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Baugesuch Sunrise Mobilfunkantenne, Ablehnung der Einsprachen

Trotz dem Einsatz der IG-Gunti und der Bevölkerung konnte die Sendeleistungserhöhung der bestehenden Natelantenne auf dem Starkstrommasten Nr. 79 und die Ergänzung mit einer UMTS-Antenne nicht verhindert werden.
Weiter zu den Dokumenten:

Einsprachenentscheid und Baubewilligung (pdf)
Gemeinderat Aadorf

Entscheid betreffend Sunrise-Mobilfunkanlage auf dem Starkstrommasten (pdf)
Amt für Umwelt

Beurteilung von Bauvorhaben ausserhalb der Bauzone (pdf)
Amt für Raumplanung Frauenfeld

Baugesuch Mobilfunkantenne, verlorener Kampf

Trotz dem grossen Einsatz der IG-Gunti und der Bevölkerung konnte der Bau der Natelantenne nicht verhindert werden.
Baubewilligung  (pdf)

Petition gegen Fluglärm

Keine Ostausrichtung, keine Pistenverlängerung, dies fordern Hinterthurgauer Behördenmitglieder und Politiker aus dem ganzen Kanton. Eine Petition wurde in Bern an das
Uvek übergeben.
weiter zum Bericht in der Regionalzeitung vom 13.12.2007  (pdf)

Baugesuch Mobilfunkantenne, Pressemitteilung des Gemeinderates Aadorf

Stellungnahme des Gemeinderates Aadorf zum weiteren Vorgehen zum Erstellen einer Mobilfunkantenne in Guntershausen.
weiter zum Bericht in derRegionalzeitung vom 03.10.2007
(pdf)

Baugesuch Orange Mobilfunkantenne

Entscheid des Departementes für Bau und Umwelt bezüglich Rekurs der "Orange" gegen die ablehnende Verfügung der Politischen Gemeinde Aadorf.
In Gutheissung des Rekurses wurde der Entscheid der Vorinstanz aufgehoben und zur Erteilung der Baubewilligung an die Polit. Gemeinde zurückgewiesen.
Weiter zum Entscheid des Departement für Bau und Umwelt  (pdf)

Baugesuch Mobilfunkantennen

Aktuelle Informationen des Amt für Bau und Umwelt der Gemeinde Aadorf über den Stand von Baugesuchen, Visieren und Einsprachen in Aadorf und Guntershausen.
weiter zum Bericht
aus der Regionalzeitung vom 24. Juli 2007


Rekurs Orange Communications

Die Mitteilung muss bis am 10. Januar in Frauenfeld eintreffen

Einspruchsberechtigte können sich mit einer einfachen Mitteilung am Rekursverfahren beteiligen:

Betrifft:
Mobilfunkanlage Guntershausen , Rekurs Orange Communications SA

Sehr geehrter Herr Kägi
Laut ihrem Schreiben vom 15. Dezember 2006 beteilige ich mich am weiteren Verfahren.
Freundlich grüsst
(Adresse)

Sendet die Mitteilung per Post an:

Departement für Bau und Umwelt
Rechtsdienst
Herr Christoph Kägi
Postfach
8510 Frauenfeld

oder per Mail:
(Lesebestätigung aktivieren)

christoph.kaegi@tg.ch

Argumente gegen den Text ab Seite 3, "II Materielles" können bestellt werden bei:
Dieter Wirz
Rossweid 2
8357 Guntershausen
Tel. 052 365 28 40
Mail: eldiwirz@yahoo.de

ORANGE Natelantenne - Baubewilligung nicht erteilt

Die Baubewilligung für den Neubau der Mobilfunkantenne GSM 1800 und UMTS wird nicht erteilt!
weiter zum Protokoll (pdf)

4. Nationaler Kongress Elektrosmog Betroffener

Elektrosmog-Betroffene benötigen eine starke Loby um nicht schutzlos den wirtschaftlichen Interessen der Mobilfunkbetreiber und Konzessionsgebern ausgeliefert zu sein. Bereits zum 4. Mal wird am Samstag 11. November 06 ein Fachkongress mit sehr kompetenten Referenten durchgeführt.
Weiter zur Einladung

ig gunti

Der perfektionierte Unsinn – oder die Replikation der TNO-Studie

Freudenstrahlend gaben die von den Mobilfunkbetreibern und vom Staat finanzierten Forscher an einer überstürzten und überbelegten Pressekonferenz an der UNI Zürich ihre Resultate bekannt.
Weiter zum Bericht von gigaherz.ch
Weiter zum Bericht bei IG-Stopp Elektrosmog
(pdf-Datei)

