Baugesuch Natelantenne

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Baugesuch Mobilfunkantenne, verlorener Kampf |
Trotz dem grossen Einsatz der IG-Gunti und der Bevölkerung konnte der Bau der Natelantenne nicht verhindert werden.
Baubewilligung (pdf)

Baugesuch Mobilfunkantenne, Pressemitteilung des Gemeinderates Aadorf |
Stellungnahme des Gemeinderates Aadorf zum weiteren Vorgehen zum Erstellen einer Mobilfunkantenne in Guntershausen.
weiter zum Bericht in derRegionalzeitung vom 03.10.2007 (pdf)

Baugesuch Orange Mobilfunkantenne |
Entscheid des Departementes für Bau und Umwelt bezüglich Rekurs der "Orange" gegen die ablehnende Verfügung der Politischen Gemeinde Aadorf.
In Gutheissung des Rekurses wurde der Entscheid der Vorinstanz aufgehoben und zur Erteilung der Baubewilligung an die Polit. Gemeinde zurückgewiesen.
Weiter zum Entscheid des Departement für Bau und Umwelt (pdf)

Baugesuch Mobilfunkantennen |
Aktuelle Informationen des Amt für Bau und Umwelt der Gemeinde Aadorf über den Stand von Baugesuchen, Visieren und Einsprachen in Aadorf und Guntershausen.
weiter zum Bericht
aus der Regionalzeitung vom 24. Juli 2007
Rekurs Orange Communications |
Die Mitteilung muss bis am 10. Januar in Frauenfeld eintreffen
Einspruchsberechtigte können sich mit einer einfachen Mitteilung am Rekursverfahren beteiligen:
Betrifft:
Mobilfunkanlage Guntershausen , Rekurs Orange Communications SA
Sehr geehrter Herr Kägi
Laut ihrem Schreiben vom 15. Dezember 2006 beteilige ich mich am weiteren Verfahren.
Freundlich grüsst
(Adresse)
Sendet die Mitteilung per Post an:
Departement für Bau und Umwelt
Rechtsdienst
Herr Christoph Kägi
Postfach
8510 Frauenfeld
oder per Mail:
(Lesebestätigung aktivieren)
christoph.kaegi@tg.ch
Argumente gegen den Text ab Seite 3, "II Materielles" können bestellt werden bei:
Dieter Wirz
Rossweid 2
8357 Guntershausen
Tel. 052 365 28 40
Mail: eldiwirz@yahoo.de

ORANGE Natelantenne - Baubewilligung nicht erteilt |
Die Baubewilligung für den Neubau der Mobilfunkantenne GSM 1800 und UMTS wird nicht erteilt!
weiter zum Protokoll (pdf)

Der perfektionierte Unsinn – oder die Replikation der TNO-Studie |
Freudenstrahlend gaben die von den Mobilfunkbetreibern und vom Staat finanzierten Forscher an einer überstürzten und überbelegten Pressekonferenz an der UNI Zürich ihre Resultate bekannt.
Weiter zum Bericht von gigaherz.ch
Weiter zum Bericht bei IG-Stopp Elektrosmog (pdf-Datei)

Retourkutsche oder Mistkarren |
Nachdem praktisch keine Kantone mehr Baubewilligungen für Mobilfunkantennen erteilt hatten, war mit einer Retourkutsche des Bundes, welcher schliesslich Hauptaktionär der Swisscom ist, zu rechnen. Dass diese auf so primitive, stümperhafte Art ausfallen würde, war allerdings nicht abzusehen (Zitat: www.gigaherz.ch)
Wegen Falschdeklarationen blockierte Baubewilligungsverfahren sind nun keineswegs deblockiert, wie verschiedene mobilfunkfreundliche Tageszeitungen behaupten. Dank dem vorliegenden dubiosen Rundschreiben des BAFU, haben Gemeinden erst recht guten Grund, keine Antennen mehr zu bewilligen.
Weiter zum Bericht

Grosser Widerstand gegen Antenne in Guntershausen |
Über 160 Einsprachen gingen fristgerecht bei der Aadorfer Gemeindeverwaltung ein.
Weiter zum Bericht in der Thurgauer Zeitung 16.1.2006

