung der
FGT vor zwei Jahren, und dieses
Jahr im Mehrzweckraum der
Turnhalle Guntershausen. Verschiedenste
Rouladen, Torten und Cremerollen
präsentierten sich verführerisch
auf dem langen Tisch. Die
Wahl wurde zur süssen
Qual! |
|
|
| |
|
|
 |
|
Ganz spontan tauchte
natürlich die Frage auf,
wer denn solche Backkünste
beherrscht. Eigentlich musste
nicht lange gesucht werden,
denn das FGT-Mitglied Christa
Sturzenegger aus Guntershausen
ist für ihre Backkünste
bestens bekannt.
Bei vielen FGT-Frauen drängte
sich die Frage auf, wie macht
sie nur diese leckeren Himbeerbiscuits
und diese feine Kirschtorte.
Bei mir geraten die Japonaisböden
nie so schön... Schau
diese exquisite Royal-Torte,
die ist sicher sehr arbeitsaufwändig!
Oh, und all diese anderen Mokka-,
Schokoladen- und Pralinérouladen
– alles ist einfach
super!
Und die „Moral von der
Geschicht“:
Christa Sturzenegger war bereit
ihre guten Tips in einem Backkurs
anschaulich zu zeigen. |
| |
|
|
Das Interesse
an diesem Kurs war so gross,
dass 24 Teilnehmerinnen auf
drei Termine verteilt werden
mussten. Unter ihrer professionellen
Anleitung in der eigenen,
grossen und hervorragend eingerichteten
Küche hat sie den interessierten
„Lehrlingen“ mit
viel Liebe und im Detail das
süsse Geheimnis preisgegeben.
Es war ein fleissiges
Mitmachen und fast wettstreitmässiges
Mitgehen. Es wurde gerührt,
gemixt, gebacken, die Bleche
mit der Biscuitmasse gefüllt,
mit Creme, Beeren und Früchten
belegt. |
|
 |
| |
|
|
 |
|
 |
| |
|
|
Auch
die Herstellung einer feinen
Roulade konnte unter der kundigen
Leitung von Christa geübt
werden. Der vorgebackene Boden
wurde sorgfältig zum
Fertigprodukt aufgerollt und
liebevoll garniert.
In froher, freundschaftlicher
Runde wurden die dafür
vorgesehenen drei Stunden
auf ein minimes Zeitgefühl
reduziert. Jede Teilnehmerin
durfte anschliessend eine
reichhaltige Palette mit verschiedenen
Naschereien mit nach Hause
nehmen um die Daheimgebliebenen
damit zu erfreuen.
Liebe Christa, vielen, vielen
Dank. |
| |
|

Dem Osterhasen in die
Backstube geschaut
Um
den gestressten Osterhasen
zu entlasten haben rechtzeitig
vor dem Osterfest 14 Kinder
die Einladung der Frauengemeinschaft
Tänikon zum Osterhasenbacken
in der Bäckerei
Hinder mit Freude
angenommen. Unter kundiger
Anleitung von Bäckermeister
Koni Hinder aus Maischhausen
wurden feine, duftende Osterüberraschungen
gebacken.
Die Kinder wurden von Christa
Wägeli und Koni Hinder
herzlich begrüsst. Wegen
der erfreulich grossen Teilnehmerzahl
mussten zwei Gruppen gebildet
werden. |
|
 |
| |
|
|
 |
|
Die "Bäckergruppe"
begab sich sofort in die wohlig
warme Backstube. Herr Hinder
hatte vorgesorgt. Der Teig
war bereits fertig geknetet
und aufgegangen. Jedem wurde
eine Portion Teig zugeteilt
und sofort ging es unter kundiger
Anleitung ans Kneten und Formen
der Häschen. Der Phantasie
waren keine Grenzen gesetzt.
So entstanden Figuren in sitzender
oder stehender Form.
Die Teigkunstwerke wurden mit
Weinbeeren und kandierten
Kirschen dekoriert. Es herrschte
ein emsiges, aber diszipliniertes
Treiben in der Backstube.
|
| |
|
|
Währenddessen
durfte die "Znünigruppe"
ein Weggli mit Schöggeli
und Sirup im Säli des
Restaurants Scheidweg geniessen.
