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Die
goldene Stadt mit den 100 Türmen
und
18 Brücken |
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| Die vom Frauenvereinsmitglied
Hana Nosal professionell organisierte Reise
in die Metropole der Tschechischen Republik
vom 12.-14. September 2003 erfreute sich einem
grossen Zuspruch. So traf sich eine muntere
Schar von Frauen und Männern frühmorgens
in Guntershausen und Aadorf um mit der Bahn
rechtzeitig in Kloten einzutreffen. Nach einem
langen Fussmarsch und der Fahrt mit der weltweit
ersten "Metro" die auf einem Luftkissen
gleitet und durch Seile bewegt wird, gelangten
wir zum neuen Terminal E. |
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Dank des
schönen Wetters konnte noch ein Blick
auf den Flughafen Kloten und den Bodensee
erhascht werden, bevor die Landschaft
unter einer leichten Wolkendecke verschwand.
Nach einem ruhigen Flug, und
nach einem kleinen Frühstück
setzte die Boeing 737-500 der Czech Airlines
sanft auf der Piste des Prager Flughafens
auf. Nun zeigte Hana wieder ihr ganzes
Organisationstalent. Den vermissten Koffer
ortete sie in Zürich, er wurde mit
dem nächsten Flug ins Hotel gebracht!
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| Vor dem Flughafengebäude
wartete geduldig unser Bus, um mit der erwartungsfrohen
Gruppe zu einer Besichtigungstour in die weitere
Umgebung von Prag zu starten. |
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Das erste
Ziel galt der Stadt Podebrady.
Diese malerische, historische Stadt in
Mittelböhmen liegt ca. 50km östlich
von Prag. Der Name ist besonders dank
dem König Georg von Podebrad ein
Begriff, dessen monumentale Reiterstatue
den Marktplatz dominiert.
Podebrady wurde 1224 nahe einer wichtigen
Überfahrt beim Fluss Labe (Elbe)
gegründet. Das Schloss, in dem der
tschechische König George von Podebrady
1420 geboren wurde, dominiert die Stadt.
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| Schon im
17. Jahrhundert wurde ein kleiner Badekurort
gegründet. Das Wasser mit seinem
hohen Eisengehalt gilt als das medizinischste
in der Region. Als man 1905 nach Trinkwasser
suchte, wurde das Mineralwasser mit überlegenem,
heilenden Effekten im Hof des Schlosses
entdeckt. Dies war der Anfang eines neuen
"goldenen Alters" für die
Stadt.
Zu einem Kurhaus gehört auch ein
Kurpark. Dort schmückt der "Schwanenbrunnen"
die weitläufige Anlage.
Der Besuch der Glashütte, die Böhmische
Glaswaren herstellt, war sehr interessant.
Die Glashütte, nach der Wende als
Aktiengesellschaft betrieben wird, beschäftigt
800 Angestellte. Täglich werden rund
40 Tonnen Bleiglas geschmolzen und verarbeitet.
Die Glasbläser arbeiten 365 Tage
24 Std. in drei Schichten. |
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In aufwändiger
Handarbeit werden die Glaswaren mit Diamantscheiben
zu den typisch Böhmischen Krügen,
Gläsern und anderen Gegenständen
verarbeitet. Diese werde in 60 Länder
exportiert.
Um uns nach diesem Rundgang wieder auf
VordermannFrau zu bringen, führte
uns Hana in einen guten Gasthof, wo wir
bei einem schmackhaften Mittagsmahl, bei
Wein oder einem kräftigen Bier der
örtlichen Brauerei zur nächsten
Besichtigung stärkten. Hier erhalten
Sie noch weitere Informationen über
die Bäderstadt. |
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| Auf
der Weiterfahrt nach Sedlec warnte Hana die
Reisegruppe vor dem Besuch eines sehenswerten,
aber etwas makabren Gebäudes. Es stellte
sich heraus, dass es sich um das Beinhaus
mit den Knochen von etwa 40'000 Menschen handelte.
Fast alle Knochen stammen aus dem Mittelalter,
aus der Zeit der Pestepidemien (1318) und
den Hussitenkriegen
(1421). |
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Das
aussergewöhnliche an diesem Beinhaus
ist die Anordnung der Knochen. Da ist
z.B. ein Kronleuchter der aus fast allen
Knochenarten des menschlichen Körpers
gestaltet ist. Auch das Wappen der fürstlichen
Familie Schwarzenberg bestehen aus Gebeinen.