Handystrahlung wird untersucht |
BERN 12.12.2005 – Der Schweizerische Nationalfonds lässt die Auswirkungen nichtionisierender Strahlen (Elektrosmog) auf die menschliche Gesundheit untersuchen. Im Auftrag des Bundesrates wurde ein nationales Forschungsprogramm ausgeschrieben. Es ist mit fünf Millionen Franken dotiert und läuft über vier Jahre. Hintergrund ist die Angst der Bevölkerung vor möglichen Gesundheitsschäden durch Mobilfunkantennen oder die Strahlung von Handys oder schnurlosen Telefonen.
Weiter zum Bericht
„ Regierung des Kantons Wallis stoppt UMTS-Ausbau “ |
Ein sensationeller Entscheid: Die Walliser Regierung verbietet knallhart jeden weiteren Ausbau der UMTS-Netze auf ihrem Kantonsgebiet. Mit Urteil vom 5.Oktober 2005 fällte der Staatsrat (Regierung) des Kantons Wallis ein wegweisendes Urteil, welches Präjudizcharakter für das ganze Kantonsgebiet, wenn nicht sogar für die ganze Schweiz haben dürfte.
Weiter zum Bericht
Weiter zum Bericht Fernsehen DRS RealPlayer Stream

„Guntershausen : Orange probierts wieder mit Antenne “ |
Nach dem missglückten Versuch im Frühling will die Orange Communications SA ihr Funkloch in Guntershausen erneut zu stopfen versuchen. Nachdem der Kanton das letzte Baugesuch abgelehnt hat - die Orange hatte den Standort der Antenne ohne neues Baugesuch um 20 Meter versetzt - peilt der Mobilfunkanbieter nun SBB-Areal an.
Weiter zum Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 24.11.05

„Standort für Orange-Antenne in Guntershausen unnötig“ |
Eine öffentliches Interresse für Mobilfunkanlagen ist gesetzlich nirgens festgeschrieben. Laut Fernmeldegesetz ist das öffentliche Interesse mit dem bestehenden Festnetz genügend abgedeckt.
Weiter zum Bericht der Regional-Zeitung vom 21.11.2005 (pdf-Datei)

„Bern zieht als erste Gemeinde die Notbremse“ |
Das im Beitrag erwähnte Bundesgerichtsurteil haben viel weitreichendere Folgen als angenommen. Seit September dieses Jahres hätten in der Schweiz keine Mobilfunkantennen mehr bewilligt werden dürfen. Der ganz dicke Skandal folgt aber erst am Schluss dieses Beitrages.
Weiter zum Bericht

„Das Bundesgericht baut uns eine Notbremse“ |
Ob sich das hohe Gericht bewusst ist, welche grossartige Notbremse es uns da liefert?
Wir müssen diese jetzt nur noch fleissig ziehen!
Weiter zum Bericht

Neues Projekt für eine UMTS-Antenne „Standort Guntershausen nötig“ |
„Standort Guntershausen nötig“ Orange begründet Gesuch für Mobilfunkantenne.
Weiter zum Bericht der Regional-Zeitung vom 11.11.2005 (pdf-Datei)

Neues Projekt für eine UMTS-Antenne |
Antenne hin, Antenne her
Ein Gesuch von Orange für eine Natelantenne in Guntershausen wurde vom Kanton abgelehnt.
Jetzt versucht Orange es mit einem Standort an der SBB-Linie Winterthur-Wil. Momentan ist die Behandlung des Baugesuchs zurückgestellt, bis klar ist, welches Baurecht gilt.
Weiter zum Bericht der Regional-Zeitung vom 9.11.2005 (pdf-Datei)
Regional-Zeitung:
Verlag und Abonnemente

Handystrahlung verändert die Erbsubstanz |
Laut der an mehreren europäischen Forschungsinstituten durchgeführten "Reflex"-Studie haben Mobilfunkstrahlen nachweislich einen gentoxischen Effekt.
Daher warnen Gesundheitsexperten vor dem übermässigen Telefonieren mit dem Handy - besonders bei Kindern.
Weiter zum Bericht

Neues
Baugesuch für eine UMTS-Antenne |
Antenne hin, Antenne her
Die «Interessengemeinschaft Gunti» glaubte schon, im Kampf gegen
die UMTS-Natelantenne gewonnen zu haben. Doch nun holen die SBB zum Schlag
aus und die Mobilfunkanbieter
profitieren mit.
Weiter
zum Bericht der Thurgauer Zeitung

In Guntershausen strahlt nur die Sonne |
Erfreuliches
Das Gesuch der Firma Orange für den Bau einer UMTS-Antenne ist abgelehnt worden.
Information (Word-Datei)
Information (pdf-Datei

Die Ohnmacht gegen Verbrechen an Kindern |
Jede Woche erreichen uns neue Meldungen von Verbrechen der Mobilfunkindustrie.
Können wir wirklich nichts Anders tun als solche Fälle publik zu machen?
Ein erschütternder Leserbrief vom 6.6.2003

