Als wir wieder zurück bei der Turnhalle waren,
begrüsste uns der „Sabberludi“, eine verwunderlich gekleidete
Puppe aus Stroh, die zur Verbrennung aufgestellt war. Dem ging
es nun an den Kragen. Eine wilde Hexe setzte den „Sabberludi“ in
Flammen. Der brannte lichterloh von Heulern und Knallern begleitet,
unter den Jubelrufen der Schaulustigen.
Mit den letzten Knallern
des „Sabberludis“ verging wieder einmal ein gelungener Fasnachtsmorgen.
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