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Skilager der 4. und 5.
Klasse in Klosters
23. - 29. März 2003
| Berichte der
5. Klässler |
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(Das
Laden der Fotoalben braucht etwas Geduld,
es sind viele Fotos gemacht worden!) |
Die
Hinfahrt
Als am Sonntagnachmittag der Car auf den
Schulplatz kam, hatten wir alle ein komisches
Kribbeln im Bauch. Beim Einsteigen gab
es ein grosses Gedränge. Als der
Car abfuhr, winkten wir alle unseren Eltern
und sie zurück. Der Carfahrer begrüsste
uns dann und wir durften Video schauen..
Die Schüler, die vorne sassen, sangen
ein paar Lieder. Nach etwa 2 Stunden kamen
wir in Klosters an. Alle schauten gespannt
aus den Fenstern. Dann mussten wir das
Gepäck ins Haus bringen.
Larissa + Svenja |
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Das
Haus
Zuerst mussten wir alles in die Zimmer bringen.
Nachher besichtigten wir das Haus. Im Keller
ist die Dusche, der Sound-Raum, der Skiraum
und die Garderobe. Im Erdgeschoss ist der
Spielraum, das Büro, die Küche,
der Esssaal und die Leiterstube. Im ersten
Stock sind die Mädchen, ausser in Zimmer
eins. Kalina und Valentine hatten das schönste
Zimmer, nur aus Holz und mit Lavabo. Anja
und Mirjam wollten das „Leiterzimmer“
und bekamen es auch. Im 2.und 3. Stock sind
die Buben. Kalina + Valentine |
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Das
Essen
Am Mittwoch gab es das beste Essen: Am
Mittag Pommes-frites, am Abend Pizza und
zum Dessert Kuchen. Da hatten die Leiter
am meisten Brösmeli hinterlassen.
Am letzten Morgen mussten wir zuerst die
Betten abziehen. Nachher gab es zum letzten
Mal Zmorge: Ovi, Orangensaft, heisse Milch,
Brot, Butter, Confi und Cornflacs.
Werner + Raphael |
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Auf
der Piste
Wenn man am Morgen mit dem Skilift hinauffuhr,
war der Schnee noch hart. Am Nachmittag war
der Schnee dann sehr weich. Zuerst fährt
man mit den Gondeln hinauf, dann sieht man
einen recht langen, steilen Bügellift.
Es hat einen Tellerlift, alles andere sind
Bügellifte. Die einen gehen steiler und
länger den Berg hinauf, die anderen sind
kürzer und weniger steil. Um 4 Uhr werden
sie abgestellt.
Es gibt etwa 4 Restaurants im Skigebiet. Jeder
Leiter konnte selber entscheiden, wie oft
er mit seinen Schülern in ein Restaurant
gehen konnte. Manchmal trafen sich mehrere
Gruppen in einem Restaurant.Wenn wir am Mittag
in unser Haus zurückgingen, konnten wir
die Skis oben bei der Bergstation lassen.
Nadine + Seraina |
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Skirennen
Die meisten haben an verschiedenen Tagen Skispringen,
Slalom, Abfahrt, Bremsen und einen Parcours
gemacht und dann alle Resultate zusammengezählt.
Die Sieger waren: Kevin Bösch bei den
Snowrowdies, Larissa Rüegg bei der Schneetigermafia,
Deborah Frei bei den Snowgirls und Boys, bei
den Pistenflitzern Nadine Disch, bei den Gebirgsfüsilieren
Peter Näf und bei den Snowpipers Sandro
Marti. Die ersten drei jeder Gruppe erhielten
Medaillen und alle bekamen ein Diplom und
Schokolade. Fabio + Peter |
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Das
Wetter
Bis zum Mittwoch war es wolkenlos und die
Sonne schien sehr schön. So war der Schnee
am Morgen vereist und am Nachmittag nass und
matschig. Am Donnerstag war es immer noch
schön, aber die ersten Wolken tauchten
auf. Am Freitag war das Wetter nicht besonders
schön. Es schneite ein bisschen. Am Samstag
aber konnten wir wieder bei strahlendem Wetter
heim gehen. Jethro + Sascha |
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Turniere
Am Donnerstagabend fand
das heiss begehrte Turnier statt. Es freuten
sich einfach alle auf diesen spannenden
Abend. Nach dem Nachtessen ging das Turnier
los. Beim Tschütteli-Turnier hatte
es 9 Zweiermannschaften, Oliver Müller
und Sandro Marti wurden Erste. Beim Tischtennis-Turnier
waren es 9 Teilnehmer und der Sieger war
Raphael Canonica. Am Schlussabend konnten
dann die ersten Drei einen Preis abholen.