Fehlgeburten durch Strahlung? |
Die Gemeinschafts-Antennenanlage von Sunrise und Orange auf dem Hochspannungsmast Mettlen soll ausgebaut werden. Dagegen wehren sich zwei Wertbühler Landwirte, die seit dem Bestehen der Anlage ungewöhnlich viele Aborte und Gelenkentzündungen bei ihren Kühen zu verzeichnen haben.
Die zwei Landwirte haben gegen das Projekt Einsprache eingelegt und 170 Unterschriften gesammelt.
Weiter zum Artikel aus der Thurgauer Zeitung (pdf-Datei)

Handy-Strahlung: Alarmierende Werte |
Eine neue EU-Studie belegt die Gefahr von Handy-Strahlen - und verstärkt den Druck auf den Bund, endlich die Deklarationspflicht durchzusetzen.
Das Ziel der Wissenschafter - darunter auch Experten der ETH Zürich:
Vier Jahre dauerte die Untersuchung - jetzt liegen die alarmierenden Ergebnisse von zwölf Forschergruppen aus ganz Europa vor: Mobiltelefone können Genschäden verursachen. den Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf menschliche und tierische Zellen zu ergründen, wie sie beim Telefonieren mit dem Handy auf den Kopf einwirken.
«Zu unserer Überraschung stellten wir fest, dass bei einer länger dauernden Strahlung in einzelnen Zellen Genschäden auftreten», sagt der Münchner Studienleiter und Medizinprofessor Franz Adlkofer. «Diese Ergebnisse sprechen dafür, dass das Vorsorgeprinzip zum Schutz der Bevölkerung von Industrie und Politik anerkannt werden muss.»
Weiter zum Bericht aus Saldo 2/05 vom 2. Februar 2005 - Seite 19 (pdf-Datei)

Krebsgefahr unterschätzt , aus Saldo 14/04 vom 15.09.2004 |
Eine deutsche Studie zeigt: Wer nahe an einer Mobilfunkantenne wohnt, läuft eher Gefahr, an Krebs zu erkranken. Die Schweizer Behörden geben sich gelassen.
Die Untersuchung hat bei Experten europaweit für Aufsehen gesorgt: Hausärzte aus dem süddeutschen Naila haben während zehn Jahren Krebsdaten von 1000 Patienten verglichen. Diesen Sommer ging die umfangreiche Forschungsarbeit zu Ende. Der beunruhigende Befund der Ärztegruppe: Personen, die im Umkreis von 400 Metern der örtlichen GSM-Mobilfunkantenne wohnen, erkrankten doppelt so häufig an Krebs wie die restliche Bevölkerung. Zwischen 1999 und 2004 war das Risiko sogar dreimal höher.
weiter zum Saldo-Bericht (pdf)

Handy-Antennen auf Vorrat, aus Saldo 13/04 vom 01.09.2004 |
Swisscom, Sunrise und Orange überziehen die Schweiz mit neuen UMTS-Handy-Antennen. Der Bund fördert das - obwohl die Gesundheitsfolgen völlig offen sind.
weiter zum Saldo-Bericht (pdf-Datei)

Interessengemeinschaft Gunti gegründet,
Einladung zum Beitritt in die IG-Gunti |
An der Gründerversammlung für die IG-Gunti vom 17.6.04 haben die Anwesenden einstimmig der Gründung zugestimmt.
Möchten Sie auch Mitglied werden und die Interessen der Bewohner von Guntershausen für die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität unterstützen?
Sie können die Statuten und das Anmeldeformular direkt herunterladen wenn Sie den untenstehenden Link anklicken.
Die IG-Gunti freut sich auf Ihre Anmeldung.
Anmeldeformular (Word-Datei)
Anmeldeformular (pdf-Datei)
Statuten (Word-Datei)
Statuten (pdf-Datei) |

Volksaufstand in Guntershausen |
Überaus grosses Interesse zeigten die nahezu 100 Bewohner von Guntershausen am Informationsabend über die Probleme des Elektrosmog, verursacht durch Natelantennen und diverse Elektroanlagen. Nach der Ablehnung der vielen Einsprachen gegen die geplante UMTS-Dualband-Natelantenne des Mobilfunkbetreibers Orange formierten sich die betroffenen Bewohner spontan zu einer noch zu gründenden Interessengemeinschaft.
weiter zum Bericht |

Wir, meine Frau und ich, haben einen schriftlichen Rekurs fristgerecht an das Departement für Bau
und Umwelt in Frauenfeld eingereicht.
Nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Ruprecht vom Departement lautet die korrekte Anschrift wie folgt:
Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau
Verwaltungsgebäude
Promenade
8510 Frauenfeld
Wir hoffen, dass möglichst viele diesem Beispiel folgen.
Kurt Widmer
Turnhallestrase 42
8357 Guntershausen
052 / 365 38 89
mail: fam.kurt.widmer@bluewin.ch

