Sonntag, 17.03.02 Montag, 18.03.02 Dienstag, 19.03.02
Mittwoch, 20.03.02 Donnerst, 21.03.02 Freitag, 22.03.02
Samstag, 23.03.02  

 

 

 

Skilager - Samstag, 23. März 2002

Jetzt war es bereits Samstag und die Heimreise stand auf dem Programm. Wir standen bereits um 6.45 Uhr auf. Wir mussten nun die Abfalleimer in einen grossen Eimer schütten, die Bettwäsche abziehen und in einen Wäschecontainer werfen. Manche mussten noch packen und kreuzten auf dem Informationszettel an, was sie eingepackt hatten.

Danach brachten wir das Gepäck in den Skiraum. Um 7.45 Uhr gab es Frühstück. Alle waren in guter Stimmung und freuten sich, nach Hause fahren zu können. Nach dem Morgenessen brachte die Gruppe SNOWGIRLS die Küche und den Esssaal in Ordnung.

In dieser Zeit brachten die andern das Gepäck zum Car. Als wir zum Car liefen, war der Schnee unter unseren Füssen richtig matschig.

         

Heimzu
  Unser Chauffeur vom Tony-Car hiess Herr Schwendener.  

wieder daheim
         

Um 9.00 Uhr fuhren wir ab. Viele dachten, wir würden auf der Heimfahrt einen Film anschauen. Doch wir vergnügten uns anders: Peter, Pascal und Severin spielten Chauffeur; Peter Näf, Sascha und Stefan Schwendimann spielten ein Kartenspiel, genannt "Hosen runter"; Melanie und Carmeni zeigten einander Jasskartentricks; einige Kinder sangen, doch anderen gefiel das nicht besonders.

Als wir in Maischhausen ankamen, hupte Herr Schwendener. Als der Car beim Schulhaus anhielt, sahen viele das Schulhaus komisch an, denn die 1.-3. Klasse hatte das Schulhaus geschmückt. Überall waren Vögel zu sehen. Wenige Eltern und Geschwister waren um 11.00 Uhr da, als wir ankamen. Die meisten Eltern brachten nicht nur ihre, sondern auch andere Kinder nach Hause. Wir dankten den Eltern natürlich. Wahrscheinlich dachten viele, wir kämen erst um 11.30 Uhr an.

         

Bruno
 

Die Brunogeschichte war jetzt zu Ende. An diesem Tag gab es keine lustige Geschichte mehr von ihm. Einige Kinder freuten sich, wieder daheim zu sein, doch wir glauben, es hätte alle gefreut, noch eine Woche in Klosters zu verweilen. Einige Kinder wurden beschenkt.

Wir waren alle sehr müde vom Skilager, denn es war zwar eine tolle, aber anstrengende Woche. Viele genossen den schönen Tag noch. Die meisten gingen nicht sehr spät ins Bett.

Viele träumten vom Skilager und von den Abenteuern mit Bruno.

(Carmen, Melanie, Peter)

 

   

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