Um die Wartezeit
zu verkürzen wurden sie
mit verschiedenen Spielen
beschäftigt, bis dann
auch sie in die Backstube
gerufen wurden um dort ihre
Häschen zu gestalten.
Nun hiess es allerdings
für alle sich zu gedulden
und zu warten, bis der Teig
aufgegangen war. |
|
 |
| |
|
|
 |
|
Bevor
die Hasen in den grossen Backofen
geschoben werden konnten,
wurden sie natürlich
noch fleissig mit Eigelb bestrichen,
damit sie dann auch wirklich
in der schönen goldgelben
Farbe leuchteten.
Bis die Kunstwerke gebacken
und ausgekühlt waren,
genossen die Kinder das Spielen
draussen in den wärmenden
Sonnenstrahlen. Sie bestaunten
auch die beiden Haustiere
des Bäckermeisters. |
| |
|
|
Das waren nicht
etwa Hund und Katze, nein
zwei lebende, stolze Lamas
konnten hautnah besichtigt
werden. Nach der Pause durfte
jedes Kind zwei schöne,
herrlich duftende Osterüberraschungen
nach Hause nehmen, worauf
natürlich alle sehr stolz
waren.
An dieser Stelle
ein herzliches Dankeschön
an Koni Hinder, für die
Bereitschaft mit den Kindern
zu backen und Christa Wägeli
für die Organisation
und die liebevolle Betreuung
der Kinder.
Weiter
zum Fotoalbum
|
|
 |
| |

Neues Leitungsteam
- neues Programm
Am
Donnerstag, 11. März
2004 lud die Frauengemeinschaft
zur
115. Jahresversammlung
in den liebevoll geschmückten
Mehrzweckraum der Turnhalle
Guntershausen ein.
Zur Einstimmung spielte die
junge, begabte aus Ettenhausen
stammende Pianistin Olivia
Geiser zwei Klavierstücke
von Robert Schumann und Maurice
Ravel. Nach dem herzlichen,
lang anhaltenden Applaus durfte
sie ein Geschenk und "Schöggeli"
in Empfang nehmen. |
|
 |
| |
|
|
Die
festliche Stimmung wurde ergänzt
durch die schöne Tischdekoration
mit einem in gelben Wellkarton
eingebundenen Gedankenspruch
des Vereinsmitgliedes Friedi
Fritschi " Nimm dir Zeit
zu arbeiten. Es ist der Preis
des Erfolges. * Nimm dir Zeit
um nachzudenken. Es ist die
Quelle der Kraft. * Nimm dir
Zeit um zu spielen. Es ist
das Geheimnis der Jugend.
* Nimm dir Zeit um freundlich
zu sein. Es ist das Tor zum
Glücklichsein. * Nimm
dir Zeit um zu träumen.
Es ist der Weg der Sterne.
* Nimm dir Zeit um zu lieben.
Es ist die wahre Lebensfreude.
* Nimm dir Zeit um froh zu
sein. Es ist die Musik der
Seele".
Die Copräsidentin Rita
Morf begrüsste ganz speziell
die Ehrenpräsidentin
Elisabeth Wirz und den neuen
Präses, Pfarrer Nick
Ryan, der die Anwesenden mit
einem Gebet aus Panama begrüsste.
Ein herzlicher Willkomm galt
auch den Frauen, die zum ersten
Mal eine Jahresversammlung
besuchten. |
| |
|
|
 |
|
Für das leibliche
Wohl wurde ein Buffet mit
feinen, belegten Broten bereitgestellt.
Nach einem zusätzlichen
– selbstkomponierten
Klavierspiel von Olivia Geiser,
eröffnete die Copräsidentin
Regina Köhl den offiziellen
Teil der Jahresversammlung
mit dem folgenden Gedanken
von Paul Hörbiger
"Das Glück ist meistens
wie die Brille die man vergebens
sucht. Man findet sie nicht,
weil man sie schon auf der
Nase hat". |
| |
|
|
Sie
führte zügig durch
die Traktanden der Jahresversammlung.