UMTS-Mobilfunkantenne im Kleinbasel Guntershausen.
Ist die Gesundheit der Guntershauser dem Aadorfergemeinderat egal ? (H. Schwager) |
Der Aadorfer Gemeinderat hat gegen seine Mitbürger von Guntershausen entschieden und sie mit den Füssen getreten. Es ist erstaunlich, dass die vielen Einsprachen gegen die Mobilfunkanlage überhaupt kein Gehör fanden. Vor Jahren war eine solche Anlage in Aadorf geplant und abgelehnt worden. Der Betreiberin der Antenne wurde eine Bewilligung erteilt, obwohl das Projektes nicht dem in der Ausschreibung vorgesehenen Standpunkt und Grösse entspricht, und eine Neuausschreibung des Projektes nie mehr erfolgte.
Stossend an den Absagen der Betroffenen ist, dass der Gemeinderat an der Sitzung vom 1. Oktober 2003 dies beschlossen hat, die Mitbürger jedoch erst 8 Monate später am 25. Mai 2004 die Nachricht erhielten. Waren da Gemeindeammann und sein Vize schon zu sehr mit den Grossratswahlen beschäftigt, so dass er für das normale Volk der Gemeinde keine Zeit mehr hatte? Wenn das so ist, können wir uns ja auf etwas gefasst machen.
Auf Unverständnis stosst auch der Gedanke, dass bei dieser Anlage ein einzelner Mitbürger der Betreiberin für ein paar Franken sein Grundstück zur Verfügung stellt und dadurch die Gesundheit eines ganzen Dorfteiles opfert, mitsamt der ganzen Schuljugend. Das Schulhaus und der Kindergarten liegen im Umkreis von unter 300 Metern.
Dem Gemeinderat ist vielleicht entgangen, das im Umkreis von 600 Meter bereits zwei Antennen vorhanden sind. Das heisst Schule und Dorfteil sind in Zukunft einer Dreifachstrahlung ausgesetzt!
Können und wollen wir etwas machen? !
Wir laden alle betroffenen und interessierten Personen zu einem Info- und Orientierungs-Abend
im Mehrzwecksaal / Turnhalle Guntershausen am Donnerstag, 10. Juni 2004 19.30 Uhr ein.

Missgebildete Tiere durch Handystrahlen? (D. Wirz) |
weiter zum Artikel

UMTS-Natelantenne in Gunterhausen bewilligt (D. Wirz) |
Trotz den zahlreichen Einsprachen der Bevölkerung von Guntershausen wurde das Bauprojekt für eine UMTS-Natelantenne der Firma ORANGE bewilligt.
Befremdlich bei der Baubewilligung ist die Tatsache, dass der Antennenstandort und die Höhe der Antenne ohne Informationen und neues Baugespann geändert wurden. Die Antenne kommt nun hinter die Scheune zu stehen und wird von 25m auf 20 m reduziert. Dadurch gelangen die Bewohner von Kleinbasel noch direkter in den Strahlungskegel der Antenne . Es steht dem werten Leser frei gegen dieses Vorgehen innerhalb der kurzen Frist von 20 Tagen Rekurs einzureichen.
Auf der folgenden Seite sind die zu erwartenden Strahlungsemissionen und die möglichen Folgen zu lesen.
Dass es sich beim neuen UMTS-Standard, im Gegensatz zur bis dato verwendeten GMS-Technik, um eine weit schädlichere Sendeart handelt zeigen viele sachliche Untersuchungen. Kopfschmerzen, Kribbeln, Übelkeit: Diese Symptome zeigten Versuchspersonen, als sie im Rahmen einer holländischen Studie den Strahlen von Antennen des neuen UMTS-Standards ausgesetzt wurden. Weiterführende Infos können über das Diskussionsforum oder bei www.gigaherz.ch abgerufen werden.
Die im Auftrag des niederländischen Wirtschaftsministeriums gemachte Untersuchung arbeitete mit zwei Gruppen zu je 36 Testpersonen. Zur ersten Gruppe gehörten Leute, die schon vorher unter Elektrosmog litten. Die zweite Gruppe war beschwerdefrei. Alle Personen wurden einer zufälligen Abfolge von verschiedenen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Dabei wurde das Signal des bisherigen Mobilfunkstandards GSM und dasjenige der kommenden UMTS-Sender simuliert. Zusätzlich testeten die Forscher den Placebo-Effekt: Die Sender blieben abgestellt. Nach jedem Aufenthalt im Strahlungsraum füllten die Testpersonen einen Fragebogen aus. Aus diesen Daten gewannen die Wissenschafter die zentrale Erkenntnis: Nach einer UMTS-Bestrahlung fühlten sich die Testpersonen beider Gruppen eindeutig weniger gut als nach einer Placebo-Periode oder einer GSM-Bestrahlung.
Die Resultate aus medizinischer Sicht sind so alarmierend dass laut Meldung der NZZ-Online vom 27. Mai 2004 der Bundesrat die neue UMTS-Mobilfunktechnik stoppen soll. Die drei Schweizer Anbieter der breitbandigen Mobilfunktechnik UMTS müssen um ihre milliardenschweren Investitionen für Lizenzen und Netze bangen. Zwei parlamentarische Initiativen, das Buwal sowie Ärzte- und Umweltverbände wollen vom Bundesrat über eine verschärfte NIS-Verordnung ein UMTS-Moratorium erwirken, bis die gesundheitlichen Strahlenrisiken der neuen Funktechnologie (UMTS) abgeklärt sind.
Es scheint, dass die Bevölkerung von Guntershausen als Versuchskaninchen dienen soll. Müssen zuerst Schäden entstehen, bis man erkennt, dass diese Funktechnologie ungeahnte Schäden an Mensch und Tier hervorrufen kann?

