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Fluglärm

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Fluglärm: Nie eingelöste Versprechen |
Die Versprechungen, der gekröpfte Nordanflug (GNA) würde dereinst auch die Bevölkerung im Osten entlasten, sollte nie eingelöst werden. BFO hat chronologisch die Versprechungen aufgelistet.
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Fluglärm: 41 800 Menschen leiden - Tendenz steigend |
41 800 Personen wurden im Jahr 2006 stark vom Fluglärm gestört. Das sind 8,5 Prozent mehr Betroffene als im Jahr 2005, als erst 38 500 Personen stark belästigt wurden. Zu mehr als 95 Prozent wohnen die Betroffenen im Kanton Zürich, rund 4 Prozent wohnen im Aargau, 0,2 Prozent in Süddeutschland. Nicht ganz ein Drittel der stark belästigten Anwohner, nämlich 12 416, litten im Jahr 2006 nachts zwischen 22 und 6 Uhr unter Lärm. 2005 waren erst 11 244 Personen von nächtlichem Fluglärm betroffen. Das entspricht einer Zunahme von 10,4 Prozent.
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Namens der Hinterthurgauer Gemeinden und Kantonsräte sowie des Bürgerprotests Fluglärm Hinterthurgau haben sich die Kantonsräte Kurt Baumann, Toni Kappeler, Bruno Lüscher, Richard Peter und Willy Weibel am 12. September mit den Regierungsräten Hans Peter Ruprecht und Kaspar Schläpfer getroffen. Auslöser für dieses Gespräch war der Entscheid des Bundesgerichts, wonach der Kanton Thurgau aus raumplanerischen Gründen am SIL-Prozess (Sachplan Infrastruktur Luftfahrt) nicht teilnehmen darf.
weiter zum Bericht in der Regionalzeitung vom 14.09.07 (pdf-Datei)

Petition an den Gesamtbundesrat
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Wer sich einwenig mit der Fluglärmthematik auseinandersetzt, weiss dass die Pläne der Zürcher Regierung und Unique fast jeden betrifft. Ausser ihr wohnt im Süden.
Weiter zur Petition (pdf)

Es wird kreuz und quer geflogen
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Der Sirnacher Gemeindeammann Kurt Baumann hat Bedenken wegen der Flugsicherheit.
Skyguide gibt ihm zum Teil recht.
Regionalzeitung 20.01.07, weiter zum Bericht (pdf)

„Der Fluglärm stört halt doch“
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Über 500 Personen nahmen am 22.11.2006 an der Informationsveranstaltung Fluglärm im
Gemeindezentrum Dreitannen in Sirnach statt.
Die Region-Ost hatte in Zusammenarbeit mit Nationalrätin Brigitte Häberli zu diesem
Anlass eingeladen und damit mindestens das Ziel «Reden miteinander» erreicht.
Folgende Personen waren am Podiumsgespräch beteiligt:
- Raymond Cron, Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL)
- Hans Peter Ruprecht, Regierungsrat des Kantons Thurgau
- Jürg Suter, Leiter Aussenbeziehungen und Umwelt, so Martin Bissegger, Leiter Lärmmanagement und anwohnerschutz; beide UNIQUE
- Manfred Brennwald, Chief Operating Office und Geschäftsleitungsmitglied, SWISS International Air Lines Ltd.
- Michael Künzle, Stadtrat, Stadt Winterthur, Präsident Region-Ost
- Christian Weiss, Leiter Kundendienst Air Traffic Management, Skygiude
- Leitung: Brigitte Häberli, Nationalrätin, Bichelsee
- Moderation: Kurt Baumann, Gemeindeamman Sirnach
Weiter zum Bericht aus Regionalzeitung (pdf)
Berichte aus der Thurgauer Zeitung:
Sirnach - Hans Peter Ruprecht, Vorsteher des Departements für Bau und Umwelt (DBU), begründete die Forderung nach einer direkten Teilnahme am SIL-2-Koordinationsprozess auch mit den Auswirkungen der An- und Abflüge auf den Thurgau, insbesondere den Hinterthurgau: «Der Fluglärm stört halt einfach.» Ruprechts Aussagen unterstrich DBU-Generalsekretär Marco Sacchetti mit Zahlen. Er wies auf die in der Messstation in Balterswil gemessenen Spitzenwerte bei Überflügen von bis zu 80 Dezibel hin. Die von Sacchetti mit starkem Applaus quittierten Äusserungen wurden in der Diskussion aufgenommen.
(Auf die Titel klicken um die ganzen Berichte zu lesen)
- «Der Lärm stört halt doch»
Den stärksten Applaus der 400 Zuhörer am Informationsabend Fluglärm erhielt Regierungsrat Hans Peter Ruprecht. Er forderte eine direkte Teilnahme des Thurgaus am SIL-2-Prozess.
Am Podiumsgespräch nahmen teil: Brigitte Häberli, Hans Peter Ruprecht, Martin Lüthi, Christian Weiss, Martin Bissegger, Jürg Suter, Raymond Cron, Manfred Brennwald und Michael Künzle.
- «Voten bestätigten die Empörung»
Es sei auch versucht worden, der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen einzureden, ist Josef Imhof vom Bürgerprotest Hinterthurgau überzeugt.
- «Wir wollten den Dialog fördern»
Der Sirnacher Gemeindeammann Kurt Baumann wollte als Mitorganisator des Info-Abends auch die Befindlichkeit der Region darlegen.