Mit dem im Wechselspiel vorgetragenen
Jahresbericht liess das Leitungsteam
die einzelnen Anlässe
wie die drei Maiandachten
in Tänikon, Elgg und
Paradies, den Jahresausflug
auf den Pfänder,
die Mithilfe am Kantonalen
Sängerfest in Aadorf,
den Besuch im Tieril Walter
Zoo, die Mithilfe am Kirchen-
und Pfarreifest Tänikon
und dem Besuch der Rosenkranzausstellung
in Sachseln noch einmal Revue
passieren. Speziell erwähnt
wurde die von Hana Nosal professionell
organisierte Reise nach Prag,
die Goldene Stadt mit den
100 Türmen und 18 Brücken.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
wird diese Reise noch lange
in Erinnerung bleiben.
Für 2005 ist bereits eine
neue Reise geplant, diesmal
nach Budapest. Der Bericht
wurde mit einem kräftigen
Applaus und einem Blumenstrauss
verdankt. Auch die Kassierin
Hana Nosal wusste positives
zu berichten, die wie in den
Vorjahren mit einer ausgeglichenen
Rechnung aufwarten konnte.
Der neue Jahresbeitrag von
Fr. 20.- wurde von der Versammlung
genehmigt. Der Erlös
aus dem beliebten Päckliverkauf
wurde der "Wollkasse"
der fleissigen Lismerinnen
überwiesen.
Claudia Müller erläutert
das in neuer Form gestaltete
Jahresprogramm.
Sie ermunterte die Anwesenden,
die vielfältigen Angebote
rege zu nutzen. |
| |
|
|
Eine Nachfolgerin
gewählt
Nach 6 jähriger
Tätigkeit im Vorstand
– wovon ein Jahr im
Leitungsteam mit Rita Morf,
tritt Regina Köhl aus
dem Leitungsteam und dem Vorstand
aus.
Mit einem Geschenk,
einem Blumenstrauss
und einem grossen Applaus
wurde sie verabschiedet. |
|
 |
| |
|
|
 |
|
Als Nachfolgerin konnte Claudia
Müller aus Guntershausen
gewonnen werden.
Ausserdem stellten sich neu
Christa Wägeli und Uschi
Schmid, beide aus Ettenhausen
als Vorstandsmitglieder zur
Verfügung.
Sie und die neuen Vorstandsmitglieder
wurden einstimmig gewählt
und mit grossem Applaus und
einer Rose bedacht. |
| |
|
|
Der offizielle
Teil der 115. Jahresversammlung
endete mit den Worten
"Freunde sind wie Sterne,
man kann sie nicht immer sehen,
aber sie sind immer da."
Anschliessend durften die
Anwesenden sich am köstlichen
Kuchen-Buffet erfreuen, eine
Auswahl zu treffen war nicht
leicht! Christa Sturzenegger
hatte wieder viele köstliche
Varianten gebacken. Der Abend
klang mit einem gemütlichen
Schwatz aus.
Ein herzliches
"Vergelts Gott"
gebührt allen Frauen
die sich ehrenamtlich um das
Wohl der Mitmenschen einsetzen! |
|
 |
| |

Wege zur persönlichen
Krisenbewältigung aufgezeigt
Walter Ritter referierte in Aadorf über
das Burnout-Syndrom
| Müde
werden ist normal, doch wenn die
Erschöpfung zum Dauerzustand
wird, redet man vom Burnout-Syndrom.
Eheberater Walter Ritter aus Wängi
zeigte bei einem Samstagmorgentreff
in Aadorf Möglichkeiten auf,
wie das totale Ausgelaugtsein
überwunden oder gar vermieden
werden kann. „Verheizte
Menschen geben keine Wärme“:
Dieses interessante, wie auch
besonders humorvolle Referat
von Walter Ritter wollten
sich am Samstagmorgen gegen
50 Personen nicht entgehen
lassen. Zum gemütlichen
„Morge für Fraue
und Manne“ hatten die
Frauenvereine Aadorf, die
Frauengemeinschaft Tänikon
und Vitaswiss Aadorf ins evangelische
Kirchenzentrum eingeladen.
„Müde werden ist
normal“, erklärte
der Referent. Jedoch das totale
Ausgebranntsein nenne man
Burnout-Syndrom, verdeutlichte
er. „Ich mag einfach
nümme“: Dieses
totale Ausgepumtsein, die
emotionale wie auch körperliche
Erschöpfung, die ganz
grosse Leerheit können
Jeden treffen, bemerkte er.