Das Beinhaus wurde errichtet, damit sich
der Besucher bewusst wird, wie kurz das
Leben ist. Die Anordnung der Knochen soll
uns zur gegenseitigen Harmonie unter lebenden
Menschen und auch dazu führen, dass
wir das Leben mehr schätzen und unserer
Verantwortung bewusst werden. |
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| Nach diesem
aussergewöhnlichen Erlebniss galt
der nächste Halt der Stadt
Kutná Hora (Kuttenberg). Die Geschichte
Kuttenbergs ist untrennbar mit dem Silberbergbau
verbunden. Das äusserst ergiebige
Revier wurde mit der Zeit zu einer der
grössten Silberfundstellen des mittelalterlichen
Europas. Bereits im ausgehenden 13. Jh.
bestritt Kuttenberg ungefähr ein
Drittel der europäischen Gesamtproduktion
dieses Edelmetalls.
Hier entstand auch das Zentrum, wo der
so genannte Prager Groschen geprägt
wurde, der damals zu einer der stärksten
europäischen Währungen gehörte. |
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In
der St. Barbara Kirche ist auf einem mittelalterlichen
Wandgemälde (um 1463) die Prägung
des Prager Groschens dargestellt.
Dank seines Reichtums wurde
Kuttenberg zur zweitwichtigsten Stadt
des Königreichs Böhmen. Die
Stadt mass sich mit Prag, nicht nur in
Wirtschaft und Politik, sondern auch was
Kultur anbetraf. Zu Beginn des zweiten
Weltkrieges begann die deutsche Besatzungsmacht
Blei- und Zink-Erze abzubauen. Dieser
Abbau dauerte bis 1991, dann wurde die
letzte Grube geschlossen. |
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| Der mit dem
Silberbergbau eng verbundene Ruhm Kuttenbergs
ist längst verblasst. Was jedoch
verblieb, sind mittelalterliche Gässchen,
malerische Winkel und eine ganze Reihe
bedeutender Bau- und Kunstdenkmäler.
Alles zeugt von einer reichen geschichtlichen
Vergangenheit und verleiht der Stadt ein
unverwechselbares Kolorit, das sie bis
zum heutigen Tag zum Reiseziel
ausländischer Gäste macht. Wir
statteten dem Dom
der Heiligen Barbara |
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einen Besuch
ab. Die hl. Barbara ist bekanntlich die
Schutzpatronin der Bergleute.
Der Ende des 14. Jh. erbaute Dom ist bis
zum heutigen Tag ein hervorragendes Lehrbuch
gotischer Baukunst in Böhmen.
Seit 1995 ist die Stadt auf die UNESCO-Liste.
Der Freitag endete mit einem Bummel durch
das nächtliche Prag. Die Prager Burg
erstrahlte in vollem Lichterglanz. |
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| Am Samstag
erkundigten wir Prag. Sie gehört
zu den schönsten Städten Europas.
Ein Spaziergang durch die Gässchen
des historischen Stadtkerns, entlang der
Ufer der Moldau, über die Brücken
sowie durch die lebhafte Fussgängerzone
im Zentrum der Stadt, gewähren ständig
neue Anblicke und Eindrücke.
Prag ist die grösste Stadt Tschechiens
mit 1 217 000 Einwohner und ist das politische,
ökonomische, administrative und kulturelle
Zentrum des Staates und dem Sitz des Präsidenten
der Tschechischen Republik, der Regierung
und des Parlaments. |
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Prag ist
auch wichtiges Finanz- und Industriezentrum.
In kulturellen Bereich besitzt Prag die
bekanntesten tschechischen Theaterbühnen,
die grössten Museen und Galerien.
Es ist auch Zentrum der Wissenschaft.
Der historische Stadtkern von Prag ist
in das weltweite Verzeichnis des UNESCO
- Kulturerbes eingetragen.
Die ruppige Fahrweise der
Prager Strassenbahn bedingt eine gute
Standfestigkeit, mit Vorteil versucht
man einen Sitzplatz zu ergattern! |
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| Die Prager
Burg ist ein nationales Kulturdenkmal,
Symbol der mehr als tausendjährigen
Entwicklung des tschechischen Staates.
