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Schulreise der 4. Klasse in den Tierpark
Arth-Goldau
An diesem Morgen trafen sich eine
grosse Schar Schüler auf dem Bahnhof Gunti, denn nicht
nur wir sondern auch die Klasse Bürge ging auf Schulreise.
Diese mussten zuerst in den Zug einsteigen, denn sie fuhren
in Richtung Winterthur. Danach kam auch unser Zug, der uns nach
Wil brachte.
Dort hatten wir eine lange Pause. Wir begaben uns in den Park
beim Bahnhof und bekamen da frische Gipfeli und Weggli. Die
Knaben fanden schnell jede Menge junge Rosskastanien, mit denen
sie die Mädchen bewarfen. Doch schon bald ging die Reise
weiter nach Wattwil, durch den Rickentunnel nach Rapperswil
und an unser Ziel Goldau. |
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| Nach einem kurzen Fussmarsch waren
wir beim Tierpark. Schnell teilten wir uns auf, immer sieben
Schüler bildeten eine Gruppe mit den Leitern Herrn Köstli,
Herrn Knöpfel und Frau Hinder. Bevor wir auf den Weg gingen,
kauften wir noch Futter für die Tiere. Das brauchten wir
dann auch, denn die vielen frei laufenden Hirsche waren ganz
gierig danach. Die Bären fingen in ihrem Gehege die zugeworfenen
Rüebli geschickt auf. Störche, Eulen, Geier, Wildschweine,
Füchse, Dachse, Eichhörnchen, Rehe, Wildkatzen, Mäuse
und noch viele andere Tiere konnten wir beobachten. |
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Wir sahen auch den Rossberg, von
dem herab 1806 die Felsen herabstürzten und das Dorf Goldau
begruben. Viele grosse Felsblöcke im Tierpark erinnerten
uns daran. Auch auf Rigi-Kulm sahen wir, wo sich jetzt gerade
die Fünftklässler aufhielten.
Um die Mittagszeit trafen wir uns alle an einer Feuerstelle,
wo Servelats und Bratwürste gebraten werden konnten. Daneben
erhofften die Hirsche auch immer etwas Leckere zu bekommen.
Und wenn nicht, dann stahlen sie es einfach aus den Rucksäcken!
Nach dem Essen begaben wir uns zum Ausgang. |
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| Mit einem Bus ging die Reise weiter
nach Arth am Zugersee. Kurze Zeit später nahm uns das Passagierschiff
"Zug" auf und wir konnten vorne auf dem Deck Platz
nehmen. Nun gondelten wir gemütlich etwa eine Stunde über
den See nordwärts nach Zug. Dort bekamen wir dann das versprochene
Glacé, das wir am Ufer sitzend genossen. Im Bahnhof Zug
stiegen wir dann in den Zug und über Zürich, Winterthur
gelangten wir froh gelaunt wieder heim nach Gunti. |
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