Die heutige
Zeit
„Die
Gründe, die zum Burnout
führen sind vielfältig“,
sagte Ritter. Streit, Überforderung
im Beruf und Familie, seelische
Überlastung, Mobbing,
die ewige Hetzerei, das rasante
Tempo der heutigen Zeit, die
alltäglichen Zwänge,
das endlose Tätigsein
wollen sowie die Präsenz
rund um die Uhr überfordere
manche Menschen, sagte er.
|
| |
|
|
 |
|
Ritter
zeigte anhand vieler anschaulicher
Beispiele Wege auf, wie ein
Burnout überwunden oder
gar vermieden werden kann.
„Vor allem müsse
man lernen aufzutanken und
an sich selbst zu denken“,
meinte er. Wichtig sei, auch
ab und zu „Nein“
zu etwas sagen oder sich die
Musse nehmen für eine
Auszeit, meinte er.
Wer sich etwas Schönes
gönne oder sich einen
lang gehegten Wunsch verwirkliche,
habe bereits die richtige
Richtung eingeschlagen, um
aus der Krise herauszukommen,
bemerkte er.
|
| |
|
|
| Wahre
Lachstürme
„Humor
ist ein Lebenselixier und
positives Denken gilt als
Gratis- Medizin“, sagte
er. Besonders hob der Referent
das „Reden miteinander“
als eines der wichtigsten
Faktoren zur Festigung der
zwischenmenschlichen Beziehungen
hervor. Ritter verstand, komplizierte
psychologische Begebenheiten
leicht verständlich und
mit viel Humor an die Leute
zu bringen. Anhand der geschilderten,
alltäglichen Lebenssituationen
und der vielen Karikaturen
vom Allzumenschlichen, riss
er die Zuhörer zu wahren
Lachstürmen hin. „Diese
Ausführungen haben mir
Wege gezeigt, um aus meiner
persönlichen Krise herauszufinden“,
sagte eine Zuhörerin.
Sie befindet sich zurzeit
in Scheidung. Das Referat
habe ihr auch Mut gemacht,
ihre Lebenssituation nicht
nur neu zu überdenken
sondern auch anders anzupacken.
"S'isch gschider e Cherze
aazünde, als z' jomere
sig dunkel" Mit diesem,
gemeinsam gesungenen Lied
leitete Walter Ritter zur
"Fragestunde" über. |
|
|
| |
|
|
 |
|
Als Dank für
das ausgezeichnete Referat
und die persönlichen
Ratschläge während
der Fragestunde, überreichte
Elisabeth Wirz dem Referenten
eine CD mit Orgelmusik, gespielt
von Josef Holtz auf der frühromantischen
Orgel der Kirche Tänikon.
Die CD kann auch bei Elisabeth
Wirz gekauft werden, Telefon
052 365 28 40.
|
| |
|
|
Das
letzte Treffen
Vor zehn Jahren
riefen die Frauenvereine Aadorf
und Tänikon diese Morgentreffs
ins Leben. „Nun werden
die Zusammenkünfte wegen
Finanzproblemen und mangels
Nachfolgerinnen eingestellt“,
sagte mit sichtlichem Bedauern
Elisabeth Wirz, Leiterin des
Vorbereitungsteams.
Dieser Zyklus
mit den wertvollen Referaten
soll weitergeführt werden,
dafür will sich Maja
Lüscher, Ehefrau des
Gemeindeammanns, persönlich
einsetzen.

Das letzte
Bild des Vorbereitungsteam
der Morgentreffs mit dem Referenten:
von links nach rechts: Elisabeth
Grischott, Elisabeth Zweidler,
Ilse Kuhn, Walter Ritter,
Margrit Aschwanden, Brigitte
Künzli, Elisabeth Wirz
und Hedi Biber (abwesend:
Cécile Huwiler und
Esther Reusser)
Text
und Fotos: Maya Heizmann
|

Reise in die Metropole
der Tschechischen Republik
vom 12.-14. September 2003
weiter
zum Bericht

Herbstausflug
der Seniorinnen und Senioren |
| |
|
|
|
|
Die
SeniorenInnen haben auf dieser
Reise die spannende Geschichte
eines aussergewöhnlichen
Klosters kennen gelernt.