Von seiner Entstehung im letzten Viertel
des 9. Jahrhunderts an entwickelt sich
der Komplex der Prager Burg seit elf Jahrhunderten
ununterbrochen. Er stellt ein monumentales
Ensemble von Palästen, Verwaltungs-
und Kirchenbauten, Wehranlagen und Wohngebäuden
aus allen Baustilepochen dar. |
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Die Prager
Burg erstreckt sich auf einer Fläche
von 45 ha um drei Burghöfe herum.
Sie hat gegen 3000 Räume. Ursprünglich
war sie der Sitz der böhmischen Fürsten
und Könige, seit 1918 ist sie der
Sitz des Staatspräsidenten.
Wenn die Flagge auf der Burg weht, ist
dies das Zeichen, dass der Staatspräsidenten
Václav Klaus auf der Burg anwesend
ist. |
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Zentrales Gebäude der
riesigen Anlage ist der mächtige
St.-Veits-Dom, das geistige Symbol des
tschechischen Staates. Er wurde im Jahre
1344 anstelle der ursprünglichen,
romanischen Rotunde von Johann von Luxemburg
und seinen Söhnen Karl und Jan Jindrich
(Johann Heinrich) gegründet. Die
Entwürfe stammten von Matthias von
Arras (bis 1352), später von Peter
Parler (1356 - 1399). Der Dom wurde fast
600 Jahre lang gebaut und endgültig
erst im Jahre 1929 fertig gestellt.
Bemerkenswert ist das Goldenen Tor an der
südlichen Langseite. |
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Das Tor ist mit einem herrlich farbigen und reichlich vergoldeten Mosaik des Jüngsten Gerichts geschmückt.
Es gehört zu den kostbarsten
Kunstdenkmälern in Tschechien. Um
den Zerfall dieses Kunstwerkes zu stoppen,
veranlasste Präsident Havel die Renovation.
Den Spezialisten des Getty
Consevation Institute, Los Angeles gelang
es die 1 Million Mosaiksteine in 60 Farben
zu reinigen und vor den Umwelteinflüssen
zu schützen. |
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| Ausser der
wertvollen künstlerischen Ausstattung,
der wundervollen Rosette über dem
Haupteingang und den farbenprächtigen
Glasfenstern, der St.-Wenzel-Kapelle und
der Gruft der böhmischen Könige
im Souterrain der Kirche befinden sich
hier auch die Krönungskleinodien.
Den mutigen Treppensteigern bot sich nach
den 287 Treppenstufen eine grandiose Aussicht
vom Turm der Kirche über Prag. |
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Nun wurde
auch klar warum Prag die goldige Stadt
genannt wird, denn früher waren die
vielen Türme mit goldigen Turmspitzen
verziert. Weitere Attraktionen sind der
Königspalast mit seinen prachtvollen
Räumen und das berühmte Goldene
Gässchen.
Es hat seinen Namen von den Alchimisten,
die dort gewohnt und nach einem Weg Gold
herzustellen geforscht haben.schmackhaften
Die Gruppe hat es natürlich nicht
unterlassen, für das Gruppenfoto
einen speziellen Ort auszuwählen. |
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Wir stehen
hier vor der Statue eines
bedeutenden Mannes,
Thomas
Garrigue Masaryk,
geboren 1850. Er war Philosoph,
Soziologe und Staatsmann.
1914 begab er sich in die Emigration nach
England und in die USA. Von dort arbeitete
er an einer nationalen Revolution der
Tschechen und konnte im Pittsburgher Vertrag
1918 auch die Slowaken für einen
gemeinsamen Staat gewinnen.
1918 gründete er eine Exilregierung,
von 1918 bis 1935 war er Präsident
der CSR.
Dank der sehr kompetenten Führung
konnten noch viele weitere Sehenswürdigkeiten
besucht werden.
Dabei hat sich der "Leuchtturm"
im Gewühl der vielen Touristen bestens
bewährt! |
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Sehr informativ waren auch
die interessanten Hintergrundinformationen
die in keinem Reiseführer stehen.
Der Besuch auf dem Burghügel wurde
mit einem ausgezeichneten Mittagessen
abgeschlossen.
Der freie Nachmittag konnte noch zum Lädele
benutzt werden, denn die Tschechischen
Kronen wollte man ja nicht mehr nach Hause
mitnehmen.

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Der krönende
Abschluss dieses Tages war der abendliche
Besuch im Restaurant Michal.
Zum reichhaltigen Nachtessen wurden die
Getränke bis zehn Uhr gratis ausgeschenkt!
