Darauf startete der Fasnachtsumzug
aller Teilnehmer durch einige Quartiere
des Dorfes, wo mit grossem Lärm und
vielen Konfettis auf den letzten Fasnachtstag
aufmerksam gemacht wurde.
Zurück bei der Turnhalle scharten
sich alle rund um den Schulgarten. Dort
mitten drin war unterdessen der „Sabberludi“,
eine farbig gekleidete, riesige Strohpuppe
mit sabberndem Mund, auf einem Holzhaufen
aus ausgedienten Christbäumen zur
Verbrennung aufgestellt worden.
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