|

zum Fotoalbum
zum Film
Die spannende Hinfahrt zum Zoo Zürich
Kurz vor der Pause marschierten wir zur Haltestelle und warteten bis der Zug kam. Alle hatten einen Kleber auf der Jacke mit dem Namen, damit Herr Meier uns nicht mit du ansprechen musste. Meiner ist schon in Guntershausen verloren gegangen. Als der Zug kam, stiegen wir ein. Wir mussten nach Winterthur fahren, um dort umzusteigen. Als wir ankamen, stiegen wir aus und gingen zum Zug, der nach Zürich fuhr. Der Zug nach Zürich war zweistöckig. Die ganze Klasse wollte nach oben. Nirgendwo hatte es vier freie Sitzplätze. Also mussten wir uns zu zweit oder zu dritt zu einer fremden Person setzen. Der Zug hatte leider Verspätung. Deswegen war der Bus auch schon weg, als wir bei der Haltestelle Stettbach ankamen. Da mussten wir lange warten. Céline Z. und ich tüftelten an einem Rätsel. Als endlich der nächste Bus kam, konnten wir uns wieder freuen. Denn es war nicht mehr weit bis zum Zoo.
Catarina und Sina
Das lässige Pinguinenhaus
Als wir im Zoo Zürich ankamen, gingen wir zuerst ins Pinguinhaus. Wir waren alle ganz aufgeregt und wollten die Humboldtpinguine anschauen. Es roch stark nach Fisch. Die einen Pinguine waren draussen auf dem Fels. Die anderen schwammen übermütig im Wasser. Céline O. sagte immer zu einem der Humboldtpinguine, er sei ihr Freund und sie wolle ihn mit nach Hause nehmen. Um zwölf Uhr assen wir Zmittag. Die Humboldtpinguine wollten auch etwas essen und klopften mit dem Schnabel an die Scheibe. Nachher gab uns Frau Meier einen Auftrag über die Exkursion. Wir mussten Fragen beantworten, die auf einem Zettel standen. Wir konnten sie gut lösen. Es stand alles auf den Schildern vor den Pinguingehegen. Die Pinguine wollten immer in den Bleistift, in den Gummi oder in das Blatt beissen.
Celina und Tanja
Das grosse Pinguin Aussengehege
Am Weg im Zürcher Zoo standen Königspinguine, stolz und nah zusammen. Es stank sehr nach Fisch. Wahrscheinlich hatten sie gerade Futter bekommen. Alle waren an Land. Sie konnten nicht schwimmen, weil ein Wärter das Becken waschen musste. Im Aussengehege gab es nur Königspinguine. Sie watschelten nicht sehr viel herum, sondern blieben lange am gleichen Ort stehen. Bei ihnen hat es auch Enten und Vögel. Die Königspinguine, die Enten und die Vögel kommen sehr gut miteinander aus.
Eigentlich würden die Königspinguine eine Pinguinparade durchführen. Aber dazu müsste es höchstens 11° C sein. Es war leider wärmer. Dafür zeigte uns Herr Meier einen kurzen Film auf seinem Handy. Da sah man die Pinguinparade sehr gut. Auch Frau Meier hat man auf dem Film gesehen. Ich fand es spannend.
Joëlle und Benjamin
Die steile Rutschbahn
Als wir auf dem Weg zur Masoalahalle liefen, kamen wir an einer sehr steilen Rutschbahn vorbei. Felix, Benjamin und Raffael, die weit vorne waren, fingen gleich an zu rutschen. Nach und nach kamen alle anderen der Klasse und fingen ebenfalls an. Zuerst musste man eine steile Holztreppe hinauf steigen. Dann ging es los. Man musste immer wieder in die Kurve liegen und plötzlich war man unten. Am Anfang war es immer ein bisschen dunkel und in der nächsten Sekunde blendete einem die Sonne ins Gesicht.