Orange Antenne beim Weiherhof (H. Schwager) |
An der gestrigen Gemeinde-Versammlung wurde die Orange-Antenne beim Weiherhof angesprochen.
Die Stellungsnahme der Aadorferbehörde:
Die Baugesuchsstellung der Antenne läuft durch die Gemeinde Aadorf. Für die Bewiligung des Objektes ist jedoch der Kanton zuständig. Somit haben alle Einsprachen gegen das Vorhaben keine Bedeutung. Die betreffenden Personen werden in nächster Zeit (Aadorfer Tempo) benachrichtigt.
Aufgrund dieser Nachricht kann man nur sagen, es ist ein Hohn wie mit den Bürgern in der Gemeinde Aadorf umgegangen wird. Die einzelnen Personen werden überhaupt nicht wahrgenommen. Es wird gemacht was dem Filz gerade passt. Leider ist es zu spät aber jetzt sollen sich all diejenigen Personen an der Nase nehmen, welche sich seinerzeit für die Einheitsgemeinde Aadorf stark gemacht haben, und den Guntershauser das blaue vom Himmel versprochen habe. Leider war auch hier der Filz von Gunti stark und hat die Bürger für dumm verkauft. Wir, d. h. eine pro Guntershausen Gruppe haben seinerzeit vorausgesagt was kommt.
Leider, schade. H. Schwager

Neuer Standort der Orange-Antenne (D. Wirz) |
Die Natelantenne wird klammheimlich, ohne neue Ausschreibung hinter die Scheune versetzt! Die Höhe wird ebenfalls reduziert, sie soll dadurch nicht mehr so gut sichtbar sein. Durch die reduzierte Höhe liegen aber die östlich gelegenen Häuser in Kleinbasel stärker im Strahlenkegel der Antenne. Es ist befremdlich, dass über diesen Standortwechsel nicht öffentlich orientiert und ein neues Baugesuch aufgelegt wurde. Genauere Auskünfte über die neuen Gegebenheiten können beim Bauamt in Aadorf erfragt werden.
Tel.: 052 368 48 25
Mail: bauverwaltung@aadorf.ch

Hauseigentümerzeitung belügt ihre Verbandsmitglieder (D. Wirz) |
Hans-U. Jakob
In der Ausgabe 1/2003 schreibt die Hauseigentümerzeitung ihren Mitgliedern folgendes:
Das blosse Vorhandensein einer solchen elektrischen Anlage (neue verharmlosende Bezeichnung eines Mobilfunksenders. red) stelle noch keine Einschränkung der zugesicherten Gebrauchstauglichkeit beziehungsweise einen Mangel am Mietobjekt dar, auch wenn es dem Mieter ein subjektives Unbehagen verursacht. Als objektivierter Massstab sind bei elektromagnetischer Strahlung grundsätzlich die Immissionsgrenzwerte gemäss der bundesrätlichen Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) massgebend. Ob die Grenzwerte überschritten werden, kann nur aufgrund von aufwendigen Messungen festgestellt werden. Der Beweis obliegt dabei dem Mieter. Sollten die konkreten Messungen keine Überschreitung der vorgeschriebenen Grenzwerte ergeben, liegt kein Mangel vor und es fehlt damit die Rechtsgrundlage für den Herabsetzungsanspruch des Mieters.
Diese Ausführungen macht die Hauseigentümerzeitung wider besseres Wissen, oder weniger vornehm ausgedrückt, sie belügt ihre Mitglieder.
ganzen Artikel lesen

