Skilager 2008 - Berichte

Skilager 2008

Die Hinreise
Wir reisten in einem Tony-Car nach Klosters. Im Car schauten wir „Cool runnings“. Bei der Carfahrt musste niemand kotzen. Alle kamen heil in Klosters an. Alles Gepäck musste man zuerst in den Skiraum tragen und die Skis und Snowboards auch. Sein Gepäck musste man nachher in sein Zimmer tragen. Felix, Sandro, Adrian, Toni, Martin, Joel und Nicola waren im Massenlager. Dieses lag im zweiten Stock, die Knaben hatten den zweiten und dritten Stock für sich.
Joel  +  Nicola

Die Krankheit
Es gab im Lager vier Kranke, die hatten Halsweh, Bauchweh, Husten und Fieber. Ein Mädchen musste nach Hause gehen, weil sie zu fest Fieber hatte. In einem Zimmer waren drei krank und nur die vierte nicht. Am Donnerstag war ein anderes Mädchen krank geworden, am Schluss auch noch ein Lehrer. Als wir wieder in die Schule mussten, blieben einige Kranke noch zu Hause.
Andrea  +  Celine

Die Snowboardgruppe
Beim Anziehen waren die einen schneller als die anderen. Für die, die schneller waren, war das sehr mühsam, weil sie immer so lange warten mussten. Als alle bereit waren, gingen  wir zur Gondelbahn und fuhren hoch. Dann ging es auf in den Schnee. Wir stiegen in die Snowboardbindung und fuhren mit dem grossen Bügellift noch höher hinauf. Oben mussten wir eine Zeit lang warten, weil einige aus unserer Gruppe noch aufs WC mussten. Als alle wieder beisammen waren, entdeckte Jaris einen Fun-Park. Wir mussten ihn natürlich sofort ausprobieren. Es hatte viele hohe Schanzen und sogar Steilwandkurven. Danach fuhren wir ihn gleich noch einmal durch. Vom Fun-Park gingen wir zum kleinen Bügellift. Als wir etwa in der Hälfte waren, da zogen wir schon die zweite Bindung an. Das war eigentlich verboten. Auf der Piste machten wir einen kleinen Stopp. Plötzlich kam Tanja Grimm und fuhr Mariano ins Knie. Die Skihose hatte einen sauberen Schnitt. Nun fuhren wir ins Tal. Die Piste war sehr schön.                             
Jaris  +  Mariano

Die Nachtruhe
In der ersten Nacht war ein Knabenzimmer besonders aufgeregt, denn statt sich umzuziehen und ins Bett zu gehen gab es im Massenschlag eine Taschentücherschlacht zwischen ein paar Jungen. Es war schon fast Zeit um zu schlafen, doch schlafen konnte noch niemand. Nenn, na ja, nicht nur im Massenschlag war es laut, auch im Zimmer 31 hatte keiner die Augen zu. Als Herr Bürge ins Zimmer trat, verschwanden Oscar und Cyril gerade noch rechtzeitig unter der Bettdecke. Oscar begann in seinem Buch zu lesen. Doch Herr Bürge merkte nichts und war schon wieder draussen.
Cyril und Oscar jedoch waren schon am Fenster und beobachteten ein Raupenfahrzeug. Auf dem Weg ins Bett stolperte Oscar vom Stuhl hinunter und war schnell im Bett. Ein paar Minuten später hörten Cyril und Oscar, die immer noch wach waren, einige Fussgänger und waren sofort wieder am Fenster. Da rief Cyril: „Achtung, Fels!“ Dann schauten die Fussgänger hoch. Sofort war es still. In den nächsten Tagen war es meistens sehr ruhig in der Nacht. Am Freitag jedoch fing es wieder an. Im Massenschlag gab es eine kleine Schlägerei, doch danach waren alle müde und schliefen.
Cyril  +  Martin

Das mach ich nie wieder!
Am Mittwochabend, als wir mit der Hauptspeise fertig waren und uns aufs Dessert freuten, wurde es uns langweilig. Darum fingen wir an, die Löffel zu biegen. Plötzlich machte es „krrg!“ und Michelles Löffel war halbiert. Sie erschrak heftig. Schnell versteckte sie den Löffel im Hosensack, so dass ihn niemand sehen konnte. Michelle tat so, als hätte sie keinen Löffel bekommen. Sie holte sich einfach einen neuen. Dann sagte sie: „Das mach ich nie wieder! Jetzt habe ich eine neue Erfahrung gemacht“ Als das Dessert ankam, genossen wir die feine „Schoggicrème“. Am Schluss mussten wir noch unsere Limonade austrinken, die es jeden Abend gab. Also uns schmeckte das Essen im Skilager sehr gut.
Michelle  +  Jelena

Im Spielzimmer
Halli Galli
Das ist ein Spiel, bei dem man 5 gleiche Früchte sammeln muss. Danach schlägt man so schnell wie möglich auf eine Glocke. Es gab viele Spiele, viele Siege und viele Verlierer. Einmal spielte Sabrina gegen Frau Schüpbach, Sabrina hatte keine Chance. Frau Schüpbach war unschlagbar, jeder hatte es versucht, alle haben verloren. Und so blieb Frau Schüpbach die beste im Halli Galli.
Das Geisterschloss
Wir fanden im Kasten ein Geisterschloss. Dort musste man drücken, ziehen und stossen um ein Auto ans Ende zu bringen. Einige Autos waren zu dick. Viele haben es probiert, aber keiner hat es geschafft. Bis Mariano es herausfand, wie man das Auto durch das Geisterschloss bringt.
Kathrin  +  Patrick

Das Tschütteli- und Pingpongturnier
Am Sonntagabend nach dem Nachtessen begannen viele Kinder fürs Turnier zu trainieren. Bis am Mittwochabend ging es so weiter, denn der Tag war jetzt gekommen, „das Turnier!“. Etwa 20 – 30 Kinder hatten sich fürs Pingpongturnier angemeldet. Hier gewann Toni, Marcel war auf dem zweiten Platz und Sandro auf dem dritten. Dann fing das Tischfussballturnier an. Dafür hatten sich etwa zehn Zweier-Mannschaften angemeldet. Am Schluss gab es drei Gruppen, die auf dem ersten Platz lagen: Cyril / Sandro, Peter / Rafi, Adrian / Martin. Nach dem Turnier gab es Kuchen, danach mussten wir ins Bett.
Oscar  +  Sandro

Die Unfälle
Ich, Toni, fuhr mit den „Schnee-Elefanten“ die Talabfahrt. Ich überholte Michelle, danach sah ich nach hinten. Da kam ich mit einem Ski in den Tiefschnee. Mich drehte es, ich verlor die Kontrolle und fiel in den Tiefschnee.
Am Freitag fuhren wir eine Piste hinunter, dort hatte es viele Wellen nacheinander. Michelle fuhr den steilen Hang hinunter, sie konnte nicht mehr richtig bremsen. Sie wurde immer schneller, verlor die Kontrolle und flog über einen Hügel. Sie fiel so um, dass es ihr einen Ski wegschleuderte.
Ich, Marcel, hatte einen lustigen Sturz. Ich fuhr um eine Ecke, links von mir war etwa 30 cm Tiefschnee. Ich hatte zu hohe Geschwindigkeit. Plötzlich rutschte einer meiner Skis nach links und ich fiel um. Der linke Ski steckte im Tiefschnee, die Bindung löste sich und ich landete im Tiefschnee.
Toni  +  Marcel

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