Sina fragte mich, ob ich mit ihr und Céline Z. rutschen wolle. Ich sagte ja, und wir fuhren alle drei miteinander. Danach fragten wir, ob Corina, Tanja, Joëlle, Cheryl, Tanya und Catarina mit uns zusammen rutschen wollten. Sie sagten ja. Als fast alle startbereit waren, fuhr Sina, die meinte alle seien bereit, schon los. Und jetzt mussten wir halt doch in zwei Gruppen rutschen.
Diese Rutschbahn war anders als andere, besser und cooler. Wie lange wir dort waren, wissen wir nicht mehr. Wir hatten es mega lustig. Es war toll!
Anja und Cheryl
In der heissen Masoalahalle
Wir besuchten alle gemeinsam das Tropenhaus. Als wir vor der grossen Eingangstür standen, gingen wir die Regeln durch und verstauten die Jacken. Denn an der Wand stand, es sei 35°C heiss. Dann konnten wir rein gehen. Es hatte viele Bäume und Pflanzen. Nach einer Weile fanden wir ein Häuschen. Darin waren zwei Ferngläser an eisernen Ketten. Dadurch konnte man alles supernah sehen. Es gab Chamäleons, Echsen, Vögel, Riesenschildkröten, Flughunde...
Wir durften selbst ein wenig herum spazieren. Ich hatte ein Taschentuch dabei, um mir den Schweiss abzutupfen. Plötzlich begegneten wir Frau Meier. Sie fragte, ob wir die Affen schon gesehen hätten. Wir antworteten: "nein". Sie sagte, wir sollen zurück gehen zum Anfang des Weges und gucken. Da sahen wir sie. Die Affen tobten sehr wild herum. Es war mega toll!
Als wir aus der Halle raus gingen, waren alle Schweiss gebadet.
Céline Z. und Corina
Im schönen Restaurant
Nach dem Besuch in der schönen Masoalahalle gingen die einen ins Restaurant, die andern in den Shop. Wir waren zu viert mit Herr Meier im Restaurant. Alle kauften sich ein Getränk und die einen noch etwas zu knabbern. Das Restaurant war ein schöner Raum mit Aussicht auf einen Weiher. Die riesige Masoalahalle ist an das Restaurant angebaut, oder eher umgekehrt.
Felix
Im teuren Zooshop
Elf Kinder gingen mit Frau Meier in den Masoalashop. Da sind die Sachen sehr teuer, aber auch mega schön. Es gab: ein Tiermandala, Magnetaffen, Schleichtiere, Kalender, Notizbücher, Plüschtiere, Pfauenfedern und viele andere Sachen. Larissa kaufte ein Notizbüchlein und einen Pferdeanhänger für den Thek. Ich kaufte zwei Wasserschildkröten, eine dunkle für meine Schwester und eine helle für mich. Die meisten Kinder konnten sich kaum entscheiden. Manche hatten zu wenig Geld. Jemand bekam von einer Kameradin einen Franken, damit sie sich einen Fingerring kaufen konnte. Dann mussten wir leider, leider schon wieder gehen.
Larissa und Raffael
Die Heimreise
Bevor wir uns auf den Heimweg machten, mussten Tanya und ich aufs WC. Nach dem WC fanden wir die anderen nicht. Wir warteten und plötzlich kam Frau Meier. Sie hatte gemerkt, dass noch zwei fehlen. Nun mussten wir zur Bushaltestelle laufen. Im Bus sass ich neben Anja. Sie hatte einen Ring gekauft, der sich in verschiedenen Farben verfärben kann, zum Beispiel in hellblau, schwarz, gelb und noch viele mehr. Gelb bedeutet, dass Anja ruhig ist.
Dann mussten wir den Zug nach Winterthur nehmen und von Winterthur nach Guntershausen fahren. Dann war es so weit. Viele Eltern erwarteten uns an der Haltestelle. Wir verabschiedeten uns von Herr und Frau Meier und gingen müde und glücklich nach Hause. In den Zoo Zürich möchte ich wieder einmal gehen!
Céline O. und Tanya
zum Fotoalbum
04. März 2008
4. Klasse Guntershausen
|