Rundbriefe der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener

Die Rundbriefe können neu direkt von der Homepage der Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener heruntergeladen werden.
Weiter zu den Rundbriefen

Grosser Widerstand gegen Antenne in Guntershausen

Über 160 Einsprachen gingen fristgerecht bei der Aadorfer Gemeindeverwaltung ein.
Weiter zum Bericht in der Thurgauer Zeitung 16.1.2006

Handystrahlung wird untersucht

BERN 12.12.2005 – Der Schweizerische Nationalfonds lässt die Auswirkungen nichtionisierender Strahlen (Elektrosmog) auf die menschliche Gesundheit untersuchen. Im Auftrag des Bundesrates wurde ein nationales Forschungsprogramm ausgeschrieben. Es ist mit fünf Millionen Franken dotiert und läuft über vier Jahre. Hintergrund ist die Angst der Bevölkerung vor möglichen Gesundheitsschäden durch Mobilfunkantennen oder die Strahlung von Handys oder schnurlosen Telefonen.
Weiter zum Bericht

Ein sensationeller Entscheid: Die Walliser Regierung verbietet knallhart jeden weiteren Ausbau der UMTS-Netze auf ihrem Kantonsgebiet. Mit Urteil vom 5.Oktober 2005 fällte der Staatsrat (Regierung) des Kantons Wallis ein wegweisendes Urteil, welches Präjudizcharakter für das ganze Kantonsgebiet, wenn nicht sogar für die ganze Schweiz haben dürfte.
Weiter zum Bericht
Weiter zum Bericht Fernsehen DRS RealPlayer Stream

„Guntershausen : Orange probierts wieder mit Antenne

Nach dem missglückten Versuch im Frühling will die Orange Communications SA ihr Funkloch in Guntershausen erneut zu stopfen versuchen. Nachdem der Kanton das letzte Baugesuch abgelehnt hat - die Orange hatte den Standort der Antenne ohne neues Baugesuch um 20 Meter versetzt - peilt der Mobilfunkanbieter nun SBB-Areal an.
Weiter zum Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 24.11.05

„Standort für Orange-Antenne in Guntershausen unnötig“

Eine öffentliches Interresse für Mobilfunkanlagen ist gesetzlich nirgens festgeschrieben. Laut Fernmeldegesetz ist das öffentliche Interesse mit dem bestehenden Festnetz genügend abgedeckt.
Weiter zum Bericht der Regional-Zeitung vom 21.11.2005 (pdf-Datei)

„Bern zieht als erste Gemeinde die Notbremse“

Das im Beitrag erwähnte Bundesgerichtsurteil haben viel weitreichendere Folgen als angenommen. Seit September dieses Jahres hätten in der Schweiz keine Mobilfunkantennen mehr bewilligt werden dürfen. Der ganz dicke Skandal folgt aber erst am Schluss dieses Beitrages.
Weiter zum Bericht

„Das Bundesgericht baut uns eine Notbremse“

Ob sich das hohe Gericht bewusst ist, welche grossartige Notbremse es uns da liefert?
Wir müssen diese jetzt nur noch fleissig ziehen!
Weiter zum Bericht

Neues Projekt für eine UMTS-Antenne „Standort Guntershausen nötig“

„Standort Guntershausen nötig“ Orange begründet Gesuch für Mobilfunkantenne.
Weiter zum Bericht der Regional-Zeitung vom 11.11.2005
(pdf-Datei)

Neues Projekt für eine UMTS-Antenne

Antenne hin, Antenne her
Ein Gesuch von Orange für eine Natelantenne in Guntershausen wurde vom Kanton abgelehnt.
Jetzt versucht Orange es mit einem Standort an der SBB-Linie Winterthur-Wil. Momentan ist die Behandlung des Baugesuchs zurückgestellt, bis klar ist, welches Baurecht gilt.
Weiter zum Bericht der Regional-Zeitung vom 9.11.2005 (pdf-Datei)

Regional-Zeitung:
Verlag und Abonnemente

Rundbrief 46 der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener

Weiter zum Rundbrief 46 (pdf-Datei) 

Rundbrief 45 der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener

Weiter zum Rundbrief 45 (pdf-Datei) 

Handystrahlung erhöht das Tumorrisiko

Erstmals weisen Forscher nach, dass Handy-Strahlung das Tumorrisiko erhöht. Der Bund finanziert die Studie mit, verschweigt aber die unangenehmen Resultate.
Weiter zum Bericht aus saldo 13/31.8.2005 (pdf-Datei)
Weiter zum Bericht aus Nachrichten.ch 13/31.8.2005

Rundbriefe 44 der Schweizerischen Interessengemeinschaft
Elektrosmog-Betroffener

weiter zum Rundbrief 44 (pdf-Datei) 

Aadorf als Lärmmessstation?