Grundeigentümer aufgepasst,
Mietverträge mit Mobilfunkgesellschaften jetzt kündigen! (D. Wirz) |
Das Vermieten eines Standortes für eine Mobilfunkantenne (Basisstation) wird unterdessen von weiten Bevölkerungskreisen als krimineller Akt angesehen. Verlust des Ansehens und Boykott von Geschäften und Firmen des Vermieters sind oft die Folgen. Ferner ist eine Lawine von Schadenersatzforderungen an Grundeigentümer im Anrollen, auf deren Grundstücken eine solche Station steht.
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Neues Natel-Netz macht Kopfweh (Dieter Wirz) |
Zu den bestehenden 30 000 Handy-Antennen in der Schweiz kommt jetzt noch das neue UMTS-Netz. Dessen Strahlung sorgt für deutlich mehr Beschwerden. Das zeigt eine neue Studie.
weiter zum Bericht

Achtung: Bei drohender Mobilfunkbestrahlung Blut untersuchen lassen! (Dieter Wirz) |
Die vom h.e.s.e-Project organisierten Blutuntersuchungen zeigen erste auffällige Ergebnisse bei bestimmten Blutparametern, bei Menschen, die bereits seit längerer Zeit Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sind.
3 Gruppen von Wissenschaftlern werten die Blutwerte unabhängig voneinander aus und haben erste Übereinstimmungen gefunden. Die Blutuntersuchungen sollen deshalb jetzt auf den gesamten deutschsprachigen Raum und später auf ganz Europa ausgeweitet werden. Deshalb ist es sehr wichtig, dass sich jetzt ALLE Bürgerinitiativen beim h.e.s.e. Projekt melden, damit jetzt schnellstmöglich in allen Orten Blutuntersuchungen durchgeführt werden.
Wichtig sind sowohl Orte vor der Einschaltung eines Senders (mit 2. Blutuntersuchung ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme des Senders) als auch Orte, in denen die Sender bereits längere Zeit in Betrieb sind (hier ist bereits jetzt mit Veränderungen im Blutbild zu rechnen).
Pro Ort sollten mindestens 50 Personen an der Blutuntersuchung teilnehmen, um aussagekräftige und statistisch verwertbare Ergebnisse zu erreichen.
Alle Bürgerinitiativen werden deshalb dringend gebeten, sich wegen der Einzelheiten der Blutuntersuchung mit Herrn Matz vom h.e.s.e-Project in Verbindung zu setzen:
h.e.s.e. Project, Ansprechpartner: Herr Matz, Telefon: 0049 6623/410638, Fax: 0049 6623/44114
Für die Schweiz:
Schweiz. Interessengemeinschaft Elektrosmog Betroffener
Herr Markus Lauener
9545 Wängi
Tel. 052 378 23 58
Mail: markus.lauener@bluewin.ch

Gewaltige Mobilfunkschäden auf Bauernhöfen (Dieter Wirz) |
In München fand im Maximilianeum eine Pressekonferenz statt, zu der der Abgeordete des Bayerischen Landtags, Volker Hartenstein, eingeladen hatte. An der Pressekonferenz nahmen bayrische Landwirte teil, die nach der Installation von Mobilfunksendern in der Nähe ihrer Höfe, Ställe und Weiden von schlimmsten Problemen mit den Tieren berichten (Missbildungen, Verwerfungen, Siechtum und Tod vieler Tiere). Die Landwirte füllten hierzu Fragebogen aus. Lesen Sie im folgenden die erschütternden Berichte von 5 dieser Landwirte. Die grausamen Details sprechen für sich. Die Namen und Anschriften der Betroffenen sind bekannt und werden seriösen Redakteuren auf Anfrage bekannt gegeben.
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Antennen: Beschwerde zulassen (Dieter Wirz) |
Die Beschwerdelegitimation von Anwohnern von geplanten Mobilfunkanlagen wird nicht beschnitten. Dies hat das Bundesgericht entschieden.
LAUSANNE - Das Mobilfunkunternehmen Orange plant in der Landwirtschaftszone der Gemeinde Meggen LU die Erstellung einer GSM-Mobilfunkanlage. Gegen das Bauvorhaben gingen 85 Einsprachen ein, von denen einige ans Luzerner Verwaltungsgericht weitergezogen wurden. Das Luzerner Verwaltungsgericht sprach einem Teil der verbliebenen Einsprecher die Legitimation zur Beschwerdeerhebung ab.
Zu Unrecht, wie das Bundesgericht in Lausanne gestern Montag entschieden hat. Seit letztem Jahr gilt nämlich die Formel, dass Anwohner in einem Umkreis, in dem die anlagebedingte Strahlung über 10 Prozent des Anlagegrenzwertes der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung betragen kann, zur Beschwerde legitimiert sind. Das Luzerner Verwaltungsgericht hatte diese höchstrichterliche Berechnungsformel zwar nicht grundsätzlich in Frage gestellt, wollte sie aber mit einer Einzelfallberechnung kombinieren und Anwohnern die Legitimation zur Beschwerde entziehen, wenn die Belastung auf Grund einer detaillierten Einzelberechnung im konkreten Fall weniger als 10 Prozent des Anlagewertes beträgt.
Legitimes Recht
Dies akzeptierten die Lausanner Richter nicht. Laut Bundesgericht sind alle Personen innerhalb des so definierten Perimeters zur Beschwerde zuzulassen, auch wenn die konkrete Strahlung auf ihrem Grundstück unter Berücksichtigung der Leistungsabschwächung gegenüber der Hauptstrahlrichtung und der Gebäudedämpfung weniger als 10 Prozent des Anlagegrenzwertes beträgt.
Im konkreten Fall wohnen die Beschwerdeführer 170 bzw. gut 200 Meter vom Antennenstandort entfernt. Da sie sich damit innerhalb des massgeblichen Radius von rund 311 Metern befinden, sind sie laut Bundesgericht ohne weiteres legitimiert, Beschwerde zu führen. Der Fall geht nun an das Luzerner Verwaltungsgericht zur materiellen Beurteilung zurück.