Davon wurde auch in vernünftigem Mass
Gebrauch gemacht. |
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| Die Folkloregruppe
begleitete den Abend mit Musik, Gesang
und Tanz. Sie verstanden es, uns und die
Israelische Reisegruppe bestens zu unterhalten.
Bei bekannten Melodien wurde von beiden
Gruppen kräftig mitgesungen! |
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Ganz Mutige
unserer Gruppe wagten sogar ein Tanz zu
den temperamentvollen Böhmischen
Melodien.
Im Laufe des Abends tantzten die beiden
Nationen gemeinsam zu bekannteren Melodien.
Es zeigte sich wieder einmal, dass Musik
Völker verbindet!
Eine Teilnehmerin der Reisegruppe entpuppte
sich als professionelle Sängerin
und Schauspielerin. |
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Auch ein männlicher Reiseteilnehmer
präsentierte sich ganz unerwartet
als einfallsreicher Mitspieler. Sie sorgten
für so tolle Stimmung, dass das Orchester
länger spielte und der Wirt die "Freibierzeit"
bis zum Ende verlängerte!
Er verabschiedete die Gruppe mit dem Hinweis,
dass er noch nie solche Gäste hatte!
Gegen Mitternacht wurde zum Aufbruch geblasen.
Über die Karlsbrücke, 515 m
lang und 10 m breit, erreichte die gut
gelaunte Schar das Hotel. Die Karlsbrücke,
ist die älteste Brücke und auf
beiden Ufern mit Türmen befestigt.
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Sie wurde anstelle der Judithbrücke,
die im Jahre 1342 einer Hochwasserkatastrophe
teilweise zum Opfer fiel errichtet. Die
Steinerne oder Prager Brücke, seit
dem Jahre 1870 Karlsbrücke genannt,
wurde im Jahre 1357 von Karl IV. gebaut.
Von 1683 bis 1928 wurden die Brückenpfeiler
mit 30 Statuen und Statuengruppen von
Heiligen besetzt.
Nach einer kurzen Nacht hiess
es Kofferpacken und dem "Leuchtturm"
in die Altstatt folgen. Wiederum schöpfte
Herr Bodlak aus seinem enormen Wissensschatz.
Pünktlich erreichte die Reisegruppe
das im Jahre 1338 als Sitz der Selbstverwaltung
der Altstadt errichtete Rathaus mit der
astronomischen Aposteluhr.
Der älteste, gotische
Teil des Baukomplexes mit dem Turm, der
Erkerkapelle und reichem Wappenschmuck
stammt aus der 2. Hälfte des 14.
Jahrhunderts. An der astronomischen Turmuhr
(Anfang des 15. Jh.) erscheinen jede volle
Stunde zwischen 9.00 - 21.00 Uhr die 12
Apostel. |
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Unter der Turmuhr ist das
1865 von Josef Manes erstellte Kalendarium
mit Tierkreiszeichen angebracht. Der neogotische
Ostflügel wurde am 8. 5. 1945 vernichtet
und nie wieder aufgebaut. Nach der ausgiebigen
Tour durch die sehr sehenswerte Altstatt
, vorbei am Pulverturm, war wieder "Standhaftigkeit"
angesagt.
Mit Strassenbahn und Seilbahn gelangten
die nach dem langen Fussmarsch etwas mitgenommenen
Mitglieder der Reisegruppe auf den Aussichtsberg
Petrin. Im Panoramarestaurant Nebozizek
wurde ein ausgezeichnetes Abschiedsessen
serviert. Der Blick über Prag und
die Burg war einmalig.
Mit einem grossen Dankeschön wurde
unser Fremdenführer herzlich verabschiedet.
Bis zur Fahrt zum Flughafen blieb noch
etwas Zeit für weitere Besichtigungen
oder Einkäufe.
Ganz mutige Teilnehmer haben sogar die
Metro ohne die Begleitung von Hana benützt. |
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Vor dem Abflug wurde
unserer professionellen Reiseleiterin, Hana
Nosal ganz herzlich mit einem
Präsent für die tadellose Organisation
und unvergesslichen Stunden gedankt.
Nach einem 50 minütigen Flug landete
das Flugzeug der Czech Airlines sicher in
Kloten. Etwas wehmütig, aber voller neuer
Eindrücke, die sicher allen Teilnehmerinnen
und Teilnehmern lange in Erinnerung bleiben
werden, machte sich die Gruppe auf den Heimweg. |