Ausschnitt aus dem Bericht über die 1. GV der IG-Gunti
Ebenfalls will sich die IG Gunti dafür stark machen, dass die Politische Gemeinde Aadorf eine Lärmmessstation werde. Verfüge die Gemeinde über statistisch erhärtete Daten über den Fluglärm, so könne sie bei einer anhaltenden Überschreitung des Grenzwertes von 61 Dezibel Schadensersatzforderungen an die Flughafengesellschaft Zürich einreichen, was jedoch bei fehlenden Daten nicht möglich wäre. Für Bösch sind zu erwartende Schadensersatzgelder kein unrealistisches Szenario, betrage doch der Lärm, den die Flieger schon heute verursachen, zwischen 68 bis 73 Dezibel. Zwar hat Bösch keine Messungen vorgenommen, doch reklamiert er für sich, dass er die Lärmstärken von Flugzeugen gut einschätzen kann, ist er doch immerhin wenige Meter vom Militärflugplatz Dübendorf aufgewachsen „und jeden Morgen pünktlich um acht Uhr von einem „Hunter“ geweckt worden.“ Pro Dezibel, das die besagten 61 Dezibel überschreitet, verliere eine Immobilien um 0,66 Prozent an Wert, erklärte Bösch und bezog sich damit auf Schätzungen des Immobilienhandels.

Rundbriefe 41, 42 und 43 der Schweizerischen Interessengemeinschaft
Elektrosmog-Betroffener

weiter zum Rundbrief 41 (pdf-Datei) 
weiter zum Rundbrief 42 (pdf-Datei)
weiter zum Rundbrief 43 (pdf-Datei)

1. Generalversammlung 2005

Die Probleme, welche die IG anzugehen gewillt ist, sind beachtlich, stehen doch unter anderem die Bewahrung des eigenen Bahnhofes, die Verhinderung von Mobilfunkantennen sowie die Messung von Fluglärm auf der internen Agenda.

weiter zum Bericht (Word-Datei)
weiter zum Bericht (pdf-Datei)

Der wichtige Siebenuhrzug entfällt nicht!

Mit dem einige Minuten früheren Vorläufer kann in Aadorf auf den kurz darauf nachfolgenden „Zürcherzug“ umgestiegen werden.
weiter zum Bericht (Word-Datei)

1. Generalversammlung

Dienstag, 31. Mai 2005 um 20.00 Uhr
im Mehrzweckraum der neuen Turnhalle
weiter zur Einladung (Word-Datei)
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Antenne hin, Antenne her

Die «Interessengemeinschaft Gunti» glaubte schon, im Kampf gegen die UMTS-Natelantenne gewonnen zu haben. Doch nun holen die SBB zum Schlag aus und die Mobilfunkanbieter profitieren mit.
Weiter zum Bericht der Thurgauer Zeitung

Strahlende SBB

Die SBB lassen seit drei Jahren von Swisscom, Sunrise und Orange kleine Handy-Antennen in die Abteile der Intercity-Doppelstockzüge einbauen, sogenannte Repeater, die das Signal verstärken und Daten, sowie Gespräche von den Aussenantennen zu den Reisenden leiten und umgekehrt. Die Repeater befinden sich in den oberen Abteilen bei jeder zweiten runden Sitzbank, in den sogenannten Business-Abteilen, genau über dem Kopf der Reisenden.
Weiter zum Artikel

In Guntershausen strahlt nur die Sonne

Erfreuliches
Das Gesuch der Firma Orange für den Bau einer UMTS-Antenne ist abgelehnt worden.
Information (Word-Datei)
Information (pdf-Datei)

41. Rundbrief vom 15. Februar 2005 der Schweizerischen Interessengemeinschaft
Elektrosmog-Betroffener

1. Erfreuliches
Wil, SG:
Orange hat am 6. 12.04 ein Baugesuch für eine Antenne zurückgezogen. Wie das? Es gab zu viele Unklarheiten in Bezug auf Mängel bei der Beurteilung von NIS-Immissionen, mangelhafte Höhenquoten, Baurechtsfragen, Zonenkonformität und Fragen der Ästhetik. Das Aktionskomitee „Keine Mobilfunkantenne im Wohngebiet“ hat mit seiner Beschwerde beim St. Galler Verwaltungsgericht gegen den Entscheid des Baudepartements Recht bekommen, und freut sich über den Erfolg.
weiter zum Rundbrief (pdf-Datei) 