Handystrahlung: Behörden stellen sich taub (Dieter Wirz) |
Zahlreiche Studien schliessen nicht aus, dass die Strahlung von Mobiltelefonen schädlich für die Gesundheit ist. Doch die Behörden sehen keinen Grund, aktiv zu warnen. Von Maja Bosshart
«Vorsicht, übermässiges Telefonieren gefährdet Ihre Gesundheit.» Wie auf der Zigarettenpackung könnte in Zukunft auch Handykäufern eine unmissverständliche Warnung mitgeliefert werden. Grund dazu gäbe es genug. Zahlreiche Studien der letzten Jahre schliessen einen Zusammenhang zwischen Handystrahlung und gesundheitlichen Auswirkungen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Gedächtnisverlust nicht aus. Einer schwedischen Studie zufolge könnten Handystrahlen möglicherweise sogar die Bildung von Hirntumoren begünstigen. Handystrahlung: Behörden stellen sich taub
Zahlreiche Studien schliessen nicht aus, dass die Strahlung von Mobiltelefonen schädlich für die Gesundheit ist. Doch die Behörden sehen keinen Grund, aktiv zu warnen.
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"Steht uns die Katastrophe noch bevor?" (Dieter Wirz) |
„Die Bevölkerung hat kein Anrecht auf ein Null-Risiko, Grenzwerte dienen lediglich dazu, die Schäden in
vertretbaren Grenzen zu halten.“
(vom Bundesgericht geschütztes Urteil des Bernischen Verwaltungsgerichtes vom 5.3.2001)
Bei Strahlenschäden haftet nach Art 684, 679 ZGB sowie Art 7 USG der Grundstückeigentümer. Es handelt sich um eine Art Kausalhaftung. Um nicht haftpflichtig zu werden, kaufen die Mobilfunkbetreiber für ihre Antennenstandorte nicht einen einzigen Quadratmeter Boden, obschon dies im Landwirtschaftsgebiet rund 1000 mal billiger wäre als Miete. So wird ihnen nie ein zweites Asbestdebakel blühen. Den Landwirten dagegen schon.
Zitate:
"Die Unwissenheit der Bevölkerung wird von Betreibern und Bundesämtern schamlos ausgenützt."
"Betreiber kaufen nicht einen einzigen Quadratmeter Boden, um nicht haftpflichtig zu werden."
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Handy-Antennen: Städte ziehen die Notbremse (Dieter Wirz) |
Saldo hat die Strahlung von Handy-Antennen in drei Schweizer Städten gemessen. Die Elektrosmog-Belastung erreicht zum Teil bedenkliche Werte.
Mike Weibel
Seit vier Jahren schlafen Ernst und Viviane Kuster (Namen geändert) im Keller ihres Hauses in Thalwil ZH. «Dort unten», sagt Frau Kuster, «ist es weniger schlimm.» Seit 1997 leidet Viviane Kuster unter Schwindelanfällen, Kopfweh und Schlafstörungen. Ärzte fanden keine Ursache - Medikamente halfen nicht. Vor zwei Jahren stellte ein Labor fest: Bei Kusters fehlt das Melatonin im Blut. Dieses Hormon fördert den Schlaf und soll vor Krebs schützen.
Strahlenpegel: Zehnmal höher als vor 20 Jahren
308 ähnliche Krankengeschichten hat Viviane Kuster allein in ihrer Gemeinde gesammelt. Schuld, sagt das Ehepaar, seien eindeutig die seit 1996 aufgebauten Handy-Antennen in der Nachbarschaft. Seither kommen auch keine Vögel mehr zum Vogelhäuschen.
Wollen wir dies auch in Guntershausen erleben?
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Leukämiefälle häufen sich!! (Dieter Wirz) |
Die Opfer: Gestern die Radartechniker, HEUTE UND MORGEN UNSERE KINDER!
Krebsskandal an spanischer Schule: Richter lässt Mobilfunksender sofort abschalten
Nach dem vierten Leukämiefall an einer Schule innerhalb eines Jahres entspricht spanisches Gericht dem Antrag der Eltern
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Eine weiterer perfider Forschungsauftrag, mit Mobilfunker-Millionen gespiesen
(Dieter Wirz) |
weiter zum Bericht

