| Sehr interessant und eindrücklich war auch die Vorführung von Astrid Hasler über die Ausbildung von Blindenhunden, die sie auf der Bühne dem Publikum präsentierte. Die Information wurde begleitet von einem instruktiven Film vom Kameramann Hugo Leutenegger und dem Cutter Magnus Bürge.
Ein gelungener Auftritt war auch die Aerobic-Gruppe, die eigens von einem Festanlass in Aadorf nach Guntershausen „eingeflogen“ wurde. Sie gaben in einem Sexi-Outfit ihr Bestes und brachten den Saal so richtig auf Touren. Man möchte wünschen, dass sich noch mehr junge Damen der Gruppe anschliessen, die ja auch schon beim HC Thurgau als Cheerleaders aufgetreten sind.
Mit einem abwechslungsreichen Repertoire sorgte das Duo Samanta für eine gute Stimmung. Sie vermochten viele Tanzpaare auf die Bühne zu locken.
Sehr guten Anklang fand auch die super Tombola mit Preisen, wie man diese kaum woanders findet. Die Preise wurden mit viel Aufwand von Giorgio und Ursula Generali, Beni Beer und Hausi Riesen zusammengetragen.
Ab 22 Uhr wurde dann die total lässig eingerichtete «Hühnerstallbar», welche Maria Bürge mit ihren Damen mit viel Schwung bis tief in den Morgen führte, eröffnet. Die Dekoration organisiert durch Hausi Riesen war ebenfalls etwas Besonderes und richtig «hitig». Der ausserordentlich gute Besuch war sicher auch diesem Umstand zu verdanken.
Für die knurrenden Mägen offerierte die Küchenmannschaft neben dem Spaghettiplausch auch aus der Hühnerküche Pouletflügeli und Chickennuggets. Die von den Vereinsfrauen gebackenen Kuchen schmückten das reichhaltige Kuchenbuffet, was sich einem regen Zuspruch erfreute.
Um 24 Uhr wurden dann die zwei von der Thurgauer Kantonalbank und der Raiffeisenbank Aadorf gesponserten Goldvreneli verlost. Martin Köstli dankte auch allen Sponsoren für die Tombola und allen, welche auf der Rückseite der Einladung mit ihren Inseraten zum guten Gelingen beigetragen hatten. Er wünschte, dass man diese Sponsoren auch privat berücksichtigen möchte.
Der Abend wurde seinem Motto absolut gerecht und hat wiederum gezeigt, dass man miteinander auch in härter werdenden Zeiten fröhlich feiern kann. Eine Gemeindebasis, die vermutlich vielfach unterschätzt wird.
Für Personen die dieses Fest leider nicht besuchen konnte, bietet sich am
12. November 2005 die nächste Gelegenheit, in fröhlichem und ungezwungenem Rahmen einen abwechslungsreichen Abend zu geniessen.
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