Sven + Stefan |
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Abendunterhaltungen
Am Montagabend machten wir mit Frau Stark
und Frau Keller Spiele in 7 Gruppen. Es gab
sieben Posten, für die man immer 5 Minuten
Zeit hatte: Guezli von einer Schnur wegbeissen,
mit einem Korkzapfen Kerzen auslöschen,
einen Pingpongball auf einem Löffel im
Mund transportieren und andere spannende Spiele.
Am Dienstag machte Herr Köstli ein Quiz
mit Fragen zu Themen wie Autos, Wald, Essen,
Musik usw. Für richtig beantwortete Fragen
gab es Punkte dazu, sonst Abzug. Die Siegermannschaft
bekam beim anschliessenden Lotto die meisten
Karten. Wir spielten noch drei Mal Lotto.
Die Gewinner bekamen schöne kleine Preise,
die vom gespendeten Geld gekauft worden waren.
Am Mittwochabend veranstaltete Herr Köstli
einen lustigen Spielabend. Da konnte man bei
vielen Spielen mitmachen und es gab nachher
auch Preise. Man musste zum Beispiel sagen,
was man durch eine Röhre sieht, und plötzlich
kam da Wasser durch. Oder Herr Köstli
sagte auf lustige Art ein Gedicht auf. Am
Schluss musste man von der Stirne eine Münze
dreimal in einen Trichter fallen lassen, der
in der Hose steckte. Beim dritten Mal leerte
dann Herr Köstli Wasser in den Trichter.
Natalie + Deborah |
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Disco
Wir schafften Platz im Essraum und hängten
die Lichterketten auf. Für die Musik
hatten wir 2 Stereoanlagen. Nun konnte
die Disco beginnen. Zuerst tanzten nicht
so viele, danach wurde aber die Stimmung
erhöht. Etwas später bekam Oliver
Asthma, weil die Luft dick geworden war.
Aber es konnte bald weiter gehen und erst
um 23.30 Uhr wurde Schluss gemacht. Danach
räumten wir schnell auf und gingen
ins Bett.
Marco + Roman |
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Spezielles
Fabienne hat sich am Montag beim Snowboarden
den linken Arm gebrochen. Sandro ist auch
Snowboarder und hat sich am Daumen die Bänder
angerissen. Oliver hatte eine krassen Asthmaanfall
am Mittwochabend und einen kleineren am Freitag
in der Disco. Sandro hat hyperventiliert.
Herr Köstli ist zum Glück sofort
gekommen und hat ihm geholfen. Mevludin musste
einmal kotzen, Raphael auch einmal in der
Gondel Nr. 58 und Ben musste auf der Hinfahrt
im Car erbrechen. Einige von der 4. Klasse
hatten sehr starkes Heimweh. Nua und Adrian
merkten erst oben auf der Piste, dass sie
die Skischuhe verkehrt an hatten. Mevludin
stand zum ersten Mal auf den Skis und wusste
nicht genau, ob bei den Stöcken die spitzen
Teile oben oder unten sind. Vanessa + Janine |
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Heimfahrt
Zuerst mussten wir alles Gepäck in den
Car schleppen, dann stiegen wir ein und setzten
uns. Es war ein anderer Chauffeur, er begrüsste
uns und liess einen anderen Video laufen.
Auf der Rückfahrt war es ruhiger im Car,
weil alle den Video schauten. Als wir nach
2 Stunden in Guntershausen ankamen, jubelten
alle und der Carfahrer hupte ein paar Mal
als Zeichen, dass wir angekommen waren. Die
hinteren Jungs riefen „Zugabe!“
und der Fahrer hupte nochmals. Auf dem Schulplatz
angekommen, stiegen alle schnell aus und rannten
zu ihren Eltern.
Svenja + Larissa |
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