Feldversuch an lebenden Menschen, Thurgauer Zeitung, 30.10.02 |
Besonders betroffen sind empfindliche Personengruppen wie Kinder, Kranke, Betagte und Schwangere. Und was man an zuständiger Stelle offensichtlich auch nicht weiss: Im Ausland werden die Schweizer Grenzwerte durch die Dämpfung der Baumaterialien praktisch nirgends überschritten. Messungen haben dies ergeben.
Ins Stammbuch von Gemeinde- und Umweltschutzbehörden geschrieben: Die menschliche Gesundheit und die der Natur lässt sich nicht vom Schreibtisch aus reglementieren. Was momentan geschieht, ist ein Grossversuch am lebenden Menschen, ohne Netz und doppelten Boden - und das ist ungeheuerlich.
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Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom Dienstag, 15.10.02 |
«Wir wollen keine Antenne»
Nahe dem Dorfzentrum will die Mobilfunkgesellschaft Orange eine Natelantenne errichten.
Der Bevölkerung stehen jetzt schon die Haare zu Berge.
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Orange zum Zweiten (von Dieter Wirz, 23.09.2002) |
Der Mobiltelefonbetreiber Orange lässt nicht locker. Nachdem er das erste Baugesuch für eine 25 Meter hohe Natelantenne mit der Begründung „der Standort sei nicht optimal“ zurückgezogen hat, zeigt der Aushang im Mitteilungskasten beim alten VOLG, dass das gleiche Projekt unverändert am gleichen Standort vor dem Bauernhof an der Weiherhofstrasse 15 wieder aktiviert werden soll.
Die vielen Berichte in Zeitungen, Fernsehen und auf Seiten im Internet, z.B. www.gigaherz.ch zeigen auf, dass diese Strahlen für Mensch und Tier schädlich sein können. Laut einem Bericht in der Zeitung "Der Landbote" vom 17.10.01 musste ein Bauer in Reutlingen bei Winterthur vermehrte Blindheitssymtome bei seinen Kälbern feststellen. In Spanien hat ein Richter die sofortige Abschaltung einer Antennenanlage veranlasst, nachdem vier Kinder in einer Schule an Lymphknotenkrebs und Leukämie erkrankt waren.
Elekrosmog - die unterschätzte Gefahr?
Die Diskussion um den Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Gesundheitsstörungen wird kontrovers und zum Teil polemisch geführt. Tatsache ist: Es gibt unzählige Erfahrungen aus der Praxis, die klar darauf hinweisen, dass es einen Zusammenhang zwischen Gesundheitsstörungen und chronischen Belastung durch schwache nieder- und hochfrequente elektromagnetischen Felder gibt. Auch seriöse wissenschaftliche Untersuchungen kommen zu diesem Ergebnis. Die von der Schweizerischen Energiestiftung SES Mitte Mai veranstaltete öffentliche Tagung "Elektrosmog - die unterschätzte Gefahr" hat breites Echo gefunden.
Da die Anlage in Guntershausen auch den neuen Standart UMTS ausstrahlt, ist doppelte Vorsicht geboten. Für UMTS müssen viel stärker strahlende Basisstationen (Sendeantennen) gebaut werden. Die bisher beobachteten Bauausschreibungen bestätigen dies vollumfänglich. UMTS-Sendeantennen werden im Schnitt mit 7 mal höherer Sendeleistung geplant als die bisherigen GSM-Antennen. Und die Mobilfunkbetreiber bestätigen übereinstimmend, dass zu den bisherigen 8000 Antennenstandorten in der Schweiz nochmals mindestens 20'000 dazukommen werden. Flächendeckend 4V/m heisst aber auch, dass 60% der so bestrahlten Bevölkerung krank wird.
Die Rekursfrist für eine Einsprache ist bereits am 2. Oktober 2002.

zu erwartende Strahlungs-Immissionen in V / m, Mobilfunkantenne Weierhof.
• Einsprache-Radius (PDF Format)
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