Wieso schwindelt Frau Fuhrer?
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BFO deckt weiteren Schwindel auf.
Anfang Oktober trat Regierungsrätin Rita Fuhrer vor die Presse um Rückblick auf ihre Werbetour für den Fluglärm Index ZFI zu halten. Die 12 Veranstaltungen waren ein grosser Flop, es interessierten sich im Schnitt nur rund 50 Personen für ihre Präsentation. Gegenüber dem Tagesanzeiger behauptete sie in einem Interview am 7.10.2006: "Der Bund habe bei der Festlegung des Sachplans Infrastruktur Flughafen den Richtwert von maximal 47 000 Personen, die durch den Fluglärm stark gestört werden dürfen, bereits als Kriterium für das An und Abflugverfahren übernommen."
weiter zum BFO-Newsletter und den Karten mit den Flugbewegungen (pdf)

BAZL-Schwindel vor Rekurskommission aufgeflogen
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Ende März 2005 genehmigte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) das vorläufige Betriebsreglement mit einem Dual-Landing, also dem gleichzeitigen Landen von Süden und Osten, in der Zeit von 6 bis 7 Uhr täglich sowie 7 bis 9 Uhr zusätzlich am Wochenende. Am 2. April 2005 deckte BFO auf, dass das tägliche Dual-Landing von 6 bis 7 Uhr gar nicht vorgesehen war und dementsprechend weder in den Lärmkarten der EMPA noch im Umweltverträglichkeitsbericht untersucht wurde. Das BAZL hat es trotzdem bewilligt!
Weiter zum Bericht (pdf) vom Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO

Presseberichte können neu direkt von der Homepage der Aktionsgruppe Bürgerprotest Fluglärm Hinterthurgau heruntergeladen werden.
weiter zu den Presseberichten

Massive Zuname des Fluglärms ab Herbst 2006
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Das Dauerthema «Fluglärm» beschäftigt die Bevölkerung zunehmend. Gemeindeammann Kurt Baumann Sirnach referierte über den heutigen Stand der Fluglärmproblematik.
Weiter zum Bericht (pdf) in der Regional Zeitung vom 20.1.2006

15 Personen übergaben in Bern dem BAZL die Petition mit 2600 Unterschriften
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In der Rekordzeit von ein paar Wochen hat der Bürgerprotest Hinterthurgau 2600 Unterschriften gesammelt. Die Petition wurde von einer fünfzenköpfigen Delegation am Dienstag dem Direktor des Bundesamtes für Luftfahrt (BAZL) in Bern übergeben.
weiter zum Bericht in der Regionalzeitung vom 16.12.05 (pdf-Datei)

Mit 2500 Unterschriften nach Bern
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Mitglieder der Kerngruppe «Protest gegen Fluglärm Hinterthurgau» reisten nach Bern, um in der Bundesverwaltung ihre Petition gegen die geplante Absenkung des Luftraumes über dem Hinterthurgau einzureichen.
weiter zum Bericht in der Regionalzeitung vom 14.12.05 (pdf-Datei)

Das ZRHwiki ist ein unabhängiges Wiki mit
Wissen über den Flughafen
Zürich. Es werden z.B. Informationen über den zu erwartenden
Fluglärm publiziert. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen – ein Klick
auf «Seite bearbeiten» genügt!
weiter zu ZRHwiki

Der Hinterthurgau soll nicht zum „Abfallkübel“ des Fluglärms werden.
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Bericht der Informationsveranstaltung der Aktionsgruppe „Bürgerprotest Fluglärm Hinterthurgau“
weiter zum Bericht in der Regionalzeitung vom 23. September 2005 (pdf-Datei)

Hauseigentum,
Wertverluste amtlich bestätigt
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Erstmals hält ein Steuerentscheid fest, dass eine übermässige
Fluglärmbelastung den Wert einer Liegenschaft mindert. Das
könnte viele Entschädigungsverfahren beeinflussen.
weiter zum Bericht aus saldo 11/ 6. Juni 2005 (pdf-Datei)

Flugbewegungen über
dem Hinterthurgau
Thurgauer Kantonsrätin Ruth Mettler
im Interview
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Das Thema Fluglärm erhitzt heute viele Gemüter.
Bereits vor über zwei Jahren startete die Kantonsrätin
Ruth Mettler aus Wilen in weiser Voraussicht einen Vorstoss,
um sich gegen den angekündigten Fluglärm stark zu machen.
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zum Bericht aus den Wiler Nachrichten (Word-Datei)
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zum Bericht aus den Wiler Nachrichten (pdf-Datei)

Aadorf als Lärmmessstation? |
Ebenfalls will sich die IG Gunti dafür stark machen, dass
die Politische Gemeinde Aadorf eine Lärmmessstation werde.
Verfüge die Gemeinde über statistisch erhärtete
Daten über den Fluglärm, so könne sie bei einer
anhaltenden Überschreitung des Grenzwertes von 61 Dezibel
Schadensersatzforderungen an die Flughafengesellschaft Zürich
einreichen, was jedoch bei fehlenden Daten nicht möglich
wäre. Für Bösch sind zu erwartende Schadensersatzgelder
kein unrealistisches Szenario, betrage doch der Lärm, den
die Flieger schon heute verursachen, zwischen 68 bis 73 Dezibel.
Zwar hat Bösch keine Messungen vorgenommen, doch reklamiert
er für sich, dass er die Lärmstärken von Flugzeugen
gut einschätzen kann, ist er doch immerhin wenige Meter
vom Militärflugplatz Dübendorf aufgewachsen „und jeden
Morgen pünktlich um acht Uhr von einem „Hunter“ geweckt
worden.“ Pro Dezibel, das die besagten 61 Dezibel überschreitet,
verliere eine Immobilien um 0,66 Prozent an Wert, erklärte
Bösch und bezog sich damit auf Schätzungen des Immobilienhandels.
weiter
zum Bericht über die 1.GV
der IG-Gunti (pdf-Datei)

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