40. Rundbrief vom 15. Dezember 2004 der Schweizerischen Interessengemeinschaft
Elektrosmog-Betroffener

1. Erfreuliches
Bättwil: „Orange beisst auf Granit“, schrieben wir im Rundbrief 35. Heute können wir fortsetzen: Orange hat sich in Bättwil am Granit, das heisst, am Widerstand tatsächlich die Zähne ausgebissen. Das Bezirksgericht Dorneck hat den vor Jahresfrist ausgesprochenen Baustopp jetzt in einem ordentlichen Verfahren in ein Bauverbot umgewandelt. Die Antenne steht nämlich nicht auf einem Gebäude, sondern auf gewachsenem Boden. Der Vertrag mit Orange ist daher nichtig. Es gilt in solchen Fällen kein Mietvertrag, sondern ein Baurechtsvertrag, mit Eintrag ins Grundbuch.
weiter zum Rundbrief (pdf-Datei) 

Newsletter November 2004

Im Newsletter informieren wir Sie über den Stand der IG Gunti und den Rekurs betreffend Ablehnung der Einsprachen gegen das Baugesuch der Orange UMTS-Antenne.
Newsletter (pdf-Datei)

Rundbrief 39 vom 25. Oktober 2004
der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener

Erfreuliches
Wängi TG: Das Baugesuch der TDC Schweiz AG (Sunrise) für eine UMTS/GSM- Mobilfunkantenne in Rosental wurde im Frühjahr von der Gemeindebehörde Wängi aufgrund von 120 Einsprachen und aus Gründen des Ortsbildschutzes abgelehnt und die Baueingabe negativ beantwortet. Eine neue Baueingabefür eine Mobilfunkantenne gebe es gemäss Gemeinderat von Wängi bisher nicht.
(Quelle: Thurgauer Zeitung 1.10.2004)

Unser Kommentar: Ortsbildschutz geht vor Gesundheitsschutz. Immerhin zeigt diese Entscheidung, dass Gemeindebehörden einen gewissen Spielraum hätten.
weiter zum Rundbrief (pdf-Datei) 

Rundbrief 38 vom 28. September 2004
der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener

Aarwangen : Mit Erfolg haben sich die Einwohner von Aarwangen gegen die geplante Erstellung einer UMTS-Antenne gewehrt. Der Industrielle Jürg Siegrist hat mit der generalstabsmässigen Organisation des Widerstandes erreicht, dass der Standortgeber aus dem Vertrag ausgestiegen ist. Viel Geld, viel Zeit und viel Energie wurde in diesen Kampf investiert . Klar, dass sich diesen der Normalbürger allein weder finanziell noch organisationsmässig leisten könnte. Jürg Siegrist dazu befragt, ob er nicht in St. Florianspolitik mache, bemerkt dazu ganz richtig, dass er nur seine Rechte wahrnähme : „Ich kämpfe für mich und jeder andere kann auch für sich kämpfen. “ – Richtig: Wenn das jeder täte, bzw. die Menschen nicht alles mit sic h geschehen liessen, so wären wir wahrscheinlich schon ein schönes Stück weiter. Aber von selbst wird nichts.
weiter zum Rundbrief (pdf-Datei) 

Newsletter August 2004

Im Newsletter informieren wir Sie über den Stand der IG Gunti und den Rekurs betreffend Ablehnung der Einsprachen gegen das Baugesuch der Orange UMTS-Antenne.
Newsletter (pdf-Datei) (Link auf bestehenden Newsletter)

Rundbrief 37 vom 10. August der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener

Die Mobilfunkbetreiber geben zu, dass sie keine Projekte mehr ohne Einsprachen durchbringen, so dass sich Antennenbauten bis zu drei Jahren verzögern. Klar! Sie und wir nehmen Antennen nicht als Naturgesetz hin, auch wenn die Betreiber ihre Baugesuche mit grosser Vorliebe in die Ferienzeit verlegen, damit nur ja keine Zeit für Einsprachen und Unterschriftensammlungen bleiben soll.
weiter zum Rundbrief (pdf-Datei) (Link auf bestehenden Rundbrief)

 

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