Die Frauengemeinschaft hat
die SeniorenInnen und den
neuen Präses der FGT,
Pfarrer Ryan zum Herbstausflug
eingeladen.
Über
vierzig Personen bestiegen
den modernen Autocar mit dem
Ziel Gnadenthal im Kanton
Aargau. |
| |
|
|
Niemand
wusste so genau, wohin die
Reise führte, und auf
der Landkarte war das Ziel
auch nicht auszumachen. Über
die Autobahn, durch den Gubrist,
über den Mutschellen
bis Bremgarten, ein dicht
besiedeltes Gebiet, das sich
in den letzten Jahrzehnten
total verändert hat.
Neue Quartiere, ja ganze Dörfer,
individuelle Bauten elegant
der Landschaft angepasst,
danebst auch andere weniger
ansprechende Baukörper.
Die lange Sommertrockenheit
hat auf Wiesen und Äckern
schwer wiegende Spuren hinterlassen.
|
|
 |
| |
|
|
| Maisfelder
ganz im Argen, nur um die 60 bis
70 Zentimeter hoch, wo der Mais
doch um die 250 Zentimeter hoch
sein sollte. Gnadenthal war kaum
zu finden und gerade nur auf einem
Wegweiser zu lesen. |
| |
|
|

|
|
Nach
kurzem Umweg dann am Ziel.
Es liegt grossräumig
gesehen zwischen den Kleinstädten
Bremgarten und Mellingen oder
näher bei den Orten Stetten
und Niederwil an der Reuss.
Pfarrer
Clemens Ramsperger, ehemaliger
Einwohner von Ettenhausen,
begrüsste die Reisegesellschaft.
Nach einem kleinen Imbiss
gings in die wunderschöne
Kapelle, |
| |
|
|
wo
er uns die Geschichte Gnadenthals
erzählte. Das Kloster
ging vermutlich um die Mitte
des 13. Jahrhunderts aus einer
Siedlung frommer Frauen hervor.
Erst am
17. September 1394 erfolgte
die Inkorporation in den Zisterzienserorden.
Das Kloster erlebte Blütezeiten,
aber auch Rückschläge.
Dreimal wurden die Bauten
ein Raub der Flammen.
Im kleinen
Museum konnte man die Geschichte
nachvollziehen. |
|
|
| |
|
|
Die
Reformationszeit, die Villmergerkriege
und Plünderungen brachte
das Kloster zu Fall. Am 10.
Mai 1876 wurde es dann vom
Grossen Rat des Kantons Aargau
aufgehoben. Für kurze
Zeit war Gnadenthal dann eine
Zigarrenfabrik. Später
dann Pflegeanstalt für
ältere Menschen.
Nach den
Bränden wurde immer wieder
aufgebaut und umgebaut, aber
erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts
planmässig vorgegangen.
1970 Bau eines Personalhauses.
1978 bis 1981 erfolgte eine
umfassende Sanierung und auch
Wiederherstellung ihres einheitlich
barocken Charakters. |
|
|
| |
|
|
| Kirche,
Kreuzgang und die Annexbauten
wurden sorgsam restauriert - wahrlich
ein Bijou. |
| |
|
|
|
|
Das
Krankenheim bietet heute 234
Betten an und kann noch erweitert
werden. 1998 wurde es auch
umbenannt und erhielt den
Namen «Reusspark,
Zentrum für Pflege und
Betreuung».
Nach herzlicher
Verabschiedung von Pfarrer
Ramsperger gings weiter via
Affoltern am Albis über
den Albispass nach Horgen
und mit der Fähre hinüber
nach Meilen. |
| |
|
|
Auf
der Weiterfahr über den
Höhenzug des Pfannenstiels
wurde noch ein Halt in Maur
am Greifensee eingelegt, wo
im Restaurant Schifflände
ein reichhaltiger Zobigteller
auf die Reisegruppe wartete.
Man genoss
es sichtlich, viele Gespräche,
von Eile keine Spur, obwohl
sich mittlerweile die Dämmerung
einstellte. Via Autobahn gings
dann zügig heimwärts.
|
|
|
| |
|
|
| 
|
Frauen
Gemeinschaft Tänikon auf Reisen
(rt) Am 26. Juni war es soweit.
Der Tag versprach etwas Abkühlung,
doch er entpuppte sich wiederum als heisser
Sommertag. Das Ziel war der Pfänder,
der Hausberg der Bodenseeregion.
Er ist so nah und doch für
viele unbekannt. Der Toni Car brachte
uns über die Autobahn ins Rheintal
und weiter nach Bregenz. Die Pfänderbahn
beförderte uns auf die luftige Höhe
von 1062 m. Schon die Bergfahrt war ein
Genuss. Die Aussicht auf den Bodensee,
die benachbarte Halbinsel Lindau und die
umliegende Höhenregion versetzte
alle ins Staunen. Ein angenehmes Lüftchen
liess die drückende Hitze im Tal
vergessen. Ein kleiner Spaziergang führte
uns zur Adlerwarte
der Fam. Seylehner.
In einer rund 40-minütigen Vorführung
erlebten wir frei am Himmel fliegende
Greifvögel im Aufwind des Pfänderhanges.
Nach atemberaubenden Flügen kehrten
die Vögel zum Falkner, der unmittelbar
vor uns stand, zurück. Frau Seylehner
verstand es, kompetent und auf gut verständliche
Art viel Wissenswertes über Verhalten
und Lebensweise dieser imposanten Herrscher
der Lüfte zu vermitteln.
Ein kühler Trunk war
nun angesagt. Im nahen Aussichtsrestaurant
war Gelegenheit sich zu verpflegen. Den
gluschtigen Kuchen und Salaten konnten
die wenigsten widerstehen. Um ca. 17 Uhr
verabschiedeten wir uns von dieser herrlichen
Aussicht. Anschliessend brachte uns der
Car zum nächsten Ziel. Im Restaurant
Paradies in Rorschach erwartete uns das
Nachtessen. Je nach Lust und Verträglichkeit
konnte jede Teilnehmerin selber wählen,
was alle zu schätzen wussten.
Die erhoffte Abkühlung traf doch
noch ein. Ein Gewitterregen prasselte
während dem Essen und anschliessender
Heimfahrt nieder. Doch der ersehnte Regen
versiegte nur allzu schnell.
Glücklich und zufrieden über
diesen wunderschönen und gelungenen
Ausflug kehrten wir nach Hause zurück.
Ein herzliches
Dankeschön im Namen aller Teilnehmerinnen
an den Vorstand der FGT Tänikon,
besonders an Rita Morf für ihre liebenswürdige
und umsichtige Fürsorge und die reibungslose
Organisation.
Jahresversammlung
der Frauengemeinschaft Tänikon
Leitungsteam folgt auf Präsidentin |
| |
|
|
| Nicolas
Senn begeisterte die Mitglieder
der Frauengemeinschaft Tänikon
mit seinen auf dem Hackbrett vorgetragenen
Liedern. Im Mittelpunkt stand
der Rücktritt der Präsidentin
Elisabeth Wirz und die Wahl des
neuen Leitungsteams und eines
neuen Vorstandsmitglieds. |
| |
|
|
| „Es
gehört zu den schönsten
Seiten des Lebens, Menschen
zu treffen, mit denen man
laut denken, lachen, sich
aussprechen kann. Nicht nur
Kummer trägt sich so
leichter, auch glücklichen
Stunden sind – zusammen
mit liebenswerten Menschen
verbracht – doppelt
schön.“ Diese Worte
leiten das Jahresprogramm
2003 der Frauengemeinschaft
Tänikon ein.
Die im Mehrzweckraum Ettenhausen
versammelten Frauen liessen
sich vom lustvollen Hackbrettspiel
des dreizehnjährigen
Nicolas
Senn begeistern
und lachten Tränen ob
seinen spontan vorgetragenen
Appenzeller Witzen. |
|
 |
| |
|
|
| Wäre
nicht zur Generalversammlung geladen
worden, hätten sich alle
gerne den ganzen Abend lang vom
Gewinner des Jungmusikanten-Wettbewerbes
von RADIO EVIVA unterhalten lassen.
Traditionelle Lieder bis hin zum
Rock’n Roll trug er mit
bewundernswerter Fertigkeit und
Leichtigkeit vor. In seiner spontanen
Art verabschiedete er sich, „es
isch ersch fertig, wenn’s
gfäget hät“, und
wirbelte seine „Schläger“
über die 125 Saiten seines
Hackbretts, dass einem vom Zusehen
schwindlig wurde. Die Zuhörerinnen
dankten mit einem nicht enden
wollenden Applaus. |
| |
|
|
 |
|
Jahresrückblick
Gestärkt
mit Partybrot und Salat wurde
der geschäftliche Teil
der Jahresversammlung eröffnet.
Die Präsidentin Elisabeth
Wirz leitete zügig durch
die Traktanden.
In ihrem letzten Jahresbericht
liess sie noch einmal die
verschiedenen Aktivitäten
des vergangenen Jahres aufleben.
Die Maiandachten, wie jedes
Jahr sehr gut besucht, gaben
viele hilfreiche Gedanken
mit auf den Weg. Von ihrem
Ausflug im Juli auf die Insel
Mainau wird die muntere Schar
Frauen und Kinder noch oft
erzählen. |
| |
|
|
| Im August
hatte das Wetter nicht ganz mitgespielt.
Die Besucherinnen und Besucher
des historischen Freilichtspiels
„Fridebüte“ in
Winterthur genossen trotz garstigen
Wetters die Geschichte, wie 1460
die Wiber die Stadt vor dem bösen
Feind retteten. Jeden Monat war
für Abwechslung gesorgt.
Das Jahr liess die FGT mit dem
Thema „Vier Wege im Advent“
und Rorategottesdiensten ausklingen. |
| |
|
|
Rücktritt
der Präsidentin
Mit schwerem
Herzen verabschiedetete sich
Elisabeth Wirz als Präsidentin.
Ihren Platz nimmt nun das
Leitungsteam Regina Köhl
aus Ettenhausen und Rita Morf
aus Guntershausen ein.
Als neues Vorstandsmitglied
wurde Brigitte Künzli
aus Guntershausen gewählt.
Präses, Pfarrer Daniel
Bachmann, dankte Elisabeth
Wirz für ihr zehnjähriges
Schaffen, für
die unzähligen freiwilligen
Arbeitsstunden zu Gotteslohn.
Dies sei gar nicht selbstverständlich,
betonte Bachmann. |
|
Regina
Köhl, Elisabeth Wirz,
Rita Morf |
| |
|
|
 |
|
Für
Elisabeth Wirz sei es sicher
schön, zurückzuschauen
und sagen zu können,
ich habe es gemacht, weil
ich es wollte. Im Namen des
Vorstandes stellte Rita Morf
den Antrag, Elisabeth Wirz
zur Ehrenpräsidentin
zu ernennen.
Begeistert
stimmten die Mitglieder zu.
Elisabeth Wirz war gerührt
ob all dem Dankeschön.
|
| |
|
|

Der
Gemeinnützige und
der katholische Frauenverein
Aadorf überreichten
ihr ein Präsent als
Anerkennung für die
schöne Zusammenarbeit.
|
|

Die
Präsidentin des Thurgauischen
katholischen Frauenbundes,
Katharina Curtius, dankte
Elisabeth Wirz für
ihre Unterstützung
und ihre aufmunternden
Gesten.
|
| |
|
|
 |
|
Als
Höhepunkt liessen Marta
Eggimann, als ehemalige Vorstandskollegin
und Regina Köhl mit einer
Schnitzelbank
auf humorvolle Art
Vergangenes aufleben.
Das
neue Vereinsjahr
Pfarrer
Bachmann vermerkte, das Schöne
sei, es gehe immer weiter.
Was wäre die Pfarrei
ohne die Frauengemeinschaft,
dieses soziale Netz, wo Kontakte
gepflegt, Freud und Leid geteilt
werde, der Grundauftrag einer
christlichen Gemeinde.
|
| |
|
|
Er
bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern
mit Frühlingsblumen für
ihr Wirken. Und dieses wird
auch im kommenden Vereinsjahr
nicht nachlassen, sind doch
sehr verlockende Anlässe
im Programm, unter anderem
die Maiandachten, eine Städtereise
nach Prag und ein Vortrag
von Pfarrer Bachmann zum Thema
„Kirche im Wandel“.
Der Vorstand würde sich
freuen, viele aktive Mitglieder
begrüssen zu dürfen:
„So notwendig wie die
Freundschaft ist nichts im
Leben“ (Aristoteles).
|
|